Steffi Piening, der pilger, www.der-pilger.de, In: Pfarrbriefservice.de
Wandel entsteht durch jede Einzelne und jeden Einzelnen, die nicht resignieren, sondern handeln, Chancen erkennen, bereit für Veränderungen sind und das Schöne und Gute in der Welt sehen.
Zu den frühesten Erfahrungen unseres Lebens gehört die Erkenntnis, dass es Dinge gibt, die „uns“ gehören und die uns niemand einfach wegnehmen darf. Tut es doch jemand, nennen wir ihn einen Dieb, der nach unseren Gesetzen bestraft wird.
Mit dem Advent beginnt ein neues Lesejahr in den Gottesdiensten
von
Marc Witzenbacher, aus: Magnificat. Das Stundenbuch 11/2026, Verlag Butzon & Bercker, Kevelaer; www.magnificat.de
Mit dem ersten Adventssonntag beginnt das Lesejahr B, das vom Markusevangelium geprägt ist. Markus ist das älteste Evangelium und entstand vermutlich um das Jahr 70 n. Chr.
Mit dem Leitwort „Glauben bezeugen – Hoffnung teilen“ setzt das Bonifatiuswerk in Zeiten von Krisen, Unsicherheiten und Veränderungen ein Zeichen der Ermutigung.
Das jüdische Laubhüttenfest, auch Sukkot genannt, ist eines der wichtigsten Feste im Judentum. Es beginnt im Herbst fünf Tage nach Jom Kippur und dauert eine Woche.
Claudia Latzel-Binder, aus „Schöpfungszeit 2026“, Eine Erde. Das ökumenische Netzwerk
Eine Cafédrale: In diesem Namen verbirgt sich nicht nur ein Café, sondern auch eine Kirche! Das alles verbindet sich in einem wunderschönen, luftigen Kirchenraum in Mainz-Drais. Und die Cafédrale ist noch weit mehr als ein Café – sie ist eine lebendige Version für Alt und Jung.
Constanze H. Latussek, aus „Schöpfungszeit 2026“, Eine Erde. Das ökumenische Netzwerk
Großzügigkeit hinterlässt Spuren im Gehirn. Studien mit Magnetresonanztomomgraphie (MRT) zeigen: Wenn wir geben, werden unsere neuronalen Belohnungsnetzwerke aktiviert und wir empfinden Glück durch Mitgefühl und Sinnhaftigkeit. Schon der Entschluss zu helfen, kann unser Glück steigern.
Nicht wenige von uns sind getrieben oder lassen sich treiben. Als Großvater von drei jungen Familien mit kleinen Kindern bekomme ich mit, was diese jungen Eltern heute leisten. Leider wird das gesellschaftlich kaum gewürdigt.
G*tt, hauch mir Kühlung zu! Ich mag die Sonne, ihre umfangende Wärme und die Schönheit, die ihr Licht auf die Welt legt! Doch ich brauche auch einen kühlen Kopf und ein schattiges Plätzchen, um durch diesen Tag zu kommen … Schenke mir Geduld
Am ersten Sonntag im Oktober feiern Christinnen und Christen traditionell das Erntedankfest. In vielen Regionen finden an diesem Tag festliche Prozessionen statt.
Der November hat ein schlechtes Image: Er gilt laut Umfragen als der unbeliebteste Monat. Viele Menschen empfinden ihn als grau, schwer und trostlos. Vielleicht auch deshalb, weil er uns wie kein anderer an unsere eigene Vergänglichkeit erinnert.
In vielen spirituellen und philosophischen Traditionen gilt das Erinnern als einer der unmittelbarsten Wege zu Gott oder zur Selbsterkenntnis. Der Grundgedanke lautet: Der Mensch muss Gott nicht erst „finden“, als wäre Er weit entfernt.
Ein Weg, der uns helfen kann, zu Gott zu finden, ist das Überdenken. Nach Baruch de Spinoza ist „das Überdenken der Anfang der Vernunft“. Es ist ein Prozess unseres Denkens, der uns hilft, bereits getroffene Entscheidungen, Meinungen oder Vorstellungen noch einmal gründlich zu prüfen.
Wer sich auf die Suche macht, eine tiefere Verbindung zum „Göttlichen“ aufzubauen, wird auf verschiedene Wege stoßen, die dabei helfen: Bewundern, Überdenken und Erinnern.
Interkulturelle Woche und Papst Leo XIV. bitten um Offenheit und Räume für Begegnung
von
Marc Witzenbacher, aus: Magnificat. Das Stundenbuch 10/2026, Verlag Butzon & Bercker, Kevelaer; www.magnificat.de
Der nationale Tag des Flüchtlings am 2. Oktober 2026 steht im Zeichen eines eindringlichen Appells: den Blick nicht auf Zahlen oder Debatten zu richten, sondern auf die konkrete Lebenswirklichkeit geflüchteter Menschen – besonders von Kindern und Jugendlichen.
Der Intuitive, der Analytiker, der Zauderer, der Perfektionist oder der Soziale. So heißen sie. Die fünf Entscheidungstypen. Fünf wiederkehrende Muster, die die Entscheidungsforschung identifiziert hat. Nach der Menschen Entscheidungen treffen. Unbewusst, aber konstant.
Es benötigt keine Vorbereitung: Dankbar können wir auf der Stelle sein. Wir müssen dafür nichts mehr erledigen oder zu Ende bringen. Dankbarkeit ist nicht in die Zukunft gerichtet. Sie müssen nicht erst etwas erreichen, um dankbar zu sein.
Internationales Gedenkjahr erinnert an den 800. Todestag von Franz von Assisi
von
Marc Witzenbacher, aus: Magnificat. Das Stundenbuch 10/2026, Verlag Butzon & Bercker, Kevelaer; www.magnificat.de
Im Oktober 2026 erreicht das Gedenken an Franz von Assisi seinen Höhepunkt: Acht Jahrhunderte nach seinem Tod am 3. Oktober 1226 versammeln sich weltweit Gläubige, um den Heiligen neu zu entdecken und aus seiner Spiritualität Impulse für die heutige Zeit zu gewinnen.
Jens Spahns Rücktritt eröffnet eine neue Diskussion über die Leihmutterschaft: Ist der deutsche Umgang damit noch zeitgemäß? Der Katholische Deutsche Frauenbund warnt vor der Ausbeutung von Frauen und führt andere Optionen ins Feld.
Manchmal braucht es nicht viele Worte, um zu sagen, dass man jemand gern hat. Einmal mitanpacken. Einmal mittragen. Einmal mitmachen. Einmal zu Hilfe kommen. Einmal auf Händen tragen. Alles sagt „ich mag dich“. Unterstützt dich jemand?
gib mir Mut, gib mir Kraft, gib mir Durchhaltevermögen, gib mir Vertrauen, gib mir Weitsicht, gib mir Nachsicht und gib mir Liebe, die ich weitergeben kann, auch, wenn ich sie nicht immer zurückbekomme. Bitte, G*tt. Amen
Solidarität mit den Menschen in Madagaskar und den ärmsten Diözesen weltweit
von
Pressemitteilung missio / cs
Unter dem Leitwort „Sei mutig und stark“ (Jos 1,6) ruft missio im Monat der Weltmission 2026 zur weltweiten Solidarität auf. Im Mittelpunkt steht in diesem Jahr Madagaskar.
Jemanden gern zu haben, heißt sich zu halten. An der Hand, im Arm, im Herz, in Freiheit Halt zu geben, zu verbinden. So kann eine Hand zu reichen, uns selber halten, einen Arm auszustrecken, uns selber stärken,
Dicke Flocken fielen aus dem dunklen Abendhimmel auf die weiße Landschaft. Da schnaufte es am Gartenzaun an der Holunderhecke. Es war Frederick, der Igel, der sich mühsam seinen Weg durch den Tiefschnee bahnte.
Überraschen Sie liebe Menschen, indem Sie einfach mal „Danke“ sagen. Schreiben Sie zum Beispiel das Wort „Danke“ auf einen kleinen Zettel und stecken Sie ihn in die Jackentasche, den Rucksack, das Mäppchen oder auf den Sitz im Auto.
Adolph Freiherr von Knigge sollte es wohl wissen, wenn er uns zur Bescheidenheit, dieser Tugend „am Rande“, auffordert: „Sei ernsthaft, bescheiden, höflich, ruhig, wahrhaftig. Rede nicht zu viel. Und nie von Dingen, wovon Du nichts weißt.“
Lieber Jesus, ich wette, dass es für dich sehr schwer ist, alle Menschen auf der Welt gern zu haben. In unserer Familie sind wir zu viert, und ich schaffe das nie. Viola