Farbeimer und Farbpinsel, magenta

Neuanstrich?!
– Das neue Pfarrbriefmagazin

Glauben Sie auch, dass Ihr Pfarrbrief reif ist für einen Tapetenwechsel? Dass er es verdient hat, sich zum Pfarrmagazin weiterzuentwickeln? Dass Ihre Leser ein spannend aufgemachtes Heft erwarten, welches sie gerne zur Hand nehmen?

Dann ist unser neues Pfarrbriefmagazin genau das richtige für Sie! Auf 80 Seiten enthält es zahlreiche Tipps und Ideen, wie Sie Ihren Pfarrbrief journalistisch und gestalterisch voranbringen. In verständlicher Sprache und praxisnah führt Sie das Heft durch zehn Kapitel, die jeweils angereichert sind mit Beispielen und Anregungen aus der Praxis.

Das neue Pfarrbriefmagazin ist erhältlich bei Ihrem Bistum oder direkt bei uns.

Weitere Infos und Beispielseiten finden Sie hier (bitte klicken).

Pfarrbriefmagazin Titel für Störer

  

Wichtiges Instrument der Pressearbeit

Diese Seite druckenPDF version
1145_60176908684881723304.jpg

© www.ifp-kma.de

Spontaneität gefragt: Wer auf der Straße um ein Interview gebeten wird, kann sich i.d.R. nicht darauf vorbereiten.

Die Situation: eine Redaktion ruft an und bittet um ein Interview. Auch hier gilt: mit der richtigen Vorbereitung gelingt es dieses wichtige Instrument der Öffentlichkeitsarbeit wirkungsvoll für sich zu nutzen.

Informationen über den Interviewer

  • Warum möchte die Redaktion ein Interview?
  • Wie arbeitet die Redaktion?
  • Welche Kenntnisse zum Thema hat der Interviewer bereits?

Interviewthema

  • Wie lautet die präzise Themenstellung?
  • Welche konkreten Inhalte sollen abgefragt werden?
  • Wie möchte der Jornalist seine Informationen veröffentlichen? (z.B. als Reportage, als Kurzbericht oder als Radiomeldung)

Die richtigen Interviewpartner

  • Möchte der Journalist zum Thema eine Reportage machen, kann es sinnvoll sein, im Team oder innerhalb der Organisation nach weiteren Praktikern/Experten/Verantwortlichen oder Betroffenen zu suchen, die als Interviewpartner in Frage kämen.
  • Wenn Betroffene interviewt werden, müssen deren Persönlichkeitsrechte geschützt werden. Mit welchen Antworten könnte der Betroffene sich evtl. selbst schaden?
  • Wenn Kinder befragt werden, müssen die Eltern einer Veröffentlichung zustimmen. Rechtlich auf der sicheren Seite ist man hier mit einer Zustimmung in Schriftform.

Auswahl der Informationen

  • Wichtige Fakten, statistische Daten und Zahlen sollten beim Interview griffbereit vorliegen.
  • Wie brisant ist das Thema? Was darf der Interviewer auf keinen Fall erfahren? Mit welchen Aussagen können gefährliche Aspekte des Themas umschifft werden?
  • Konkrete (Fall)-Beispiele kommen meistens gut an. 
  • Zur Vorbereitung genügen schriftlich notierte Stichworte.
  • Eine Pressemappe mit wichtigen Informationen erleichtert dem Journalisten die Nach-Recherche von Fakten und hilft spätere Nachfragen vermeiden.

Sich überzeugend präsentieren

  • Vorformulierte oder gar abgelesene Antworten wirken schnell gekünstelt und wenig authentisch
  • Wer ohne Schachtelsätze, ohne Fremdworte oder Fachbegriffe auskommt, wird vom Leser, Zuschauer oder Zuhörer besser verstanden.
  • Sollten Fachbegriffe unvermeidlich sein, können diese gerne erläutert werden.
  • Zu lange Antworten wirken schnell ermüdend. Besser eignen sich präzise, kurze Antworten auf die Fragen.
  • Jeder Satz sollte eine neue Information enthalten. 
  • Auch provokative oder suggestive Fragen sollten sachlich beantwortet werden.
Anzeigen

Hier könnte Ihre Werbung stehen
Ihre Anzeige erscheint auf der Startseite sowie auf 25.000 Folge-/Unterseiten.
Mehr Infos

Blauer Engel im Pfarrbrief?
Bei uns ohne Antragsverfahren! Sympathische Ausstrahlung bei höchstem Qualitätsniveau und niedrigsten Preisen.
Gemeindebriefdruckerei.de

Bank für Kirche und Caritas
Die Bank von Mensch zu Mensch. Partner für kirchlich-caritative Einrichtungen.
bkc-paderborn.de

GemeindeDruckPortal
einfach. professioneller. Mit wenigen Klicks den Pfarrbrief professionell gestalten und umweltgerecht drucken.
gemeindedruckportal.de