Was können wir tun?

Anregungen für die Praxis

  • Die Dokumente „Erga migrantes caritas Christi“ und „Integration fördern – Zusammenleben gestalten“ (Bezugsmöglichkeit s. Notiz unten) studieren und in Gremien, Gruppen und Verbänden besprechen.
  • Menschen zum Dialog befähigen und beauftragen.
  • Möglichkeiten für Begegnung schaffen und dazu einladen.
  • Kontakt mit Nachbarn anderer Religionen aufnehmen.
  • Gemeinsame Anliegen in Bildung, Erziehung und Caritas besprechen und einander unterstützen.
  • Zum Wohl der jungen Menschen mit Angehörigen anderer Religionen zusammenarbeiten.
  • Aufmerksam sein für konkrete Anlässe und Begegnungen wie Feste, freudige und traurige Ereignisse in der Nachbarschaft, im Ort/in der Gemeinde oder in der weiten Welt.
  • Beständige Netzwerke knüpfen.
  • In politischen und gesellschaftlichen Fragen auf kommunaler Ebene zusammenarbeiten.
  • Flagge zeigen, wo es notwendig ist.

nach: Diözesanrat der Katholiken im Erzbistum Köln

Bezugsmöglichkeit für 

- Instruktion – Erga migrantes caritas Christi (Die Liebe Christi zu den Migranten), Päpstlicher Rat der Seelsorge für die Migranten und Menschen unterwegs, 03. Mai 2004
http://www.dbk.de/fileadmin/redaktion/veroeffentlichungen/verlautbarungen/VE_165.pdf

- Integration fördern – Zusammenleben gestalten. Wort der deutschen Bischöfe zur Integration von Migranten, 22. September 2004
http://www.dbk.de/fileadmin/redaktion/veroeffentlichungen/deutsche-bischoefe/DB77.pdf

Beide Schriften sind zu beziehen beim Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz
Fax: 0228 / 103-330 Post: Zentrale Dienste/Organisation - Postfach 29 62 - 53019 Bonn

Verknüpft mit:

Das Schwerpunktthema für Oktober 2011

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Text: Diözesanrat der Katholiken im Erzbistum Köln
In: Pfarrbriefservice.de