Farbeimer und Farbpinsel, magenta

Neuanstrich?!
– Das neue Pfarrbriefmagazin

Glauben Sie auch, dass Ihr Pfarrbrief reif ist für einen Tapetenwechsel? Dass er es verdient hat, sich zum Pfarrmagazin weiterzuentwickeln? Dass Ihre Leser ein spannend aufgemachtes Heft erwarten, welches sie gerne zur Hand nehmen?

Dann ist unser neues Pfarrbriefmagazin genau das richtige für Sie! Auf 80 Seiten enthält es zahlreiche Tipps und Ideen, wie Sie Ihren Pfarrbrief journalistisch und gestalterisch voranbringen. In verständlicher Sprache und praxisnah führt Sie das Heft durch zehn Kapitel, die jeweils angereichert sind mit Beispielen und Anregungen aus der Praxis.

Das neue Pfarrbriefmagazin ist erhältlich bei Ihrem Bistum oder direkt bei uns.

Weitere Infos und Beispielseiten finden Sie hier (bitte klicken).

Pfarrbriefmagazin Titel für Störer

  

Logo farbig: missio

© missio Aachen

 

Internationales Katholisches Missionswerk

Materialien für Pfarrbriefredaktionen

Das Internationale Katholische Missionswerk missio in Deutschland ist Teil des internationalen Netzwerkes von über 100 Päpstlichen Missionswerken weltweit. Es unterstützt die ärmsten (Erz)-Diözesen der Ortskirche in Afrika, Asien und Ozeanien im Bereich der Ausbildung, Pastoralarbeit, Aufbau und Erhalt von Infrastruktur sowie mit Akuthilfe. Aus historischen Gründen gibt es in Deutschland zwei Standorte des Hilfswerkes: missio München ist zuständig für die weltkirchliche Arbeit in 7 (Erz-)Diözesen Bayerns sowie in der Diözese Speyer, missio Aachen für die weiteren 19 (Erz-)Diözesen in ganz Deutschland. Beide Missionswerke organisieren gemeinsam die Kampagne zum Sonntag der Weltmission jeweils im Herbst eines Jahres. 2017 finanzierte missio Aachen mit 46,2 Millionen Euro 1.161 Hilfsprojekte und Kampagnen für die Kirche in Afrika, Asien und Ozeanien, missio München mit 12,7 Millionen Euro 1.023 Projekte. Die Projektförderung wird zu großen Teilen über Spenden finanziert. Präsident von missio Aachen ist Prälat Klaus Krämer, Präsident von missio München ist Monsignore Wolfgang Huber.