Kappenabend – wie erhabend!
Politlyrik zum Fasching
An den lustig-bunten Tagen
hat der Ernst nicht viel zu sagen.
Am Kappenabend geht es rund.
Da toben sie zu später Stund:
Lecker sind die Faschingshappen,
gern verzehrt als frische Krapfen.
Durch den Saal mit Schlappen schlappen
und auch mal im Dunkeln tappen.
Volle Gläser auch mal schwabben,
schlürfend trinken in Etappen.
Büttenreden in den Mappen.
Keiner will da gleich einschnappen.
Kostüme tragen, manchmal knapp.
Bringen Phantasien schnell auf Trab.
Wer stolpert, sich mit Glück berappelt.
So mancher wird heut still gebabbelt.
Komm mit, setz deine Kappe auf.
Zum Kappenabend im Dauerlauf.
Peter Schott, In: Pfarrbriefservice.de
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Text: Peter SchottIn: Pfarrbriefservice.de
