29.06.2020 - 05:55

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von www.olaf-schwantes.de
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Es ist wichtig, dass wir nicht in Panik verfallen. Panik lähmt uns. Wir handeln nur noch aus dem reinen Urinstinkt und der passt in heutigen Zeiten meist nicht mehr zu unserer Umwelt. Wenn du einmal bei einem dir nahestehenden Menschen oder an der eigenen Haut gespürt hast, was eine Panikattacke mit uns macht, dann ist es wichtig, aktiv etwas zu tun, damit dir und deinen Liebsten das nicht geschieht.

Aktiv mit Angst umgehen

Ja, du darfst Angst haben. Das ist eine normale menschliche Reaktion. Wenn du diese Angst (an-)nimmst und schaust, was du aus dieser Angst heraus benötigst, um wieder mehr Sicherheit zu spüren, dann gehst du aktiv damit um. Wenn dich deine Angst aber überrollt und du dieser nichts entgegen stellen kannst, dann kann es in eine panische Handlung übergehen.

Was den meisten Menschen hilft, ist ihr emotionales Ventil zu nutzen, um danach wieder klare Entscheidungen treffen zu können. Du hast bestimmt auch schon eines, vielleicht ist es dir nur noch nicht bewusst. Mir geht es darum, dass du es bewusst nutzen kannst.

Beispiele für emotionale Ventile

  • Sport treiben, sei es Joggen, Fahrrad fahren, Kickboxen oder was auch immer deins ist
  • einen Spaziergang in der Natur machen
  • Musik hören oder zu lauter Musik tanzen
  • meditieren oder Tagebuch schreiben
  • die Anspannung und Angst rausschreien oder rausschreiben
  • bewusstes, tiefes Atmen …

www.olaf-schwantes.de, In: Pfarrbriefservice.de

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Jetzt geht es darum, eine gemeinsame Liste mit den Dingen zusammen zu stellen, die du oder ihr gerne miteinander machen möchtet. Unterteilt dieses danach, was jede/r für sich tun will, was als Paar und was als Familie, wenn ihr Kinder habt.

10 konkrete Ideen als Inspiration

1. Zeit für die Selbstreflexion:

  • Wo stehe ich gerade in meinem Leben, wo will ich hin?
  • Wie glücklich & zufrieden bin ich mit meiner Beziehung? Wofür bin ich dankbar?
  • Wo wünsche ich mir Veränderung? Und welche konkret?
  • Was möchte ich noch gerne gemeinsam mit meiner Partnerin, meinem Partner erleben?

2. Zeit für gemeinsame Gespräche:

Über die Erkenntnisse aus der Selbstreflexion oder jedes andere Thema, was gerade für dich oder euch wichtig ist. Versucht dabei so konkret wie möglich zu werden und begrenzt die Zeit, damit ihr euch nicht zerfranst.

3. Kurzreflexion als Paar aber auch Familie:

Was beschäftigt jeden gerade am meisten? Was wünscht und benötigt jede/r gerade? Maximal 15 Minuten, mehr muss es nicht sein.

4. Spaß miteinander haben, macht was Spielerisches oder Verrücktes:

Probiert als Paar Neues in eurer Sexualität aus, indem ihr euch zum Beispiel ausgiebig Zeit nehmt, die Körper neu entdeckt, euch massiert oder lest euch gegenseitig aus euren Lieblingsbüchern vor.

5. Holt die Spiele raus:

Gerade, wenn ihr Kinder habt, können Gesellschaftsspiele eine gute Alternative sein.

6. Legt einen Filmtag ein:

Schaut nicht das, was gerade im Fernsehen läuft. Vor allem nicht (die ganze Zeit) die Nachrichten. Welchen Film oder welche Serie wolltet ihr schon immer sehen? Oder habt ihr einen Film im Kino verpasst?

7. Genießt die Zeit zu Zweit:

Macht gemeinsame Spaziergänge. Nehmt euch eine Picknickdecke und sucht euch einen Platz für euch alleine mit etwas leckerem zu Essen.

8. Sind die Fenster trüb zu Hause?

Ihr könnt den Frühjahrsputz vorziehen und so für einen klaren Durchblick sorgen, indem ihr die Fenster putzt und euer Zuhause reinigt.

9. Holt die Fotos raus und sortiert sie:

Das geht sowohl mit den elektronischen Versionen als auch mit all den Papierfotos. Wollt ihr diese noch einkleben? Welche können weg? Nehmt euch Zeit für Dinge, die lange liegengeblieben sind.

10. Plant Projekte rund um euer Zuhause:

Wie wollt ihr den Balkon oder Garten gestalten? Wo müsste mal wieder ausgemistet werden und wo wäre mal wieder eine Renovierung angesagt. Wenn ihr alles zu Hause habt, was ihr dafür benötigt: Macht einen konkreten Plan und los geht es. Kinder kann man übrigens meist gut mit einplanen. So wird es eine Familienaktion, die verbindet.

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Die Isolation, die wir durch Lockdown, Quarantäne und Schulschließungen erleben, ist eine besondere Herausforderung. Was ist denn dann die Chance? Hast du dir nicht auch schon einmal gesagt

Wenn ich mal die Zeit hätte, dann würde ich …

Jetzt steht dir diese gerade vielleicht gezwungenermaßen zur Verfügung. Und was macht unser brillanter Verstand? Er lenkt uns auf die Dinge, die wir gerade nicht machen können.

Deswegen schreib doch all die Punkte auf, die dir jetzt gerade in den Geist kommen, die aber aktuell nicht machbar sind. Nenn es die Liste der Dinge, die du oder ihr nach Corona machen wollt. So gibt es einen Parkplatz für die Ideen.

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© Olaf Schwantes

Tipps für Paare, um nach der Krise nicht in alte Muster zurück zu verfallen

von Ronja Goj
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von Olaf Schwantes, Love-Coach, Paartherapeut, Heilpraktiker für Psychotherapie und Diplom-Verwaltungswirt

1. Termine verabreden

Verabreden Sie sich fest als Paar und setzen Sie Termine. Das mag unspektakulär klingen und wenig nach Liebe. Aber, wenn das Leben wieder anläuft, wenn wir in die alten Routinen zurückkommen, sind wir schnell wieder im Hamsterrad und vieles gerät in Vergessenheit. Verabredungen mit dem allerbesten Freund sagen Sie ja auch nur ausnahmsweise ab. So sollten Sie das in der Partnerschaft machen. Das bringt dem Partner Wertschätzung entgegen. Und Sie kommen nicht in die Haltung: „Ach, mein Partner ist eh da.“

2. Paarzeiten

Nutzen Sie Verabredungen mit dem Partner für gemeinsame Paarzeit. Reden Sie in der Paarzeit nicht über Beziehungsprobleme. Konzentrieren Sie sich darauf, diese Zeit miteinander zu genießen, etwas Schönes zu machen. Das müssen nicht sieben Stunden sein. Je nachdem, wie es für ein Paar passt, kann das eine Stunde sein. Regen Sie sich nicht darüber auf, dass es nur eine Stunde ist, sondern nutzen Sie bitte diese Zeit. Machen Sie sich bewusst: Toll, was man Schönes mit dieser Stunde machen kann.

3. Beziehungsgespräche

Kommunikation ist eine Brücke. Reservieren Sie sich einmal im Monat Zeit für ein Beziehungsgespräch. Setzen Sie sich zusammen und reden Sie über Ihre Beziehung. Was läuft bei uns richtig gut? Worüber bin ich glücklich und zufrieden? Worauf bin ich stolz? Wo sind Punkte, bei denen ich mir Veränderung wünsche? Welche Veränderungen sind das konkret? Wichtig ist, dass Sie Ihr Beziehungsgespräch begrenzen, zum Beispiel auf eine Stunde. Dass es nicht ausufernd wird. Denn irgendwann können Sie sich selbst nicht mehr reden hören oder sagen: „Du, ich habe die Schnauze voll. Ich möchte einfach nur genießen.“ Vor allem Männern fallen diese Gespräche schwerer. Sie denken: „Oh, jetzt reden wir fünf Stunden darüber und drehen uns im Kreis.“ Wenn die Frau lösungsorientiert ist, kann das umgekehrt der Fall sein. Gefährlich ist es, wenn Sie denken, dass Sie das Beziehungsgespräch führen müssen und gezwungenermaßen aufeinander hocken. Das kann kontraproduktiv sein. Lassen Sie es sich beim Gespräch gut gehen und setzen Sie sich nicht wie im Büro an den großen Verhandlungstisch.

4. Große Weichen stellen

Nehmen Sie sich einmal im Jahr Zeit, setzen Sie sich zusammen und fragen Sie sich: Wie wollen wir beide Beziehung miteinander leben? Stimmt das noch, worüber wir uns letztes Jahr unterhalten haben? Was sind unsere Stärken? Machen Sie dafür einen Stärken-Tag. Nehmen Sie sich Zeit. Machen Sie Wellness, gehen Sie ins Kloster, machen Sie einen Ausflug in einer schönen Gegend oder kehren Sie ein, wo Sie unterwegs sind. Das ist etwas Schönes und es nimmt diesem Gespräch die Schwere.

zusammengestellt von: Ronja Goj, In: Pfarrbriefservice.de

Ein Interview mit Olaf Schwantes – Love Coach, Paartherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie

von Ronja Goj
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Miteinander streiten. Füreinander sorgen. Sich gegenseitig aushalten. Partnerschaften in Zeiten von Corona. Was macht diese Krise mit Beziehungen? Welche Auswirkungen hat sie auf Partnerschaften? Zerbrechen Paare an ihr? Oder bringt sie Veränderung? Kann sie eine Chance sein? Ein Gespräch über Scheidungsraten, emotionale Ventile, Neustarts und Wertschätzung.

Corona lässt die Zahl der Scheidungen explodieren. Katapultiert die Scheidungsrate in ungeahnte Höhen. Das behaupten viele.

Ja und wir wissen nicht, wie viele Corona-Babys es geben wird. Entschuldigung, blöder Begriff (lacht). Ich bin kein Freund von so pauschalen Aussagen oder Stempeln. Eine hohe Scheidungsrate haben wir immer.

Das heißt: Diese Krise hat keine Auswirkungen auf Partnerschaften?

Puh, ich denke, es hängt von verschiedenen Faktoren ab. Wir Menschen sind in verschiedensten Lebensbereichen oder Systemen unterwegs. Vielleicht merke ich kaum Veränderung, wenn ich vorher meine Arbeit von zu Hause aus gemacht habe oder, wenn ich das Gefühl habe, wir kriegen das als Paar gut hin.

Es gibt Paare, deren Beziehung ist stets glücklich und sonnig. Aber, es gibt auch Paare, die bereits vor der Corona-Pandemie Probleme hatten. Bei denen die Beziehung gekriselt, gebröckelt hat. Was macht Corona mit diesen Beziehungen?

Die Lage verschärft sich immens, wenn ich vorher die Beziehungskrise hatte und der Zufluchtspunkt „zur Arbeit gehen“ wegfällt, weil ich im Homeoffice bin. Andererseits gibt es keine Garantie dafür, dass ein Paar gut durch die Corona-Krise getragen wird, wenn es vorher gut miteinander unterwegs war. Es erhöht die Wahrscheinlichkeit. Aber, wir machen kein Mathe für Anfänger. Es kann genauso passieren, dass ein Partner besser damit umgehen kann und der andere abrutscht oder Verschwörungstheorien verfällt.

Weil die Menschen überfordert sind. Jeder Tag ist ein Überraschungsei. Jeden Tag fluten neue Nachrichten über Corona die Medien. Jeden Tag gibt es neue Gesetze. Die Situation ist angespannt, instabil. Lockdown – Lockerungen – neue Corona-Ausbrüche. Planen fällt schwer. Es gibt keine Perspektive. Viele leiden unter der Situation. Das führt zum Streit.

Häufig hängen sich die Paare an Kleinigkeiten auf. Sie streiten und merken, dass sie sich hoch schaukeln. Sie werfen mit Worten um sich, die sie sonst nie gebrauchen oder es kommt zu Handgreiflichkeiten. Sie können die Emotionen nirgendwo anders loswerden, weil Sportmöglichkeiten beispielsweise eingeschränkt sind. Darum bleiben sie bei ihnen selbst und damit im Paar. Es ist wichtig, diese Situation zu unterbrechen und herauszugehen.

Wie gelingt das? Oft sind die Partner emotional, wütend. Fühlen sich unverstanden, nicht gehört. Unterbrechen sich gegenseitig, brüllen sich an. Sehen die Schuld beim anderen. Beharren auf ihrer Meinung. Fahren sich fest.

Es ist wichtig, für sich selbst gut zu sorgen und sein emotionales Ventil zu nutzen.

Sein emotionales Ventil?

Stellen Sie sich vor, Sie sind in einem Druckkessel. Die Luft muss weichen können, sonst explodiert der Kessel.

Welche emotionalen Ventile gibt es?

Zum Beispiel bewusstes Atmen. Oder Musik, denn eine Playlist kann ich vorbereiten. Oder eine Klopfmethodik.

Das dauert zu lange, wenn ich erst die Playlist anwerfen muss oder auf mir herumklopfen soll.

Ein emotionales Ventil muss etwas sein, das ich schnell anwenden kann, das ich einfach ausführen kann und das mir schnell wieder einfällt. Viele haben unbewusst ein emotionales Ventil. Es gilt bewusst zu gucken, was ich sowieso nutze. Mancher sagt, er geht nach dem Streit aufräumen oder die Küche sauber machen (lacht).

Und das hilft?

Ob das eine Wirksamkeit hat, kann ich herausfinden, wenn ich das ausprobiere und umsetze und damit Erfahrungen mache. Jeder hat sein eigenes emotionales Ventil. Ziel ist es, raus aus der Situation zu gehen und herunterzufahren. Und sich danach zu überlegen: Worüber sollten wir sprechen? Was war hier los? Was hat mich so emotional werden lassen? So können Sie wieder in das Gespräch gehen.

Es ist wichtig mit sich selbst im Reinen zu sein, mit sich selbst in Krisensituationen zurecht zu kommen. Um für den Partner da sein zu können. Um eine gesunde Beziehung zu führen. Um Verantwortung für die Beziehung zu übernehmen.

In Situationen wie der Corona-Pandemie zeigen sich Problembewältigungsstrategien. Welche Resilienz habe ich? Welche Widerstandskraft? Kann ich mit Krisen umgehen? Wie reagiere ich auf so etwas, wenn ich bisher die normalen Herausforderungen des Alltags hatte und keine größeren Sorgen? Wenn ich einmal auf ein paar Urinstinkte zurückgeworfen bin? Das merke ich erst in solchen Situationen.

Die Menschen lernen sich selbst besser kennen.

Wenn ich mich bewusster mit mir auseinandersetze und mich beobachte, ohne mich dauernd zu analysieren, lerne ich in dieser Zeit sehr viel über mich und von mir. Ich erlebe mich anders als vorher in anderen Situationen.

Die Krise kann eine Chance sein!

Die Corona-Pandemie ist kein Honig schlecken und wir wollen es nicht schön zeichnen. Aber, jede Krise hat eine Chance. Natürlich hat sie die am Ende. Aber, das sehen wir im Moment nicht und darum helfen Sponti-Sprüche nicht. Es gibt unterschiedliche Szenarien, wie wir aus dieser Krise herausgehen können.

Welche?

Es steht und fällt damit, wie gut das Paar als Team miteinander umgehen kann. Wie sich beide unterstützen. Dass sie den Partner fragen, wie sie ihm helfen können, wenn sie wissen, dass er sich mit dem ein oder anderen schwer tut. Dass sie ihn fragen, was er braucht. Dass sie in die Haltung kommen, sich als Team zu verstehen. Auch, wenn sie ein Liebespaar sind. Das klingt blöd und nüchtern, aber, wenn Paare vor Corona eine gute Kommunikation miteinander hatten und offen und ehrlich über Ängste und Befürchtungen gesprochen haben, ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass sie einen guten Weg finden und gestärkt aus der Krise hervorgehen.

Wie äußert sich diese Stärke?

Schauen Sie sich Familien an, die Kinder haben und bei denen beide Partner auf einmal zu Hause sind. Wenn diese Familien nicht dem Lagerkoller verfallen sind, können sie sagen: „Wow, das haben wir hingekriegt.“ Das kann einer Liebesbeziehung ein viel stärkeres Band geben, das in Zeiten hilft, in denen es nicht so toll läuft.

Gilt das auch für Partnerschaften, bei denen es dauerhaft „nicht läuft“?

Bei Beziehungen, die vorher festgelaufen waren oder in denen sich die Menschen im gemütlichen Elend eingerichtet haben, wo alles vor sich hinpuzzelte, haben Paare die Chance zu sagen: „Wir kriegen das hin“ oder „Wow, wir haben es hingekriegt“. Sie gehen anders aus der Krise hervor, weil sie zum Beispiel noch nie oder lange nicht mehr so ehrlich, offen und intensiv miteinander gesprochen haben.

Der Beginn eines Neustarts.

Es kommt darauf an, wie es das Paar schafft, aufeinander zuzugehen. Ob es das hinkriegt. Wenn es beide ernsthaft angehen, wenn beide gucken, was wollen wir mit unserem Leben anfangen und was wollen wir als Paar? Was sind meine und unsere Werte und Ziele? Dann kann es eine Chance für einen echten Neustart sein.

Und eine Neudefinierung der Beziehung?

Wenn ein Paar anfängt, sich ernsthaft mit dem Thema auseinander zu setzen und das vorher nicht gemacht hat. Klar, das ist sehr wohl möglich. Vielleicht ist das leider nicht so oft, aber das gibt es definitiv.

Wenn Sie eine Glaskugel hätten und einen Blick in die Zukunft werfen könnten: Wie wird sich die Pandemie langfristig auf Beziehungen auswirken?

Ich glaube, der Blick auf unser Leben könnte sich verändern. Es könnte eine Art Wertschätzung kommen, von dem, was wir haben. Vielleicht wird den Menschen das jetzt bewusster. Vielleicht sehen sie nicht mehr alles als Selbstverständlichkeit an. Das wäre ein riesen Schritt.

Beziehungen, die gewohnt sind, verlieren schnell ihre Wertigkeit und werden selbstverständlich.

Wissen Sie, der Partner oder die Partnerin ist nicht selbstverständlich. Eventuell trennt er oder sie sich oder einer von beiden stirbt. Das wissen wir nicht. Deswegen ist es wichtig, in diese Wertschätzung zu kommen. Im besten Fall könnten Paare erkennen: Hey, wir haben miteinander schöne Zeiten. Das ist uns wichtig. Wir wollen uns ab sofort mehr Zeit dafür zu nehmen.

Ronja Goj, In: Pfarrbriefservice.de

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