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Corona / Covid-19 Pandemie

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Das Corona-Virus zwingt zum Handeln, auch die Kirchen in Deutschland.

Das gab es in Deutschland so wohl noch nie: Wegen der epidemischen Ausbreitung des Corona-Virus werden gottesdienstliche Feiern in ganz Deutschland abgesagt oder zumindest stark eingeschränkt, bis in die Karwoche hinein. Welche Maßnahmen gelten in welchem Bistum? Unter https://www.dbk.de/themen/coronavirus/ findet sich eine Übersicht an Verlinkungen, die über die Maßnahmen in den 27 (Erz-)Bistümern informieren. Außerdem wird auf Gottesdienstübertragungen im Internet, im Fernsehen oder Radio hingewiesen wie auf das Fürbittgebet angesichts der Corona-Krise. Es stammt vom Liturgischen Institut der deutschsprachigen Schweiz.

Dieses Institut stellt in einem eigenen Dossier Impulse und Materialien bereit, die helfen wollen, trotz der Corona-Krise im Gebet miteinander verbunden zu bleiben. So finden sich unter https://www.liturgie.ch/praxis/gottesdienst-waehrend-des-corona-virus Gebetstexte, Vorschläge für eine gottesdienstliche Feier in kleinen Gruppen und für das private Gebet.

Gottvertrauen vermitteln

Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Prof. Dr. Thomas Sternberg, hat im Blick auf die Corona-Pandemie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Krankenhäusern, Rettungsdiensten, bei der Polizei und den Ordnungs- und Gesundheitsämtern gedankt und den „starken gesellschaftlichen Zusammenhalt“ gelobt. Und er mahnte, dass es angesichts der existentiellen Erfahrungen, wie der Isolation in der Corona-Krise, auch besondere seelsorgerische Betreuung und Begleitung brauche. Er verwies darauf, dass Gottesdienste ohne Gemeindebeteiligung gestreamt und in der Pfarrei von den Gläubigen zuhause abgerufen werden könnten. Sternberg rief dazu auf, die Kirchen als besonders wichtige Orte des Gebets und der Einkehr offen zu halten. Die Frauen und Männer der Seelsorgeteams müssten aktuell telefonische und persönliche Hilfe im Gespräch anbieten. „Die Kirche hat immer Beistand in Krisenzeiten geboten. So gehen viele unserer Prozessionen zurück auf Versprechen aus der Zeit der Großen Pest im 14. Jahrhundert. Die Vergewisserung, von Gott geführt zu sein, findet im Psalm 23 – „Der Herr ist mein Hirte“ – seinen Ausdruck; dieses Gottvertrauen auch den Ängstlichen zu vermitteln, ist eine Aufgabe für jeden Gläubigen“, erinnerte Sternberg.

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Das gab es in Deutschland so wohl noch nie: Wegen der epidemischen Ausbreitung des Corona-Virus werden gottesdienstliche Feiern in ganz Deutschland abgesagt oder zumindest stark eingeschränkt, bis in die Karwoche hinein. Welche Maßnahmen gelten in welchem Bistum? Unter https://www.dbk.de/themen/coronavirus/ findet sich eine Übersicht an Verlinkungen, die über die Maßnahmen in den 27 (Erz-)Bistümern informieren. Außerdem wird auf Gottesdienstübertragungen im Internet, im Fernsehen oder Radio hingewiesen wie auf das Fürbittgebet angesichts der Corona-Krise. Es stammt vom Liturgischen Institut der deutschsprachigen Schweiz.

Dieses Institut stellt in einem eigenen Dossier Impulse und Materialien bereit, die helfen wollen, trotz der Corona-Krise im Gebet miteinander verbunden zu bleiben. So finden sich unter https://www.liturgie.ch/praxis/gottesdienst-waehrend-des-corona-virus Gebetstexte, Vorschläge für eine gottesdienstliche Feier in kleinen Gruppen und für das private Gebet.

Gottvertrauen vermitteln

Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Prof. Dr. Thomas Sternberg, hat im Blick auf die Corona-Pandemie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Krankenhäusern, Rettungsdiensten, bei der Polizei und den Ordnungs- und Gesundheitsämtern gedankt und den „starken gesellschaftlichen Zusammenhalt“ gelobt. Und er mahnte, dass es angesichts der existentiellen Erfahrungen, wie der Isolation in der Corona-Krise, auch besondere seelsorgerische Betreuung und Begleitung brauche. Er verwies darauf, dass Gottesdienste ohne Gemeindebeteiligung gestreamt und in der Pfarrei von den Gläubigen zuhause abgerufen werden könnten. Sternberg rief dazu auf, die Kirchen als besonders wichtige Orte des Gebets und der Einkehr offen zu halten. Die Frauen und Männer der Seelsorgeteams müssten aktuell telefonische und persönliche Hilfe im Gespräch anbieten. „Die Kirche hat immer Beistand in Krisenzeiten geboten. So gehen viele unserer Prozessionen zurück auf Versprechen aus der Zeit der Großen Pest im 14. Jahrhundert. Die Vergewisserung, von Gott geführt zu sein, findet im Psalm 23 – „Der Herr ist mein Hirte“ – seinen Ausdruck; dieses Gottvertrauen auch den Ängstlichen zu vermitteln, ist eine Aufgabe für jeden Gläubigen“, erinnerte Sternberg.

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