Weltgebetstag der Frauen: Zukunftsplan Hoffnung

Texte und Gebete aus England, Wales und Nordirland wollen Mut machen

von Lisa Schürmann, Weltgebetstag der Frauen – Deutsches Komitee e.V. am 01/01/2022 - 06:00  

Das Logo des Weltgebetstags der Frauen

Weltweit blicken Menschen mit Verunsicherung und Angst in die Zukunft. Die Corona-Pandemie verschärfte Armut und Ungleichheit. Zugleich erschütterte sie das Gefühl vermeintlicher Sicherheit in den reichen Industriestaaten. Christ*innen jedoch glauben an die Rettung der Welt, nicht an ihren Untergang. Der Bibeltext Jeremia 29,14 des Weltgebetstags 2022 ist ganz klar: „Ich werde euer Schicksal zum Guten wenden…“

Am Freitag, 4. März 2022, feiern Menschen in über 150 Ländern der Erde den Weltgebetstag der Frauen aus England, Wales und Nordirland. Unter dem Motto „Zukunftsplan: Hoffnung“ laden sie ein, den Spuren der Hoffnung nachzugehen. Sie erzählen von ihrem stolzen Land mit seiner bewegten Geschichte und der multiethnischen, -kulturellen und -religiösen Gesellschaft. Aber mit den drei Schicksalen von Lina, Nathalie und Emily kommen auch Themen wie Armut, Einsamkeit und Missbrauch zur Sprache.

Der Weltgebetstag der Frauen

Über Länder- und Konfessionsgrenzen hinweg engagieren sich Frauen für den Weltgebetstag. Seit über 100 Jahren macht die Bewegung sich stark für die Rechte von Frauen und Mädchen in Kirche und Gesellschaft. Rund um den 4. März 2022 werden allein in Deutschland hundertausende Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder die Gottesdienste und Veranstaltungen zum Weltgebetstag besuchen. Gemeinsam sollen Samen der Hoffnung ausgesät werden für das Leben und für diese Welt.

Weitere Informationen und Materialien unter www.weltgebetstag.de

Lisa Schürmann, Weltgebetstag der Frauen – Deutsches Komitee e.V., In: Pfarrbriefservice.de

Weltgebetstag der Frauen: Zukunftsplan Hoffnung

Texte und Gebete aus England, Wales und Nordirland wollen Mut machen

Lisa Schürmann, Weltgebetstag der Frauen – Deutsches Komitee e.V.

Weltweit blicken Menschen mit Verunsicherung und Angst in die Zukunft. Die Corona-Pandemie verschärfte Armut und Ungleichheit. Zugleich erschütterte sie das Gefühl vermeintlicher Sicherheit in den reichen Industriestaaten.

Logo farbig: Weltgebetstag der Frauen

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