Farbeimer und Farbpinsel, magenta

Neuanstrich?!
– Das neue Pfarrbriefmagazin

Glauben Sie auch, dass Ihr Pfarrbrief reif ist für einen Tapetenwechsel? Dass er es verdient hat, sich zum Pfarrmagazin weiterzuentwickeln? Dass Ihre Leser ein spannend aufgemachtes Heft erwarten, welches sie gerne zur Hand nehmen?

Dann ist unser neues Pfarrbriefmagazin genau das richtige für Sie! Auf 80 Seiten enthält es zahlreiche Tipps und Ideen, wie Sie Ihren Pfarrbrief journalistisch und gestalterisch voranbringen. In verständlicher Sprache und praxisnah führt Sie das Heft durch zehn Kapitel, die jeweils angereichert sind mit Beispielen und Anregungen aus der Praxis.

Das neue Pfarrbriefmagazin ist erhältlich bei Ihrem Bistum oder direkt bei uns.

Weitere Infos und Beispielseiten finden Sie hier (bitte klicken).

Pfarrbriefmagazin Titel für Störer

  

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© Jürgen Damen

Die Kontakte und weniger die Beziehungen sind das A und O einer erfolgreichen Presse-Arbeit. Überlegen Sie, mit welchen Medien Sie einen engen oder einen lockeren Kontakt pflegen möchten.

Auf die Medien zugehen

  • PR-Aktivitäten lohnen sich: Rund 60 Prozent aller Zeitungsartikel und Sendeinhalte gehen laut statistischen Erhebungen auf die Initiative von Presse-Arbeit zurück.
  • Aber: ca. 90 Prozent aller Informationen, die Redaktionen täglich erhalten, werden in den Medien nicht veröffentlicht.
  • Presse-Arbeit fällt leichter, wenn sie als ein Gespräch verstanden wird: freundlich, offen, informierend und für den Gesprächspartner verständlich. Dazu gehört auch, wegen der schriftlichen Form, ein angemessenes Layout.
  • Die Gesprächspartner der PR sind RedakteurInnen und LeserInnen. Beide gilt es anzusprechen.
  • RedakteurInnen behalten sich vor dem Hintergrund ihrer Leserschaft eine Beurteilung vor: Sie entscheiden darüber, was interessiert, d.h. was gedruckt und was gelesen wird.
  • Es gibt keinen Anspruch, mit einem Artikel oder einer Sendung in den Medien berücksichtigt zu werden. Wer Redaktionen drängt oder – weil sein Thema nicht gedruckt wurde – wie beleidigt reagiert, verringert seine Chancen auf Dauer.
  • Zudem: Selbstkritik an der eigenen Presse-Arbeit ist besser als Journalistenschelte!
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