Farbeimer und Farbpinsel, magenta

Neuanstrich?!
– Das neue Pfarrbriefmagazin

Glauben Sie auch, dass Ihr Pfarrbrief reif ist für einen Tapetenwechsel? Dass er es verdient hat, sich zum Pfarrmagazin weiterzuentwickeln? Dass Ihre Leser ein spannend aufgemachtes Heft erwarten, welches sie gerne zur Hand nehmen?

Dann ist unser neues Pfarrbriefmagazin genau das richtige für Sie! Auf 80 Seiten enthält es zahlreiche Tipps und Ideen, wie Sie Ihren Pfarrbrief journalistisch und gestalterisch voranbringen. In verständlicher Sprache und praxisnah führt Sie das Heft durch zehn Kapitel, die jeweils angereichert sind mit Beispielen und Anregungen aus der Praxis.

Das neue Pfarrbriefmagazin ist erhältlich bei Ihrem Bistum oder direkt bei uns.

Weitere Infos und Beispielseiten finden Sie hier (bitte klicken).

Pfarrbriefmagazin Titel für Störer

  

Zuständigkeiten klären

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Damen mit Hut

© Peter Weidemann

Damit ein reibungsloses Miteinander auch auf Dauer funktioniert, ist es für alle Beteiligten wichtig zu wissen, wer für welche Aufgaben im Team verantwortlich ist.

Damit ein reibungsloses Miteinander auch auf Dauer funktioniert, ist es für alle Beteiligten wichtig zu wissen, wer für welche Aufgaben im Team verantwortlich ist.

Das Kernteam einer Pfarrbriefredaktion besteht meist aus mehreren Redakteuren, die Texte und Bilder erstellen und angeliefertes Material sichten und bearbeiten. Zusätzlich kann jemand für die Anzeigenaquise und -redaktion verantwortlich sein. Kontakter stellen Verbindungen zu Gruppen und Initiativen in der Pfarrgemeinde her und fragen Autoren für Beiträge an. Die Heftplanung dient der Festlegung eines Schwerpunkt-Themas, danach der Sichtung und Auswahl aller vorgeschlagenen Beiträge sowie der Festlegung ihrer späteren Reihenfolge im Heft. Grafiker und Layouter setzen die redaktionellen Inhalte zum fertigen Pfarrbrief zusammen. Ein Lektor oder eine Lektorin liest kurz vor Druck noch einmal Korrektur und prüft dabei auf Rechtschreib- und Grammatikfehler. Die Austräger sorgen dafür, dass die fertig gedruckte Ausgabe in die Briefkästen der Haushalte gelangt.

Verantwortlicher Redakteur muss im Impressum genannt sein

Nicht zuletzt benötigt die Redaktion eines regelmäßig erscheinenden Druckwerks eine hauptverantwortliche Person über 21 Jahre, deren Name nach deutschem Presserecht im Impressum stehen muss. Aufgrund ihrer Verantwortung hat diese Person das Vetorecht, das heißt ihr obliegt die letztliche Entscheidung, welche Artikel erscheinen dürfen. Mehr zum so genannten Verantwortlichen im Sinne des Presserechts (V.i.S.d.P.) lesen Sie hier.

Jedes Team arbeitet anders

Selten wird eine Pfarrbriefredaktion so arbeitsteilig besetzt sein wie hier beschrieben. Meistens gibt es Überschneidungen der Arbeitsbereiche und eine Person erfüllt oft gleich mehrere Aufgaben. Wie sich ein Team zusammen setzt, ist immer abhängig von den örtlichen Gegebenheiten und Ressourcen.

Bei allen Verschiedenheiten sind klare Absprachen für alle Pfarrbriefteams gleich wichtig: Wer kann was besonders gut? Wer ist für welche(s) Aufgabengebiet(e) zuständig?

Lesen Sie weiter: „Planung und Ablauf“

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