Panik und Angst verstehen

Es ist wichtig, dass wir nicht in Panik verfallen. Panik lähmt uns. Wir handeln nur noch aus dem reinen Urinstinkt und der passt in heutigen Zeiten meist nicht mehr zu unserer Umwelt. Wenn du einmal bei einem dir nahestehenden Menschen oder an der eigenen Haut gespürt hast, was eine Panikattacke mit uns macht, dann ist es wichtig, aktiv etwas zu tun, damit dir und deinen Liebsten das nicht geschieht.

Aktiv mit Angst umgehen

Ja, du darfst Angst haben. Das ist eine normale menschliche Reaktion. Wenn du diese Angst (an-)nimmst und schaust, was du aus dieser Angst heraus benötigst, um wieder mehr Sicherheit zu spüren, dann gehst du aktiv damit um. Wenn dich deine Angst aber überrollt und du dieser nichts entgegen stellen kannst, dann kann es in eine panische Handlung übergehen.

Was den meisten Menschen hilft, ist ihr emotionales Ventil zu nutzen, um danach wieder klare Entscheidungen treffen zu können. Du hast bestimmt auch schon eines, vielleicht ist es dir nur noch nicht bewusst. Mir geht es darum, dass du es bewusst nutzen kannst.

Beispiele für emotionale Ventile

  • Sport treiben, sei es Joggen, Fahrrad fahren, Kickboxen oder was auch immer deins ist
  • einen Spaziergang in der Natur machen
  • Musik hören oder zu lauter Musik tanzen
  • meditieren oder Tagebuch schreiben
  • die Anspannung und Angst rausschreien oder rausschreiben
  • bewusstes, tiefes Atmen …

www.olaf-schwantes.de, In: Pfarrbriefservice.de

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