
Das Monatsthema für Mai 2010
Arbeiten, um zu leben
Der 1. Mai wird in vielen Ländern als Tag der Arbeit begangen. In seiner dritten Enzyklika Laborem exercens aus dem Jahre 1981 wertet Papst Johannes Paul II. die Arbeit als eines der Kennzeichen des Menschen, die ihn von anderen Geschöpfen unterscheidet. Arbeit verleiht dem Menschen Würde. Doch damit sie dies tun kann, muss in den Augen der Katholischen Soziallehre die Rangfolge klar sein: Nicht der Mensch hat der Arbeit zu dienen, sondern die Arbeit dem Menschen. In Zeiten von Wirtschafts- und Finanzkrise gerät diese Maxime leicht ins Abseits. Ein Grund mehr, das Thema „Arbeiten, um zu leben“ zu einem Thema im Pfarrbrief zu machen.

Religiöses Buch des Monats März 2010
Gabriela Grunden: Wer glaubt, fragt.
Die Theologin Gabriela Grunden begegnet in der Münchner „Glaubensorientierung“ täglich Frauen und Männern, die auf der Suche sind nach einem lebendigen und vor der Vernunft zu rechtfertigenden Glauben an Gott. Vor dem Hintergrund ihrer Erfahrungen mit der Begleitung dieser am Christentum interessierten Erwachsenen hat sie nun das Buch „Wer glaubt, fragt“ verfasst. Dabei richtet sich dieses Buch keineswegs ausschließlich an Suchende und Zweifelnde. Ein Glaube, der nicht mehr fragt, ist nicht gefestigt, sondern in sich verschlossen, ihm fehlt die Offenheit für neue Gottesbegegnungen, so Gabriela Grunden.

KAB Deutschlands zum Unwort des Jahres
Betriebsräte: Hoffentlich eine ansteckende Idee
Das Wort 'betriebsratsverseucht' ist zu Recht zum Unwort des Jahres 2009 gewählt worden, meint die KAB Deutschlands. „In diesem Wort tritt der Ungeist derer zu Tage, die es benutzen. Sie wollen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer am liebsten zu einer unmündigen und rechtlosen Manövriermasse degradieren!“, kommentierte Peter Hartlaub, KAB-Diözesanpräses und Leiter der Betriebsseelsorge in der Diözese Würzburg die Wahl. KAB und Betriebsseelsorge fordern alle abhängig Beschäftigten auf, sich an den bevorstehenden Betriebsratswahlen zu beteiligen und den Betriebsräten den Rücken zu stärken.

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2. Ökumenischer Kirchentag in München
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Bald ist es soweit und der 2. Ökumenische Kirchentag (2. ÖKT) beginnt in München. Unter dem Motto „Damit ihr Hoffnung habt“ wollen Menschen aus Deutschland und der ganzen Welt vom 12. bis 16. Mai 2010 über ihre Rolle als Christen in der Welt und der Gesellschaft diskutieren, gemeinsam feiern und für ökumenische Gemeinschaft unter allen christlichen Konfessionen eintreten. Um sich eine Unterbringung in einem Gemeinschafts- oder Privatquartier zu sichern, müssen sich Interessierte bis zum 8. März anmelden.
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Erstellt am: 04.02.2010

"Wie macht man einen Pfarrbrief?"
Wie macht man einen Pfarrbrief, der die Leser anspricht, der einladend wirkt, auch für die, die der Kirchengemeinde fern stehen, der den Pfarrbriefleuten Spaß macht und sie in ihrem Engagement bestärkt? Mit einem Online-Kurs "Pfarrbrief" bietet www.pfarrbriefservice.de Antworten auf diese Fragen. Sie können den Kurs nach und nach oder auch gezielt ein gewünschtes Thema lesen. 
Das Pfarrbrief-Monatsthema
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Kalender-Ereignisse für
den Pfarrbrief
Der Kalender will auf Ereignisse aufmerksam machen, die nicht so sehr im Bewusstsein sind, aber auch im Pfarrbrief ihren Platz finden können. 
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Paderborn
20.02.2010
Pfarrbriefe und Broschüren mit MS-WORD erstellen
WORD ist ein Textverarbeitungsprogramm. Dennoch wird es vielfach auch zur Gestaltung von Broschüren, Pfarrbriefen und Pfarrnachrichten verwendet. Hierbei tauchen beim Einfügen von Grafiken oder Bildern oder bei der Gestaltung oft Probleme auf. Im Seminar wird am Beispiel von Pfarrnachrichten gezeigt und am PC auch selber geübt, wie Seiten gestaltet, Grafiken und Texte eingefügt und Formatierungen durchgeführt werden können.
Paderborn
02.03.2010
Schreiben für Presse und Internet
Oft wird geklagt, dass Texte zwar an die Zeitung geschickt werden, diese dann aber gekürzt oder überhaupt nicht abgedruckt werden. In diesem Seminar lernen die Teilnehmer, wie ein Pressetext aufgebaut werden muss, damit er für den Zeitungsredakteur und somit auch für die Leser interessant sind.


















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