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Was macht ihr Tiere denn im Winter?

Kindergeschichte, Infoblatt und Illustration

von Ronja Goj am 22.07.2026 - 05:55  

Anna Zeis-Ziegler

Wenn die Natur die Blätter ockerorange, senfgelb, blutrot färbt. Wenn sie von den Bäumen fallen, als würden sie ihre Haare verlieren. Wenn Stürme über die Felder ziehen. Regen an die Scheiben prasselt. Die Temperaturen hinunter krabbeln Richtung Null, hineinfallen in die Minusbereich. Wenn Raureif die hölzernen Äste mit einem kristallenen Kleid überzieht. Pudriger, weißer Schnee die Erde zuckert. Dann ist er da, der Herbst, der Winter. 

Die Menschen. Sie können sich einmummeln. In warme, wollene Pullover, gestrickt mit kantigen Norwegermustern. In alpakaweiche Socken. Lammweiche Stiefel. Sie können sich hineinkuscheln in ihre Wohnungen, in ihre Häuser. Die Heizung aufdrehen. Den Kamin entzünden, mit seinem knisternden Holz. 

Doch was passiert in dieser Zeit mit den Tieren? Sie sind der Kälte ausgesetzt, dem Wetter, der Natur. 

Die Grafikerin Anna Zeis-Ziegler widmet sich dem Thema „Schöpfung im Herbst und Winter“. Rückt exemplarisch drei Tiere ins Rampenlicht. Den Igel, die Ringelnatter und den Maulwurf. Gibt erklärende Infos zu diesen Tieren. Thematisiert in einer Kindergeschichte den Winterschlaf. Und erweckt die Helden ihrer Geschichte in einer Illustration zum Leben.

Materialien zum Download

Im unteren Bereich dieser Nachricht finden Sie unter dem Reiter „Texte“ die Geschichte (als rtf-Format) und das Infoblatt zu den Helden der Geschichte (als rtf- und pdf-Format). Ein passendes Bild zur Illustration ist unter dem Reiter „Bilder“ abgespeichert.
 

    Bilder

    Eine Geschichte für Kinder

    von

    Anna Zeis-Ziegler

    Dicke Flocken fielen aus dem dunklen Abendhimmel auf die weiße Landschaft. Da schnaufte es am Gartenzaun an der Holunderhecke. Es war Frederick, der Igel, der sich mühsam seinen Weg durch den Tiefschnee bahnte.

    von

    Anna Zeis-Ziegler

    Die Ringelnatter ist eine für den Menschen völlig harmlose Schlange, die gern in der Nähe von Gewässern lebt. Sie hat keine Giftzähne, und ernährt sich von Amphibien (Frösche, Lurche, Kaulquappen, Eidechsen…).

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