Neue Textreihe für Paare; Bausteine für die Kinderseite; Misereor-Fastenaktion; und mehr
Liebende Lesende,
„Wir haben uns nichts mehr zu sagen“ – für den Paartherapeuten Dr. Rudolf Sanders ist das kein Ende, sondern ein Anfang. Wer mit ihm spricht, merkt schnell: Hinter jedem Beziehungsproblem steckt eine Chance. Im Interview berichtet er, wie Paare festgefahrene Muster durchbrechen und Nähe wiederfinden können und warum er überzeugt ist, dass fast jede erkaltete Liebe eine Auferstehung erleben kann. Außerdem stellt er Pfarrbriefservice.de eine zwölfteilige Artikelserie zur Verfügung, mit denen er Paaren Mut machen möchte, einander besser zu verstehen und Nähe neu zu entdecken. Hier lesen Sie mehr: https://www.pfarrbriefservice.de/article/neue-textreihe-fuer-paare-beziehung-kann-man-lernen
Außerdem heute im aktuellen Newsletter für Pfarrbrief und Öffentlichkeitsarbeit:
- Neue Bausteine für die Kinderseite
- Materialien zur Misereor-Fastenaktion 2026
- Bischöfliche Impulse zur Zukunft der Sozialversicherungen
- und mehr ...
Zwölf Beiträge, die helfen, einander besser zu verstehen und Nähe neu zu entdecken |
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Dem „Geheimnis von Ostern“ auf der Spur |
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Der Wissenspodast der Diözese Rottenburg-Stuttgart für Kinder |
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Das neue Achtsamkeits-Pilger-Journal |
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Kommissionspapier will Zusammenhalt durch Reformen sichern |
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Internetseite unterstützt mit Informationen, Anregungen und Hinweisen |
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Liebe Lesende,
ich mag sie. Die vielen Lichterketten in den Fenstern. Die strahlen wie kleine Sterne. Die hineinleuchten in die Nacht. Die funkelnden Weihnachtsbäume. Die Girlanden, die über den Straßen schweben. Licht zu regnen scheinen. Die geschmückten Obelisken. Kristallene Diamanten aus Licht.
Ich mag den Weihnachtsschmuck. Die adventsroten Kugeln. Die matten, altsilbernen. Die goldenen. Glänzend, schillernd. Festlich, feierlich.
Die blechernen Dosen, randvoll gefüllt mit Plätzchen. Herzen, Rentiere, Schlitten. Verziert mit all dem süßen Zuckerguss, den bunten Streuseln. Die Lebkuchen mit den warmen, schweren Gewürzen aus Nelken, Zimt, Koriander. Zugedeckt mit einer Decke aus dunkler, herber Zartbitterschokolade.
Die Filme. Mit ihren heilen Welten. Die ganz sind, unzerbrochen, ohne Scherben. Vorhersehbar. Sanft, weich. Schmelzend, tauend. Wohlig, seelenwärmend.
Ich mag dieses Zuviel, zu Üppig. Dieses Überbordende, Überladene. Dieses Schillern, Funkeln. Diesen Glitzer, der in der Weihnachtszeit auf das Leben gestreut wird. Ihren geheimnisvollen, umgebenden Zauber. Ihre berührende Wärme.
Vielleicht sehnen sich die Menschen in Zeiten wie diesen danach. Immer früher, immer länger, immer stärker. Vielleicht sehnen sie sich nach dem Guten, dem Schönen in der Welt. Nach Absehbarkeit, Unaufgeregtheit. Nach Friedlichkeit, Wohlwollen. Nach Menschlichkeit. Nach Herzenswärme.
Und vielleicht gelingt es, etwas davon aufzusammeln, einzupacken, aufzubewahren. Wie Goldglitzer hinein zu werfen in das neue Jahr. Die selbstverständlichen Wunder mit Zuckerguss zu glasieren. Einen kleinen Stern anzuzünden, leuchten zu lassen. Scherben zusammenzufügen, zu heilen. Das Leben, die Welt einzuhüllen in weihnachtliche, umarmende Liebe.
Ihre Ronja Goj
Online-Redaktion Pfarrbriefservice.de

