Farbeimer und Farbpinsel, magenta

Neuanstrich?!
– Das neue Pfarrbriefmagazin

Glauben Sie auch, dass Ihr Pfarrbrief reif ist für einen Tapetenwechsel? Dass er es verdient hat, sich zum Pfarrmagazin weiterzuentwickeln? Dass Ihre Leser ein spannend aufgemachtes Heft erwarten, welches sie gerne zur Hand nehmen?

Dann ist unser neues Pfarrbriefmagazin genau das richtige für Sie! Auf 80 Seiten enthält es zahlreiche Tipps und Ideen, wie Sie Ihren Pfarrbrief journalistisch und gestalterisch voranbringen. In verständlicher Sprache und praxisnah führt Sie das Heft durch zehn Kapitel, die jeweils angereichert sind mit Beispielen und Anregungen aus der Praxis.

Das neue Pfarrbriefmagazin ist erhältlich bei Ihrem Bistum oder direkt bei uns.

Weitere Infos und Beispielseiten finden Sie hier (bitte klicken).

Pfarrbriefmagazin Titel für Störer

  

Die Zusammenarbeit im Redaktionsteam

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© Christian Schmitt

Mitglieder der Pfarrbrief-Redaktion Dürrbachtal / Würzburg bei einem Redaktionstreffen

Talente finden, fördern und fordern

Kein Mensch kann alles alleine, aber fast jeder setzt persönliche Schwerpunkte, hat ein Steckenpferd, ist begeistert von bestimmten Aspekten des Lebens. Solche Talente und Energien gilt es für eine Pfarrbriefredaktion zu gewinnen.

Menschen mit Spaß an kreativen Aufgaben

Manche Zeitungsredakteure und freie Mitarbeiter der örtlichen Tageszeitung schreiben bestimmt auch gerne für den Pfarrbrief. Jemand, der aus Leidenschaft fotografiert, kann die Redaktion regelmäßig mit guten Bildern versorgen. Eine professionelle Grafikerin, die auch im Gemeindeleben aktiv ist, kann möglicherweise für die Pfarrbriefarbeit gewonnen werden.

Kontaktfreudige Menschen und Organisationstalente

Kontaktfreudige Menschen sind die wichtige Verbindung der Redaktion in die Gemeinde. Sie wissen meist, was aktuell ansteht und können wertvolle Kontakte z.B. für neue Artikel und Beiträge knüpfen. Organisationstalente sind gefragt, wenn es um Terminplanung, Aufgabenverteilung und Koordination geht.

Techniker, Deutschlehrer und Freunde der Frischluft

Ein PC-Spezialist kennt sich mit Computersoftware gut aus und ist für die „heiße“ Produktionsphase einer Ausgabe unentbehrlich. Rechtschreib-Profis, wie Deutschlehrer oder Berufslektoren lesen vor der Drucklegung noch einmal Seite für Seite Korrektur und finden Rechtschreibfehler, für die Autoren und Layouter zuvor wie „blind“ waren. Leute, die Arbeit in geschlossenen Räumen gerne meiden und dafür lieber in Bewegung an der frischen Luft sind, sorgen für die Verteilung der fertigen Hefte.

Der Pfarrbrief ist ein Gemeinschaftswerk

Kurzum: wenn es gelingt, viele unterschiedliche Talente für die Zusammenarbeit zu gewinnen, ist der Erfolg des Pfarrbriefs praktisch vorprogrammiert. Die Erfahrung zeigt aber auch, dass es fast ausschließlich die persönlichen Kontakte sind, über die sich Menschen einem Pfarrbrief-Team anschließen. An die Allgemeinheit gerichtete Aufrufe im Pfarrbrief erbringen dagegen selten die gewünschte Resonanz.

Lesen Sie weiter: Aufgaben für die Köpfe

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