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Infos zu den Helden unserer Geschichte

Die Ringelnatter ist eine für den Menschen völlig harmlose Schlange, die gern in der Nähe von Gewässern lebt. Sie hat keine Giftzähne, und ernährt sich von Amphibien (Frösche, Lurche, Kaulquappen, Eidechsen…). Sie überwintert gern in Kompost- oder Reisighaufen und steht auf der Roten Liste der gefährdeten Tiere. Kompost oder Reisig im Garten kann also auch für die Ringelnatter ein hilfreicher Schutz sein.

Der Maulwurf ist ein Nützling im Garten, denn er belüftet den Boden durch seine Gänge und ernährt sich von Engerlingen und Regenwürmern. Auch wenn sich der Gärtner durch die Maulwurfshügel gestört fühlt, sind die doch nur der Abraum, der beim unterirdischen Graben entsteht. Pflanzen werden nicht beschädigt. Der Maulwurf hält keine Winterruhe und keinen Winterschlaf. Er zieht sich nur in frostsichere tiefere Bereiche im Boden zurück.

Igel suchen schon ab Mitte Oktober, wenn die Temperaturen sinken, ihre Winterquartiere auf. Schutz gegen Kälte finden sie in kleinen Höhlen, unter Reisighaufen und Laub. Hier rollen sie sich zusammen und verschlafen die kalte Jahreszeit.

Anna Zeis-Ziegler, In: Pfarrbriefservice.de

Weitere Materialien

Eine Geschichte für Kinder

von

Anna Zeis-Ziegler

Dicke Flocken fielen aus dem dunklen Abendhimmel auf die weiße Landschaft. Da schnaufte es am Gartenzaun an der Holunderhecke. Es war Frederick, der Igel, der sich mühsam seinen Weg durch den Tiefschnee bahnte.

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Kindergeschichte, Infoblatt und Illustration

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URHEBERNACHWEIS
Text: Anna Zeis-Ziegler
In: Pfarrbriefservice.de

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