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Schwerpunktthema: Kirchensteuer; Neue Startseite; Neues für Kinder; und mehr

Ausgabe:
285

Liebe Lesende,

haben Sie es schon bemerkt? Die Startseite von Pfarrbriefservice.de begrüßt Sie seit kurzem in einem neuen Layout - mit einem großformatigen Suchfeld, orange-blauen Kacheln und einem strukturierteren Aufbau. Onlineredakteur Christian Schmitt erzählt im Interview, welche Veränderungen es warum gibt und auf welche Neuerung Sie sich freuen können. Lesen Sie selbst: https://www.pfarrbriefservice.de/article/startseite-von-pfarrbriefservicede-neuem-look 

Außerdem heute im aktuellen Newsletter für Pfarrbrief und Öffentlichkeitsarbeit:

  • Schwerpunktthema für Mai/Juni 2026: Was die Kirchensteuer Gutes bewirkt
  • Kinderseite: Antworten auf kluge Kinderfragen
  • Kreatives: Ein Herz-Quiz
  • Audios: Die „Worte zum Tag“
  • und mehr ...

Das Schwerpunktthema für Mai/Juni 2026

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Eine neue Rubrik für die Kinderseite

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Rätselfragen rund um Herz und Liebe

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Spirituelle Impulse zum Anhören

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Fünf Fragen an Onlineredakteur Christian Schmitt

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Plakate, Flyer und Social Media Posts von Bibel TV erinnern die Menschen an Gott

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Zweibändiges Werk will Leitfaden für christliches Leben sein

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Dokumentiert werden weltweite Verlautbarungen seit 1945

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Bündnis ruft zum Mitmachen beim Aktionstag am 21. Mai 2026 auf

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Journalismus lernen mit Haltung und Handwerk

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Liebe Lesende,

neulich im Advent: In einem Vorgarten entdeckte ich einen festlich beleuchteten Zeltpavillon, daran ein Schild: „Kein Bier für Nazis”. Eine klare Kante gegen Rechts – und in diesen Zeiten sicher ein wichtiges Signal. Und doch brachte es mich zum Nachdenken über die Art, wie wir heute Gemeinschaft leben.

Es ist verlockend, die Welt in „Wir” und „Die” einzuteilen. Es gibt uns ein Gefühl von moralischer Sicherheit und Zugehörigkeit. Aber diese Sicherheit hat einen Preis: Wir verlernen, zuzuhören. Wer pauschal abgelehnt wird, zieht sich nur noch weiter zurück. Anstatt zum Nachdenken anzuregen, verhärten wir so oft nur die Fronten.

Die anstehende Fastenzeit möchte ich daher für ein Experiment nutzen: Kann ich darauf verzichten, vorschnell zu urteilen? Natürlich gibt es Grenzen der Toleranz. Aber im alltäglichen Miteinander lohnt es sich zu prüfen: Stecke ich mein Gegenüber in eine Schublade, um mich sicher zu fühlen? Oder traue ich mir zu, den Menschen hinter der Meinung zu sehen? Jesus hat sich nicht im sicheren Zirkel seiner Follower eingerichtet. Er ist auf alle Menschen zugegangen, um Mauern einzureißen, statt sie hochzuziehen.

Nachdenklich,
Ihr Christian Schmitt aus der Online-Redaktion