Wie aus einem Pfarrbrief ein Pfarrmagazin wird und daraus plötzlich ein gemeinschaftliches Pfarrmagazin für zwei Pfarreien entsteht
Wie wird aus einem schwarz-weiß Pfarrbrief ein hochglänzendes Pfarrmagazin? Und wie wird daraus ein gemeinschaftliches Pfarrmagazin für zwei Pfarreien? Innerhalb eines Jahres? In den Pfarreien Heldmannsberg-Pommelsbrunn und Neukirchen ist das gelungen.
Ein Gottesdienst für Liebende ist Anlass für ein kurzes Interview im Pfarrbrief
Ein besonderer Gottesdienst, eine besondere Aktion – wie werden die Leserinnen und Leser eines Pfarrbriefes darauf aufmerksam – in der Fülle an sonstigen Informationen?
Die Pfarrei Sankt Laurentius in Kleinostheim entwickelt das neue Pfarrmagazin „Ansichtssache"
Es ist frisch, modern, interessant. Berührend, intensiv, mutig. Ansprechend, schön, edel: Das Pfarrmagazin „Ansichtssache“ der Gemeinde Sankt Laurentius Kleinostheim. Begleiten Sie das Pfarrmagazin auf seiner Entstehungsreise.
Es sind 8 verschiedene Interviewfragen. 8 Fragen, die immer gleich formuliert sind. Und die in jeder Pfarrbriefausgabe einem anderen Interviewpartner gestellt werden. So sind die Spielregeln von „nachgefragt – 8 Fragen“.
Eine Bildergeschichte informiert über die Fusion zweier Pfarreien
Die zwei Pfarreien Bebra und Rotenburg im Bistum Fulda fusionieren. Das ist nichts Ungewöhnliches mehr. Doch wie im Pfarrbrief darüber informiert wird, schon.
Oh, was ist denn das? Eine Karte? Da kann ich was ausfüllen. Aber hoffentlich nicht so eine langweilige Umfrage? Gott sei Dank, das Thema ist interessant. „Was sind die Glücksmomente im Leben Ihrer Familie?“ Mal überlegen. Wo haben wir einen Stift? Also...
Immer ist er in Aktion, hat viel zu tun, ist im Stress. Er hält Gottesdienste, macht Seelsorge, unterrichtet. Ist für die Menschen da, Ansprechpartner bei fast allen Fragen. Chef der Pfarreiengemeinschaft. Der Pfarrer. Doch was für ein Mensch ist er? Was bewegt ihn? Was denkt er?
Im Pfarrbrief aus Karlskron erzählen Kinder, was für sie am spannendsten war
Textautoren könnten manchmal schier verzweifeln: Sie stecken so viel Herzblut in einen Artikel, aber er wird trotzdem kaum gelesen. Es kommt eben nicht nur darauf an, was man schreibt, sondern auch wie man es schreibt.
Das Interview ohne Worte - gefunden in zwei Pfarrbriefen
Warum bei einem Interview immer viele Worte machen? Zwei Pfarrbriefredaktionen zeigen, wie es anders gehen kann - mit Antworten ganz ohne Worte, dafür mit Fotos von Menschen, die durch ihre Mimik und Gestik und teilweise auch mit symbolhaften Gegenständen ihre Reaktionen auf die Fragen zeigen.