Farbeimer und Farbpinsel, magenta

Neuanstrich?!
– Das neue Pfarrbriefmagazin

Glauben Sie auch, dass Ihr Pfarrbrief reif ist für einen Tapetenwechsel? Dass er es verdient hat, sich zum Pfarrmagazin weiterzuentwickeln? Dass Ihre Leser ein spannend aufgemachtes Heft erwarten, welches sie gerne zur Hand nehmen?

Dann ist unser neues Pfarrbriefmagazin genau das richtige für Sie! Auf 80 Seiten enthält es zahlreiche Tipps und Ideen, wie Sie Ihren Pfarrbrief journalistisch und gestalterisch voranbringen. In verständlicher Sprache und praxisnah führt Sie das Heft durch zehn Kapitel, die jeweils angereichert sind mit Beispielen und Anregungen aus der Praxis.

Das neue Pfarrbriefmagazin ist erhältlich bei Ihrem Bistum oder direkt bei uns.

Weitere Infos und Beispielseiten finden Sie hier (bitte klicken).

Pfarrbriefmagazin Titel für Störer

  

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Das Pfarrbriefservice-Team mit Medienbischof Fürst und Generalvikar Hillenbrand

© Markus Hauck

Das Team von Pfarrbriefservice.de mit Medienbischof Dr. Gebhard Fürst (Bildmitte) und Generalvikar Dr. Karl Hillenbrand (Würzburg, links neben Bischof Fürst) anlässlich der Jubiläumsfeier zum zehnjährigen Bestehen 2012

Pfarrbriefservice.de ist eine Internetplattform für Pfarrbriefredaktionen im deutschsprachigen Raum. Sie bietet Materialien und Anregungen für den Pfarrbrief wie für die pfarrliche Öffentlichkeitsarbeit kostenfrei zum Herunterladen an.

Aus der Praxis – für die Praxis 

Pfarrbriefservice.de versteht sich als eine Initiative deutscher Bistümer und des Erzbistums Luxemburg, unterstützt vom Bereich Kirche und Gesellschaft im Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz. Das Angebot lebt vom Mitmachen: Zahlreiche Autorinnen und Autoren sowie Pfarrbriefredaktionen stellen Bilder, Texte und Ideen kostenfrei für andere zur Verfügung nach dem Motto „Aus der Praxis – für die Praxis“. Darüber hinaus vermittelt Pfarrbriefservice.de Wissen für Pfarrbriefredaktionen, in Form eines Online-Kurses wie auch durch Schulungen vor Ort.

Sieben Gründungsmitglieder

2002 gründeten die sieben (Erz-)Bistümer Aachen, Bamberg, Eichstätt, Limburg, Mainz, Paderborn und Würzburg in Zusammenarbeit mit dem Bereich Kirche und Gesellschaft im Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz die Online-Initiative Pfarrbriefservice.de. Hauptanliegen war es, durch Bündelung von Ressourcen und mit Hilfe des zukunftsträchtigen Mediums Internet einen kostenfreien Dienst anzubieten, der die Pfarrbriefmacherinnen und Pfarrbriefmacher im deutschsprachigen Raum in ihrer Arbeit unterstützen sollte.

Synergieprojekt mit Vorbildcharakter

Mittlerweile verantworten alle 27 (Erz-)Bistümer aus Deutschland und das Erzbistum Luxemburg in Zusammenarbeit mit dem Bereich Kirche und Gesellschaft im Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz die Internetplattform. Pfarrbriefservice.de hat sich seit seinem Bestehen zu einem erfolgreichen Synergieprojekt entwickelt, das Vorbildcharakter für eine diözesanübergreifende Zusammenarbeit besitzt.

Die Struktur

Einmal jährlich treffen sich die Ansprechpartner der Mitgliedsbistümer zur Redaktionssitzung und legen die Schwerpunkte der zukünftigen Arbeit von Pfarrbriefservice.de fest. Die Leitung liegt seit Beginn beim Vertreter des Bistums Würzburg. Dort ist Pfarrbriefservice.de auch organisatorisch verortet. Die stellvertretende Leitung (derzeit Erzbistum Paderborn) sowie der Technikbeauftragte werden alle vier Jahre von der Gesamtredaktion gewählt. Die Inhalte des Internetauftritts aktualisieren zwei halbtags angestellte Online-Redakteure, bezahlt aus Projektmitteln des Verbands der deutschen Diözesen. Die Mitglieder der Gesamtredaktion tragen nach ihren Möglichkeiten in Wort und Bild zum vielfältigen Angebot von Pfarrbriefservice.de bei und stehen abwechselnd als „Ansprechpartner des Monats“ für Fragen von Nutzerinnen und Nutzern zur Verfügung.

Der Pfarrbrief als Chancenmedium

Untersuchungen zeigen, dass der Pfarrbrief als kostenlos verteilte Mitgliederzeitung das Chancenmedium der katholischen Kirche ist. Er gilt als das wichtigste Instrument pfarrlicher Öffentlichkeitsarbeit. Repräsentativen Erhebungen zufolge werden damit mehr als 60 Prozent aller Katholiken über 14 Jahre erreicht (s. MDG-Trendmonitor „Religiöse Kommunikation 2010“, MDG Medien-Dienstleistung GmbH München). Eine bundesweite Befragung von Pfarrbriefredaktionen Anfang 2014 ergab eine Gesamtauflage von 6,6 Millionen bis 7,5 Millionen pro Ausgabe. Kein anderes katholisches Printmedium erreicht diese Auflagenhöhe. Fast 90 Prozent der Pfarrgemeinden gaben an, mehrmals im Jahr eine Ausgabe zu erstellen. (zu den weiteren Ergebnissen der Pfarrbrief-Umfrage)

Der Service 

Pfarrbriefservice.de unterstützt die meist ehrenamtlichen Öffentlichkeitsarbeiterinnen und -arbeiter in den Pfarreien durch kostenfreie Materialien und Tipps. Richtschnur ist dabei das Grundlagenpapier zur Pfarrbriefarbeit, das die Publizistische Kommission der Deutschen Bischofskonferenz 1995 als Handreichung verabschiedet hat. Der Pfarrbrief wird darin als „ein Element der Öffentlichkeitsarbeit und der Seelsorge in der Pfarrgemeinde“ und als „Brücke von Mensch zu Mensch“ bezeichnet. Seine Aufgaben sind demnach die „Bestärkung im Glauben, Lebenshilfe, Kommunikation, Information, Diskussion und Unterhaltung“. Der Pfarrbrief dient nach dem Grundlagenpapier „nicht nur der Kommunikation mit den Kirchgängerinnen und Kirchgängern, sondern der Kommunikation mit möglichst allen am Ort lebenden Menschen“.

Hierfür bietet die Internetseite:

  • eine Bilddatenbank, die mittlerweile über 16.000 ausdrucksstarke Bilder und Grafiken in Farbe oder Graustufen umfasst
  • eine Textdatenbank mit über 4.200 wertvollen Lyriken, Geschichten, spirituellen Texten und Hintergrundinformationen
  • Monatsthemen, die in Wort und Bild regelmäßig interessante Aspekte aus Glauben und Leben aufbereiten – aktuell stehen über 120 Themen zur Auswahl
  • spezielle Materialien für eine Kinderseite im Pfarrbrief
  • anschauliche Kurz-Videos und Nachrichten rund ums Pfarrbriefmachen
  • Antworten auf FAQs von Öffentlichkeitsarbeitern
  • einen kostenfreien Pfarrbrief-Check für interessierte Redaktionen sowie monatlich neu eine Online-Besprechung eines ausgewählten Pfarrbriefes
  • einen informativen Medienpark zu Fragen der Öffentlichkeitsarbeit allgemein, wie Schaukasten, Flyer und Pressearbeit
  • einen Online-Kurs "Wie macht man einen Pfarrbrief?"
  • Grundlagentexte zur Öffentlichkeitsarbeit in den Pfarreien
  • einen monatlich wechselnden Ansprechpartner für Fragen und Anliegen der Pfarrbriefmacher
  • und vieles mehr.

Täglich rufen im Durchschnitt 520 Besucher 3.000 Seiten von Pfarrbriefservice.de auf. Dies zeigt, dass hier ein lebendiges und aktives Netzwerk zu den Pfarrgemeinden aufgebaut wurde, welches für eine Professionalisierung der Pfarrbriefarbeit auf Bundesebene genutzt wird.

Stand: April 2018

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