Wo sehen Sie Entwicklungspotenzial für Ihren Pfarr- oder Gemeindebrief?

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Tipp 1 – Eine klares Ziel vor Augen

Legen Sie Ziel und Mehrwert Ihres Pfarrbriefs in einem kurzen Redaktionskonzept fest. Es ist die Grundlage der Arbeit Ihrer Redaktion und hilft bei Absprachen mit den Gremien Ihrer Pfarrei. Das Konzept klärt zum Beispiel: Was soll der Pfarrbrief leisten? Welche Inhalte machen ihn einzigartig? Wer gibt den Pfarrbrief heraus, wer plant, produziert und verantwortet ihn? Und wer sorgt für die Finanzierung? An wen richtet er sich? Wie wird diese Zielgruppe erreicht? Und wie wird der Pfarrbrief verteilt?
Nähere Informationen im gedruckten Pfarrbriefmagazin, S. 12 f. Das können Sie hier bestellen.

Tipp 2 – Planen Sie mit Weitsicht

Legen Sie für einen längeren Zeitraum fest, welchen Themenschwerpunkt Sie in welcher Pfarrbriefausgabe behandeln möchten. Ein Themenplan hilft Ihnen, wertvolle Ideen zu sammeln. Sie müssen zum Beispiel Adventsthemen, auf die Sie im Januar aufmerksam werden, nicht verwerfen. Diese Themen können Sie für Ihre nächste Adventsausgabe „auf Halde“ legen. Bei der Planung helfen auch die „Monatsthemen“ von Pfarrbriefservice: http://www.pfarrbriefservice.de/monatsthemen.

Tipp 3 – Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte

Textwüsten sind langweilig. Lockern Sie Ihren Pfarrbrief mit zum Text passenden Fotos auf. Formulieren Sie dazu Bildunterschriften. Zu manchen Themen (beispielsweise Sternsinger-Aktion oder Pfarrfest) bieten sich zudem eigene Bilder-Seiten an. Achten Sie darauf, dass Urheber-, Nutzungs- und Persönlichkeitsrechte von Bildern geklärt und entsprechend vermerkt sind. Informationen dazu finden Sie auch im „Wegweiser durch das Labyrinth der Bildrechte“: http://www.pfarrbriefservice.de/faq/im-labyrinth-der-bildrechte.
Nähere Informationen im Pfarrbriefmagazin, S. 34-41

Tipp 4 – Sie bestimmen die Inhalte

Als Redaktion sind Sie verantwortlich für den Pfarrbrief. Neben Texten, die Sie selbst verfassen, werden oft Texte zur Veröffentlichung eingereicht. Behalten Sie sich das Recht vor, diese zu überarbeiten und zu kürzen, gegebenenfalls auch abzulehnen. Besprechen Sie dies mit den Menschen, die Ihnen zuliefern, und legen Sie am besten vorab Textlängen und Bildformate fest.
Nähere Informationen im Pfarrbriefmagazin, S. 14-15 und S. 21

Tipp 5 – Rubriken geben Orientierung

Wenn sich Ihr Pfarrbrief verlässlich in Rubriken gliedert, fällt es Ihren Leserinnen und Lesern leicht, sich zurechtzufinden. Rubriken sind beispielsweise: Schwerpunktthema, Veranstaltungsankündigungen, Kontaktinformationen. Die Namen der Rubriken können in der Kopf- oder Fußzeile der Seite oder in der Dachzeile, also der Zeile über der Überschrift, genannt werden.
Nähere Informationen im Pfarrbriefmagazin, S. 49

Tipp 6 – Alles andere als Einheitsbrei

Ihr Gemeindeleben vor Ort ist bunt. Unterstreichen Sie dies durch verschiedene journalistische Darstellungsformen und geistliche Stilformen in Ihrem Pfarrbrief: Nachricht, Reportage, Interview, Porträt, Umfrage, Kommentar sowie Meditation, Gebet, Lied oder Zitat. Tipps dazu finden Sie in unserem Online-Kurs: http://www.pfarrbriefservice.de/online-kurs_pfarrbrief.
Nähere Informationen im Pfarrbriefmagazin, S. 22-33

Tipp 7 – Die Struktur macht`s

Geben Sie Ihrem Pfarrbrief eine inhaltliche Struktur, planen Sie den thematischen Aufbau. Denken Sie vor allem in Themen und Rubriken, weniger in Kirchorten oder Gemeinden.
Nähere Informationen im Pfarrbriefmagazin, S. 44-49

Tipp 8 – Der Wurm muss dem Fisch schmecken

Welche Themen interessieren Ihre Zielgruppe(n)? Welche Worte verwenden und verstehen sie? Was zieht ihre Blicke auf sich? Orientieren Sie sich bei Themenwahl, Gestaltung und Sprache an Ihren Zielgruppen. So wie der Wurm dem Fisch (und nicht dem Angler) schmecken muss, sollte Ihr Pfarrbrief zu Ihrer Zielgruppe passen.
Nähere Informationen im Pfarrbriefmagazin, S. 16-20

Tipp 9 – Schon vernetzt?

Nutzen Sie den Pfarrbrief auch, um die Homepage Ihrer Pfarrei bekannter zu machen – und nutzen Sie Ihre Homepage und Social-Media-Kanäle, um die Reichweite Ihres Pfarrbriefs zu erhöhen. Verweisen Sie zum Beispiel im Heft auf den gut gepflegten Online-Terminkalender oder eine Fotogalerie. Wenn Sie Ihren Pfarrbrief auch online zugänglich machen möchten, können Sie ihn zum Beispiel als pdf-Datei zum Download anbieten oder an einen E-Mail-Newsletter anhängen. Achten Sie bei der Online-Verwendung auf entsprechende Nutzungsrechte von Bildern und Texten und verschärfte Datenschutzrichtlinien.
Nähere Informationen im Pfarrbriefmagazin, S. 68 und S. 74-77

Tipp 10 – Machen Sie sich interessant

Stellen Sie jede Ausgabe unter ein Schwerpunktthema. Behandeln Sie es inhaltlich und gestalterisch aus verschiedenen Perspektiven und machen Sie den lokalen Bezug deutlich. Ein Schwerpunktthema weckt mit jeder Ausgabe aufs Neue Interesse und kann so die unterschiedlichsten Zielgruppen ansprechen. Lassen Sie sich von den Ideen auf Pfarrbriefservice.de inspirieren.
Nähere Informationen im Pfarrbriefmagazin, S. 33 und im Bereich Monatsthemen auf unserer Homepage

Tipp 11 – Arial und Co.

Legen Sie mit dem Layout Ihres Pfarrbriefs auch ein klares typografisches Konzept fest. Nutzen Sie maximal zwei unterschiedliche Schriftarten und diese gegebenenfalls in verschiedenen Schriftschnitten (fett, kursiv oder ähnliches) und festgelegten Größen. Definieren Sie für wiederkehrende Elemente (z.B. Überschriften, Bildunterschriften, Zitate) feste Schrifttypen, –schnitte, –größen und –farben. Verwenden Sie diese durchgängig.
Nähere Informationen im Pfarrbriefmagazin, S. 54 und 55

Tipp 12 – Neues stärken und Bewährtes erhalten

Wenn Gemeinden zu Seelsorge- und Pastoralverbünden oder Großpfarreien fusionieren, kann der Pfarrbrief neue Identitäten stärken und alte Beziehungen erhalten. Im Pfarrbrief können Sie die Vielfalt von Kirche, Glauben und Glaubensleben dieser neuen Einheit vorstellen.
Nähere Informationen im Pfarrbriefmagazin auf S. 28

Tipp 13 – Freie Flächen schaffen Ruhe

Nicht jeder Quadratzentimeter in Ihrem Pfarrbrief sollte mit Text, Bild oder Grafik gefüllt sein. Lassen Sie auf Ihren Seiten Freiräume, gestalten Sie diese luftig. Ihr Pfarrbrief wird dadurch besser lesbar und wirkt moderner.
Nähere Informationen im Pfarrbriefmagazin, S. 52

Tipp 14 – Organisation ist (fast) alles

Organisieren und planen Sie möglichst detailliert Vorbereitung und Produktion des Pfarrbriefs: Verteilen Sie Zuständigkeiten und stellen Sie einen Plan auf, der Fristen setzt für einzelne Arbeitsschritte.
Nähere Informationen im Pfarrbriefmagazin, S. 10

Tipp 15 – Wer nicht fragt ...

Sie haben Fragen zu Ihrem Pfarrbrief? Egal ob inhaltlicher oder gestalterischer Art – wenden Sie sich an den Ansprechpartner in Ihrem Bistum: http://www.pfarrbriefservice.de/kontakt . Wir beraten Sie gerne und bieten Hilfestellung: von der Klärung einzelner Fragen bis zur Rundum-Beratung.
Nähere Informationen im Pfarrbriefmagazin auf S. 79 und auf unserer Homepage

Tipps rund um das Thema Recht finden Sie im Pfarrbriefmagazin, S. 56-61
Und kennen Sie schon unseren Pfarrbriefcheck? Lassen Sie jetzt kostenlos Ihren Pfarrbrief checken.

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Ein Selbsttest zum Ankreuzen

von Pfarrbriefservice.de
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Wo sehen Sie Entwicklungspotenzial für Ihren Pfarr- oder Gemeindebrief?
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❏︎ Tipp 1: Eine klares Ziel vor Augen
❏︎ Tipp 2: Planen Sie mit Weitsicht
❏︎ Tipp 3: Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte
❏︎ Tipp 4: Sie bestimmen die Inhalte
❏︎ Tipp 5: Rubriken geben Orientierung
❏︎ Tipp 6: Alles andere als Einheitsbrei
❏︎ Tipp 7: Die Struktur macht`s
❏︎ Tipp 8: Der Wurm muss dem Fisch schmecken
❏︎ Tipp 9: Schon vernetzt?
❏︎ Tipp 10: Machen Sie sich interessant
❏︎ Tipp 11: Arial und Co.
❏︎ Tipp 12: Neues stärken und Bewährtes erhalten
❏︎ Tipp 13: Freie Flächen schaffen Ruhe
❏︎ Tipp 14: Organisation ist (fast) alles
❏︎ Tipp 15: Wer nicht fragt ...

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