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Schwerpunktthema: Fasching; Neue Autoren gewinnen; Adveniat-Weihnachtsaktion; und mehr

Ausgabe:
295

Liebe Lesende,

haben Sie ein eigenes Lieblingsrezept? Ein Gericht, das Sie selbst kreiert haben? Das nur Sie kochen, wie Sie es kochen? Oder haben Sie in Ihrem Pfarrbrief eine eigene Bastelanleitung veröffentlicht? Lassen Sie uns diese Materialien gerne zukommen. Zusammen mit Ihren selbstgemachten Fotos. Denn wir sind aktuell auf der Suche nach Beiträgen für unsere Rubrik „Kreatives“. Von Pfarrbriefmachern für Pfarrbriefmacher. Besonders interessant sind für uns Beiträge, die einen, im weitesten Sinne, christlichen Bezug haben. Das können regionale, saisonale, nachhaltige Rezepte sein, die einen Beitrag zur Bewahrung der Schöpfung leisten. Oder Bastelideen, die anderen eine Freude machen oder die aus alten Materialien Neues schaffen. Machen Sie gerne mit und senden Sie Ihre Materialien an ronja.goj@pfarrbriefservice.de. Ganz nach dem Motto von Pfarrbriefservice.de: „Teilen, das verbindet“.

Außerdem heute im aktuellen Newsletter für Pfarrbrief und Öffentlichkeitsarbeit:

  • Schwerpunktthema für Januar/Februar 2027: Fasching, Fastenzeit und die Lust am Leben
  • Neue Autorinnen und Autoren für den Pfarrbrief gewinnen? So geht's!
  • Materialien für die Adveniat Weihnachtsaktion 2026
  • und mehr ...

Das Schwerpunktthema für Januar/Februar 2027

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Schreiben kann doch jede!

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Neue Materialien von Christian Badel für eine weihnachtliche Kinderseite

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Eine leckere Vitamin-, Mineralstoff- und Ballastbombe

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Materialien für die Öffentlichkeitsarbeit sind verfügbar

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Teil 4 des vierteiligen Infobeitrags über die Erkennung KI-generierter Bilder

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Eine Buchvorstellung

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Die christlichen Kirchen in Deutschland setzen gemeinsam ein Zeichen der Zuversicht

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Jetzt mitmachen und beim Bonifatiuswerk eine kreative Aktion anmelden

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AKF lädt Mütter und Väter zu einer persönlichen Entdeckungsreise ein

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Bonifatiuswerk und Familienbund begleiten Eltern durch die Vorbereitungszeit

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Liebe Lesende,

man spürt es in diesen Tagen deutlich: Die Nächte werden kühler. Der Herbst zieht mit großen Schritten ein, man greift wieder dankbar zu Pullover oder Jacke und freut sich am Abend über ein wenig Wärme.

Doch nicht nur die kühleren Temperaturen lassen derzeit frösteln: Wer die Nachrichten verfolgt oder einen Blick in die Social Media-Kanäle wirft, spürt oft eine ganz andere Kälte: einen rauen, unbarmherzigen Tonfall in vielen gesellschaftlichen Debatten. Da wird vorschnell geurteilt, mit scharfen Worten reagiert und das Gegenüber schnell einer bestimmten Schublade zugeordnet. So entstehen verhärtete Fronten.

Gerade deshalb wird mir in diesen Wochen wieder bewusst, welche große Chance in der kirchlichen Öffentlichkeitsarbeit liegt – und ganz konkret in dem, was Sie vor Ort in Ihren Pfarreien tun. Ein Pfarrbrief oder eine Gemeinde-Website kann weit mehr sein als ein reines Informationsmedium.

Worte wirken: Sie können ausgrenzen oder einladen. Sie können Gräben vertiefen oder Brücken bauen. Wenn der Ton rauer wird, brauchen wir Texte, die den Menschen hinter einer Meinung im Blick behalten, Raum für Zwischentöne lassen und dem Gegenüber mit Respekt begegnen. Das bedeutet nicht, Konflikte zu verschweigen oder Unterschiede einzuebnen. Es bedeutet, sie fair und anständig auszutragen.

Vielleicht können unsere Veröffentlichungen gerade darin einen kleinen Beitrag leisten: Räume zu schaffen, in denen ein menschliches und respektvolles Miteinander sichtbar bleibt.

Herzliche Grüße,
Ihr Christian Schmitt
Online-Redaktion Pfarrbriefservice.de

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