Unser täglich Brot
lässt grüßen
es lädt mich ein, mein Essen zu genießen
in allen Sinnen – Lebenslust gewinnen
mit Augen, Nase, Zahn und Zunge
lecken und schlecken, schmecken und
kauen bis zum Verdauen – genießen
und es auch dem Bauch zutrauen
nach seinem hunger-hohlen Murren mit
einem vollen satten Knurren – rülps
doch, damit nicht aus Genuss Verdruss
ein übervoller Kübel nicht mein Übel
und möchte ich im Trinken nicht versinken
da gilt seit Ur-Großmutters Zeit der kluge
Rat: beim Essen bitte nicht vergessen
mit Acht und mit Bedacht sich fragen
„Kann denn mein Magen das vertragen?
und denk´ daran: Du bist, was und wie du
– isst!“
Klaus Jäkel, In: Pfarrbriefservice.de
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