Direkt zum Inhalt

Anzeigen

Innerer Frieden in stürmischen Zeiten

Die Nachrichtenlage in der Welt ist zurzeit besonders bedrückend: Kriege, Krisen, Populismus, Klimakrise – die Schlagzeilen scheinen uns täglich in ein Meer aus Sorgen und Unsicherheit zu ziehen. Wenn wir nicht innerlich stark sind, kann uns das lähmen. Deshalb habe ich etwas verändert: Ich reduziere meinen Nachrichtenkonsum und die Zeit, die ich in den Sozialen Medien verbringe. Klingt vielleicht radikal, doch den gewonnenen Freiraum nutze ich, um still zu werden – zu beten und zu meditieren.

Der Apostel Paulus schrieb: „Betet ohne Unterlass!“ (1 Thess 5,17). Gebet und Stille mögen das Weltgeschehen nicht unmittelbar verändern – aber sie können Frieden schaffen, und sei es zunächst in meinem eigenen Herzen. Dieser innere Frieden hat die Kraft, sich wie Wellen auf mein unmittelbares – und möglicherweise auch weiteres – Umfeld auszubreiten.

Manchmal beginnt der Wandel in der Welt mit dem Frieden, den wir in uns selbst finden. Daran glaube ich fest.

Christian Schmitt

Verknüpft mit:

Das Schwerpunktthema für Mai/Juni 2024

Datei-Info:
  • Dateiformat: .rtf
  • Dateigröße: 0,01 MB

Vor dem Herunterladen:

Verpflichtender Urhebernachweis
Bitte nennen Sie Urheber und Quelle wie folgt:
URHEBERNACHWEIS
Text: Christian Schmitt
In: Pfarrbriefservice.de