Missbrauchsbeauftragter der Bundesregierung startet neue Website und bittet um Mithilfe

Pressemitteilung UBSKM / Pfarrbriefservice.de
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Plakatmotiv von www.kein-kind-alleine-lassen.de - Download nur über diese Website möglich

© www.kein-kind-alleine-lassen.de

Der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung bittet, Plakate wie dieses aufzuhängen, um Menschen zu sensibilisieren für Kinder, die von Gewalt bedroht sind. Dieses und weitere Plakatmotive, Flyer und Webbanner gibt es zum Download ausschließlich unter www.kein-kind-alleine-lassen.de.

Die neue Website www.kein-kind-alleine-lassen.de will den Kindern helfen, die von Gewalt und sexuellem Missbrauch bedroht sind und die in Zeiten von Ausgangsbeschränkungen ihren Peinigern noch radikaler ausgeliefert sind. Erste Rückmeldungen von Beratungsstellen zeigten, dass Anrufe eher rückläufig seien, heißt es in einer Pressemitteilung des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM) der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig. Die Erklärung der Expertinnen und Experten: Von Missbrauch und anderer Gewalt gefährdete oder betroffene Kinder können nicht unbeobachtet telefonieren, wenn Täter und Täterinnen ganztägig zuhause sind. Die neue Website ist eine Initiative des UBSKM.

Flyer und Plakate zum Ausdrucken und Aufhängen

„Mit der Aktion ‚Kein Kind alleine lassen’ verbinde ich den dringenden Appell an die Bevölkerung, in der aktuellen dramatischen Situation Kinder nicht aus den Augen zu verlieren“, sagt der Missbrauchsbeauftragte. „Wir geben mit der Website den Menschen die Möglichkeit, aktiv mitzuhelfen. Auf der Seite sind neben Infos und weiteren Weblinks auch Flyer und Plakate zum Ausdrucken. Wir wollen klarmachen: Schon das Aufhängen eines Flyers im Hausflur kann helfen, die Nachbarschaft daran zu erinnern, sich um Kinder und Jugendliche aus dem eigenen Umfeld zu kümmern und aufeinander aufzupassen“, so Rörig.

Bereich für Erwachsene

Die Seite hat einen Bereich für Erwachsene, auf der Interessierte nicht nur Materialien zum Teilen und Verbreiten, z.B. auf Social Media, finden, sondern auch Informationen zum richtigen Verhalten bei einem Verdacht auf sexuelle und andere familiäre Gewalt im Umfeld. Außerdem gibt es ein Verzeichnis wichtiger Anlaufstellen, die auch während der Corona-Krise erreichbar sind. Den Flyer und die Plakatmotive, die z.B. auch in einem Pfarrbrief abgedruckt werden könnten, oder die Webbanner für die Pfarrei-Homepage gibt es ausschließlich unter www.kein-kind-alleine-lassen.de zum Herunterladen.

Bereich für Kinder und Jugendliche

Der Bereich für Kinder und Jugendliche bietet Direktkontakt per Chat, Mail oder Telefon zu Hilfeangeboten. Kinder finden hier auch Tipps, was sie tun können, wenn sie von Gewalt bedroht sind. Ergänzt wird das Angebot mit den Kontaktdaten wichtiger Kinder- und Jugendberatungsstellen. Für den Notfall, dass ein Täter oder eine Täterin in das Zimmer kommt, während ein Kind auf der Seite Hilfe sucht, gibt es einen Exit-Knopf, der www.kein-kind-alleine-lassen.de sofort verschwinden lässt.

„Wir möchten, dass diese Informationen und unsere Flyer in möglichst vielen Hausfluren, Supermärkten, Apotheken, bei Ärztinnen und Ärzten und in Krankenhäusern hängen. Damit Erwachsene wachsam und handlungsfähig bleiben und Kinder und Jugendliche erfahren: Du bist nicht alleine“, sagt der Missbrauchsbeauftragte Johannes-Wilhelm Rörig.

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Missbrauchsbeauftragter der Bundesregierung startet neue Website und bittet um Mithilfe

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Die neue Website www.kein-kind-alleine-lassen.de will den Kindern helfen, die von Gewalt und sexuellem Missbrauch bedroht sind und die in Zeiten von Ausgangsbeschränkungen ihren Peinigern noch radikaler ausgeliefert sind. Erste Rückmeldungen von Beratungsstellen zeigten, dass Anrufe eher rückläufig seien, heißt es in einer Pressemitteilung des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM) der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig. Die Erklärung der Expertinnen und Experten: Von Missbrauch und anderer Gewalt gefährdete oder betroffene Kinder können nicht unbeobachtet telefonieren, wenn Täter und Täterinnen ganztägig zuhause sind. Die neue Website ist eine Initiative des UBSKM.

Flyer und Plakate zum Ausdrucken und Aufhängen

„Mit der Aktion ‚Kein Kind alleine lassen’ verbinde ich den dringenden Appell an die Bevölkerung, in der aktuellen dramatischen Situation Kinder nicht aus den Augen zu verlieren“, sagt der Missbrauchsbeauftragte. „Wir geben mit der Website den Menschen die Möglichkeit, aktiv mitzuhelfen. Auf der Seite sind neben Infos und weiteren Weblinks auch Flyer und Plakate zum Ausdrucken. Wir wollen klarmachen: Schon das Aufhängen eines Flyers im Hausflur kann helfen, die Nachbarschaft daran zu erinnern, sich um Kinder und Jugendliche aus dem eigenen Umfeld zu kümmern und aufeinander aufzupassen“, so Rörig.

Bereich für Erwachsene

Die Seite hat einen Bereich für Erwachsene, auf der Interessierte nicht nur Materialien zum Teilen und Verbreiten, z.B. auf Social Media, finden, sondern auch Informationen zum richtigen Verhalten bei einem Verdacht auf sexuelle und andere familiäre Gewalt im Umfeld. Außerdem gibt es ein Verzeichnis wichtiger Anlaufstellen, die auch während der Corona-Krise erreichbar sind. Den Flyer und die Plakatmotive, die z.B. auch in einem Pfarrbrief abgedruckt werden könnten, oder die Webbanner für die Pfarrei-Homepage gibt es ausschließlich unter www.kein-kind-alleine-lassen.de zum Herunterladen.

Bereich für Kinder und Jugendliche

Der Bereich für Kinder und Jugendliche bietet Direktkontakt per Chat, Mail oder Telefon zu Hilfeangeboten. Kinder finden hier auch Tipps, was sie tun können, wenn sie von Gewalt bedroht sind. Ergänzt wird das Angebot mit den Kontaktdaten wichtiger Kinder- und Jugendberatungsstellen. Für den Notfall, dass ein Täter oder eine Täterin in das Zimmer kommt, während ein Kind auf der Seite Hilfe sucht, gibt es einen Exit-Knopf, der www.kein-kind-alleine-lassen.de sofort verschwinden lässt.

„Wir möchten, dass diese Informationen und unsere Flyer in möglichst vielen Hausfluren, Supermärkten, Apotheken, bei Ärztinnen und Ärzten und in Krankenhäusern hängen. Damit Erwachsene wachsam und handlungsfähig bleiben und Kinder und Jugendliche erfahren: Du bist nicht alleine“, sagt der Missbrauchsbeauftragte Johannes-Wilhelm Rörig.

Pressemitteilung UBSKM / Pfarrbriefservice.de

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