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Dr. Christine Hober

Paulinus Verlag

 
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Frau mit langen Haaren vor einem Bücherregal, schwarz-weiß Fotografie.
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Was bringt das?

von

Christine Hober, Quelle: Krankenbrief 11/23, www.krankenbrief.de

Wenn eine Situation ausweglos erscheint, heißt es oft „da hilft nur noch beten“. Und vielleicht auf ein Wunder hoffen. Denn die Möglichkeiten, aktiv auf unser oder das Leben anderer Einfluss zu nehmen, sind in solchen Momenten an ihre Grenzen gekommen.

Eine Beziehung zu Gott, die einem Tauschgeschäft gleicht, kann im Leid nicht tragen

von

Christine Hober, Quelle: Krankenbrief 06/24, www.krankenbrief.de

„Warum ausgerechnet er?“, klagt die ältere Dame neben mir. In einer großen Prozession folgen wir dem Sarg unseres verstorbenen Pfarrers zum Friedhof. „Er war noch so jung! Ich habe wirklich geglaubt, dass mein Beten Gott umstimmen wird und ihn bei uns bleiben lässt…“.

Wer auf seine innere Stimme hört, hat einen unverzichtbaren Kompass

von

Christine Hober, Quelle: Krankenbrief 09/24, www.krankenbrief.de

Täglich müssen wir Entscheidungen treffen. Die meisten davon fallen uns nicht schwer. Dazu gehören die kleineren, banalen Entscheidungen, die wir im Alltag routiniert, fast automatisch treffen. Sozusagen aus dem Bauch heraus.

Wenn das Auge staunt, kann die Seele Trost erfahren

von

Christine Hober, Quelle: Krankenbrief 05/24, www.krankenbrief.de

Der Mai gilt allgemein als der schönste Monat des Jahres. Zu keiner anderen Jahreszeit zeigt sich die Verwandlung der Natur so auffallend. Ein unvergleichliches Naturschauspiel, das zu allen Zeiten Menschen verzaubert und Dichter und Kunstschaffende inspiriert hat.

Vom Sinn des Festes „Mariä Himmelfahrt“

von

Christine Hober, Quelle: Krankenbrief 08/24, www.krankenbrief.de

Wenn die Italiener am 15. August „Mariä Himmelfahrt“ feiern, herrscht Volksfeststimmung. „Ferragosto!“ nennen sie das und ein ganzes Land scheint im Ausnahmezustand, so als fielen Weihnachten und Ostern zusammen.

von

Christine Hober

Dr. Christine Hober ist katholische Theologin. Anfang der 90er Jahre organisierte sie die erste Woche für das Leben im Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz und war viele Jahre in der religiösen Erwachsenenbildung tätig.

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Bild: Paulinus Verlag
In: Pfarrbriefservice.de

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