Farbeimer und Farbpinsel, magenta

Neuanstrich?!
– Das neue Pfarrbriefmagazin

Glauben Sie auch, dass Ihr Pfarrbrief reif ist für einen Tapetenwechsel? Dass er es verdient hat, sich zum Pfarrmagazin weiterzuentwickeln? Dass Ihre Leser ein spannend aufgemachtes Heft erwarten, welches sie gerne zur Hand nehmen?

Dann ist unser neues Pfarrbriefmagazin genau das richtige für Sie! Auf 80 Seiten enthält es zahlreiche Tipps und Ideen, wie Sie Ihren Pfarrbrief journalistisch und gestalterisch voranbringen. In verständlicher Sprache und praxisnah führt Sie das Heft durch zehn Kapitel, die jeweils angereichert sind mit Beispielen und Anregungen aus der Praxis.

Das neue Pfarrbriefmagazin ist erhältlich bei Ihrem Bistum oder direkt bei uns.

Weitere Infos und Beispielseiten finden Sie hier (bitte klicken).

Pfarrbriefmagazin Titel für Störer

  

Was soll Ihr Pfarrbrief sein?

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Pfarrbrief Nürnberg Innenstadtpfarreien

Die folgende (provokative) Typologie von Pfarrbriefen kann Ihnen dazu dienen, Ihr Konzept für den Pfarrbrief auch mal kontrovers in der Pfarrbriefredaktion oder im Pfarrgemeinderat zu besprechen. Vor allem die Auflistung der Vor- und Nachteile lässt sich beliebig erweitern.

Vielleicht machen Sie sogar ein Rollenspiel daraus: einer vertritt das Amtsblatt, eine weitere den Pfarrerbrief usw. Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg beim Diskutieren.

„Amtsblatt"

Inhalt:
– Gottesdienstordnung und Terminankündigungen

Vorteile:
– Inhalt und Form bleiben immer gleich
– einfach zu erstellen

Nachteile:
– kein inhaltlicher Inhalt
– trifft nur bei wenigen Gemeindemitgliedern auf Interesse

„Pfarrerbrief"

Inhalt:
– das, was der Pfarrer für wichtig hält

Vorteile:
– keine ständigen Diskussionen über Konzept, Zielgruppen, Inhalt und Form
– Kontinuität auch über Wahlperioden und kurzfristiges ehrenamtliches Engagement hinaus

Nachteile:
– keine Beteiligung des Pfarrgemeinderates und anderer Engagierter
– keine Identifikation, keine Ich-Beteiligung der Ehrenamtlichen

„Pfarramtsbrief"

Inhalt:
– das, was Pfarrer und Pfarrsekretärin für wichtig halten

Vorteile:
– kurze Entscheidungswege
– routinierte und schnelle Erstellung

Nachteile
– Arbeit müssen wenige leisten
– keine Beteiligung und Identifikation der Ehrenamtlichen

„Pfarrgemeinderatsbrief"

Inhalt:
– das, was der Pfarrgemeinderat für wichtig hält

Vorteile:
– hohe Beteiligung und Identifikation des gewählten Gremiums
– die Arbeit wird auf mehrere Schultern verteilt

Nachteile:
– Pfarrer spielt keine oder untergeordnete Rolle
– andere Gruppierungen in der Pfarrgemeinde kommen nicht zum Zug

„Pfarrgemeindebrief"

Inhalt:
– das, was den Menschen in der Pfarrgemeinde wichtig ist

Vorteile:
– hohe Identifikation und Lesebereitschaft der Pfarrmitglieder
– wirkungsvolle Inhalte
– große Motivation der Pfarrbriefmacher

Nachteile:
– Vielfalt macht Arbeit; denn Inhalte und Themen müssen immer wieder überprüft werden, ob sie den Menschen tatsächlich wichtig sind
– Vielfalt kostet mehr – denn es muss immer etwas für jede Zielgruppe dabei sein

„Gemeindebrief"

Inhalt:
– das, was den Menschen in der Gemeinde wichtig ist

Vorteile:
– hohe Identifikation der Menschen im Ort
– was Kirche tut, wird auch außerhalb der Kirche bekannt

Nachteile:
– noch mehr Vielfalt macht noch viel mehr Arbeit (s.o.)
– noch mehr Vielfalt kostet noch mehr Geld (s.o.)

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