missio will engagierte und sachliche Diskussion in Deutschland – Welche Pfarrei macht mit?

Pressemitteilung / EK
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missio-Ausstellung „Religionsfreiheit unter Druck – Christen in Gefahr“

© Fotomontage W.W.S. / missio

Diese Fotomontage zeigt, wie die Ausstellung wirkt.

Das kirchliche Hilfswerk missio will mit der Ausstellung ,,Religionsfreiheit unter Druck – Christen in Gefahr" jenen Menschen eine Stimme geben, die diskriminiert, bedrängt oder verfolgt werden, weil sie Christen sind. Gleichzeitig weist die Ausstellung auf das Schicksal der Angehörigen anderer Religionen hin, die unter Verletzungen des Menschenrechts auf Religionsfreiheit leiden. „Nicht gegeneinander, sondern nur miteinander können wir bedrängten Christinnen und Christen helfen“, schreibt das Hilfswerk in einer Pressemitteilung. Die Ausstellung klärt auch über die vielfältigen Ursachen auf, warum heute die Religionsfreiheit in über 140 Ländern verletzt wird. So will sie zu einer gleichermaßen engagierten wie sachlichen Diskussion in Deutschland beitragen.

Gemeinden, Pfarreien, Verbände oder Schulen können die Ausstellung ausleihen. Für begleitende Gottesdienste und weitere Aktionsformen, wie ein missio-Theaterprojekt, bietet das Hilfswerk eine kostenlose Arbeitshilfe an.

Weitere Informationen unter www.missio-hilft.de/mitmachen/hilfe-fuer-verfolgte-christen/. Ansprechpartnerin bei missio ist Walburga Hilgers, Tel.: 0241-7507-285, E-Mail: walburga.hilgers@missio-hilft.de.

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