Tipps für einen Jahresrückblick

1. Nehmen Sie sich bewusst Zeit und suchen Sie sich einen guten Ort.

2. Geeignete Fragen sind:

  • Was gab es an besonders schönen, glücklichen Momenten, an Lichtblicken, Sternstunden, Highlights?
  • Wo gab es schwierige Zeiten?
  • Womit möchte ich mich versöhnen? Wo wünsche ich mir, dass es ein wenig heiler wird?
  • Was an Belastung möchte ich gerne loslassen?
  • Was hat mir Freude gemacht? Was sind Kraftquellen für mich?
  • Was soll bleiben, was mir bisher schon hilfreich war?
  • Wo möchte ich Neues ausprobieren?

3. Der Blick in den Kalender oder in die Bildersammlung hilft dem Gedächtnis auf die Sprünge.

4. Wenn Sie möchten, schreiben Sie sich selbst einen Brief. Oder malen Sie Ihre Jahres-Landschaft mit ihren Höhen und Tiefen.

5. Ein Austausch mit einem vertrauten Menschen z.B. bei einem Spaziergang hilft, noch stärker mit seinen Gefühlen und Emotionen in Verbindung zu kommen.

6. Schließen Sie Ihren Rückblick bewusst in guter Weise ab, z.B. mit einem passenden Lied, einem Gedicht oder einem Gebet.

Otmar Schneider
aufgeschrieben von Elfriede Klauer, In: Pfarrbriefservice.de

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Otmar Schneider

Das Positive im Blick

Warum Jahresrückblicke sinnvoll sind und was man dabei beachten sollte – ein Interview

Elfriede Klauer

Wo fängt man da an? In einem Jahr ist so viel passiert. Wichtiges und Unwichtiges, Schönes und Schweres, Erinnerungswertes und Dinge, die man lieber schnell wieder vergisst. Warum sollte man am Ende eines Jahres darauf nochmal zurückschauen? Ein Gespräch dazu mit Otmar Schneider.

Verknüpft mit:
Das Schwerpunktthema für Dezember 2021

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Text: Otmar Schneider, aufgeschrieben von Elfriede Klauer
In: Pfarrbriefservice.de