Olympischer Eid
Schon die Teilnehmer der antiken Olympischen Spiele hatten einen Eid zu leisten. An diese Tradition knüpfte man 1920 an. Ein Athlet gelobte stellvertretend für alle ein regelgerechtes und ehrenvolles Auftreten. Ähnliches beeidet seit 1972 auch ein Vertreter der Kampfrichter. Im Jahr 2000 hat man ein Versprechen zum Dopingverzicht in die offizielle Formel aufgenommen.
Diese lautet nun wie folgt: „Im Namen aller Wettkämpfer gelobe ich, dass wir im Geiste der Sportlichkeit, zum Ruhme des Sports und zur Ehre unserer Mannschaften an diesen Olympischen Spielen teilnehmen und dabei die Regeln, die für sie gelten, achten und befolgen und uns einem Sport ohne Doping und Drogen verpflichtet fühlen.“
von: Aktionsbündnis „Rio bewegt. Uns.“, In: Pfarrbriefservice.de
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