7 Tipps

Ronja Goj
26.11.2018 - 05:55

1. Reparieren statt Aussortieren: Dein Wecker mag nicht mehr und dein Rührgerät macht Zicken. Werfe kaputte Dinge nicht sofort in den Mülleimer, sondern besuche ein Repair Café. Dort helfen dir begabte Handwerker, Elektriker, Schreiner oder Schneider gerne weiter. Sie reparieren deine Problemstücke und schenken ihnen ein zweites Leben.

2. Kleidertauschparty – lustig und sinnvoll: Gehe auf Kleidertauschpartys. Das Prinzip ist ganz einfach. Du bringst die Kleider mit, die dir nicht mehr passen oder die du nicht mehr tragen willst. Und nimmst die Klamotten mit, die andere mitgebracht haben und die dir gut gefallen. Der Vorteil: Du bekommst kostenlos neue Kleider. Deine alten Kleider landen nicht im Müll, sondern erhalten ein zweites Leben. Und du sparst Ressourcen, die aufgewendet werden müssten, um neue Kleidung herzustellen.

3. Regional: Kaufe regionale Produkte. Sie sind frischer, reisen kürzer und haben damit einen kleineren CO2-Abdruck. Außerdem unterstützt du die Händler und Landwirte vor Ort.

4. Radeln gibt stramme Wadeln: Nimm das Fahrrad, wenn du in deiner Stadt oder in deinem Ort unterwegs bist, denn damit tust du der Umwelt etwas Gutes. Du hilfst zum Beispiel mit, dass die Luft in den Städten weniger schadstoffbelastet ist. Du sparst dir die lästige Parkplatzsuche und die hohen Parkgebühren. Und du kannst mit dem Fahrrad mitten in die Stadt oder in den Ortskern fahren. Viele Geschäfte bieten sogar Fahrradparkplätze direkt vor ihrer Türe an. 

5. Geben ist seliger, denn nehmen: Sicher gibt es in deinem Zimmer oder in deiner Wohnung Dinge, die du nicht mehr brauchst. Dinge, die Regale und Schränke belagern und die du dringend aussortieren müsstest. Werfe sie nicht in den Mülleimer, sondern gebe sie an ein Sozialkaufhaus. Dort können sie ärmere Menschen zu günstigen Preisen kaufen.

6. Unverpackt: Kaufe unverpackte Lebensmittel, zum Beispiel offenes Obst und Gemüse. In vielen Städten findest du mittlerweile auch „Unverpackt-Läden“. Sie verkaufen lose Lebensmittel ohne Verpackung. Stattdessen kannst du dir Nahrungsmittel in deine mitgebrachten Behälter füllen lassen. Dadurch sparst du jede Menge Verpackungsmaterial.

7. Mitfahrgelegenheit – interessante Gespräche stehen bereit: Es gibt viele Plattformen im Internet, die eine gute Übersicht an Mitfahrgelegenheiten im In- und Ausland anbieten. Wenn du bei anderen mitfahren möchtest, kannst du deinen Startpunkt, dein Ziel und das Datum deiner Fahrt angeben und nach passenden Angeboten suchen. Bist du selbst Fahrer und möchtest Benzingeld sparen oder schätzt gute Gesellschaft, stellst du deine Mitfahrgelegenheit auf der Plattform einfach online.

Ronja Goj, In: Pfarrbriefservice.de

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Text: Ronja Goj
In: Pfarrbriefservice.de