Farbeimer und Farbpinsel, magenta

Neuanstrich?!
– Das neue Pfarrbriefmagazin

Glauben Sie auch, dass Ihr Pfarrbrief reif ist für einen Tapetenwechsel? Dass er es verdient hat, sich zum Pfarrmagazin weiterzuentwickeln? Dass Ihre Leser ein spannend aufgemachtes Heft erwarten, welches sie gerne zur Hand nehmen?

Dann ist unser neues Pfarrbriefmagazin genau das richtige für Sie! Auf 80 Seiten enthält es zahlreiche Tipps und Ideen, wie Sie Ihren Pfarrbrief journalistisch und gestalterisch voranbringen. In verständlicher Sprache und praxisnah führt Sie das Heft durch zehn Kapitel, die jeweils angereichert sind mit Beispielen und Anregungen aus der Praxis.

Das neue Pfarrbriefmagazin ist erhältlich bei Ihrem Bistum oder direkt bei uns.

Weitere Infos und Beispielseiten finden Sie hier (bitte klicken).

Pfarrbriefmagazin Titel für Störer

  

Die vier wesentlichen Schritte

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Häuserzeile

© Peter Weidemann

Eine Website ist in vielerlei Hinsicht vergleichbar mit einem Haus.

Wer sich dazu entschieden hat mit einer eigenen Website im Internet präsent zu sein kann folgendermaßen vorgehen:

1) Konzept erstellen

  • Wichtig ist sich darüber klar zu werden, welche Bedürfnisse und Erwartungen potentielle Besucher haben könnten und wie es gelingt diese zu erfüllen.
  • Dazu gehört zunächst eine Auflistung aller möglichen Inhalte ("Stoffsammlung") und deren systematische Gliederung.
  • Eine stimmige Benutzerführung ("Usability") ist ein ebenso wichtiger Bestandteil des Konzepts: "Wie findet der Nutzer die Informationen möglichst einfach?".
  • Positiv wirkt sich ein professionelles Erscheinungsbild (Design) aus – nicht nur für die Usability, sondern auch für den Gesamteindruck.
  • Schließlich ist die Frage zu klären, was die neue Website alles können soll. Dazu zählen v.a. technische Aspekte, wie z.B. die Möglichkeit Videos von intern oder extern einzubinden.

2) Inhaltliche und technische Umsetzung

Texte, Grafiken, Bilder, Multimedia-Inhalte müssen erstellt und webkonform aufbereitet werden. Danach oder parallel dazu erfolgt die Programmierung. Hier ist die grundsätzliche Frage wichtig, welche Technik zum Einsatz kommen soll: Die klassische statische Website wird einmal programmiert und bei jeder inhaltlichen Änderung muss ein Programmierer neu beauftragt werden. Ein modernes Redaktionssystem bzw. Web Content Management System (WCMS) bietet die einfache Möglichkeit seine Inhalte ohne Programmierkenntnisse selber zu pflegen.

3) Suchmaschinenoptimierung: Bekanntmachen der Website

Ist die neue Website online, heißt das noch lange nicht, dass sie auch im Internet gefunden wird. Hier ist der Begriff "Internet" wörtlich zu nehmen: es handelt sich tatsächlich um ein Beziehungsnetz. Die sog. „Suchmaschinenoptimierung“ (SEO = engl. „Search Engine Optimization“) kümmert sich genau darum: das Herstellen von Beziehungen, damit Suchmaschinen auf die eigene Website aufmerksam werden.

4) Betrieb und laufende Pflege der Inhalte

Die schönste Internetseite ist für den Besucher wertlos, wenn sie nicht regelmäßig gepflegt wird. Ein festes Redaktionsteam hat sich bewährt um Inhalte, wie Veranstaltungs-Termine, Neuigkeiten aus der Pfarrei, Kontaktadressen, aber auch Links zu überprüfen und aktuell zu halten.

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