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Soll ich oder soll ich nicht? Entscheidungen treffen

Das Schwerpunktthema für November/Dezember 2026

von Ronja Goj am 30.07.2026 - 05:55  

Peter Weidemann

Schokolade oder Gummibärchen? Das grüne oder das blaue Kleid tragen? Heute einkaufen gehen oder morgen? Still, leise tauchen sie immer wieder auf. Die kleinen Entscheidungen. Die Alltagsentscheidungen. Die Menschen treffen, ohne sich tiefergehende Gedanken zu machen.

Doch manchmal, da sind da die großen Entscheidungen, die Menschen in ihrem Leben treffen müssen. Den Job wechseln? Welchen Studiengang auswählen? Das Elternhaus verkaufen? Entscheidungen, die schwer sein können, quälend, belastend.

Dieses Schwerpunktthema legt den Fokus auf diese großen Entscheidungen. Bietet psychologische Hilfestellungen von Diplom Psychologe und Theologe Stanislaus Klemm. Im Interview erklärt er, warum es im Leben wichtig ist, Entscheidungen zu treffen. Und er gibt Tipps, wie es gelingen kann eine gute Entscheidung zu treffen. In einem Beitrag richtet er den Blick auf das Thema Entscheidungen unter dem theologischen Aspekt.  

Die persönlichen Statements und Erfahrungsberichte übersetzen das Thema „Entscheidungen“ in die Praxis. Menschen kommen zu Wort, die große Entscheidungen in ihrem Leben getroffen haben. Sie berichten, wie sie dabei vorgegangen sind und wie sie für sich einen Weg gefunden haben. Diese Praxisbeispiele möchten anderen Menschen zeigen, welche Wege sich in verschiedenen Entscheidungssituationen auftun können und welche Möglichkeiten es gibt, Entscheidungen zu treffen.

Unter den Statements befinden sich auch Stimmen von jungen Menschen. Diese möchten Sie ermutigen, das Schwerpunktthema auch auf Ihrer Jugendseite anzubieten und für junge Menschen aufzubereiten. Da sie in ihrem Leben vor allem vor großen und wegweisenden Entscheidungen stehen.

Unter dem Reiter „Tipps“ finden Sie ein Entscheidungsspiel. Es setzt sich kreativ mit dem Thema „Entscheidungen“ auseinander und kann in der Mitte des Pfarrbriefs abgedruckt werden, damit es interessierte Leserinnen und Leser heraustrennen können. Als Special enthält das Spiel auch Entscheidungsfragen aus dem kirchlichen Kontext, die zur Diskussion anregen sollen.

Filmtipps setzen sich auf kulturell-künstlerische Weise mit dem Thema „Entscheidungen“ auseinander.

Und, wenn Sie wissen möchten, welcher Entscheidungstyp Sie sind, dann stöbern Sie im Bereich „Links“. Dort finden Sie einen Test, den Sie online durchführen können.

    Bilder

    Vier Fragen an Hannah

    von

    Ronja Goj

    Wie triffst du Entscheidungen?

    5 Fragen an Diplompsychologe und Theologe Stanislaus Klemm

    von

    das Interview führte Ronja Goj

    Von Eseln, kreativen Entscheidungsfindungen, Blitzverarbeitungen und Anfängen. In diesem Interview spricht Stanislaus Klemm darüber, warum es im Leben notwendig ist, Entscheidungen zu treffen. Was Menschen helfen kann, Entscheidungen zu treffen.

    Eine junge Frau erzählt, wie sie bei dieser Entscheidung vorgegangen ist

    von

    Ronja Goj (Interview und Gesprächsprotokoll)

    „Bei der Entscheidung, welcher Studiengang mir besser taugt und ob ich in einer anderen Stadt studieren möchte oder in meiner Heimatstadt, schreibe ich alle Gedanken und Argumente auf, die mir einfallen. Ich füge sie in Pro-Contra-Listen ein und stelle diese direkt gegenüber.

    Ein Erfahrungsbericht

    von

    Ronja Goj (Interview und Gesprächsprotokoll)

    „Nach dem Tod meiner Mutter habe ich mich entschlossen, mein Elternhaus zu behalten. Es ist schließlich mein Elternhaus. Ich habe es mehrere Jahre gründlich saniert und renoviert, um es zu vermieten. Im Haus wohnt jedoch auch Verwandtschaft von mir.

    von

    Peter Schott

    Ent-scheiden,
    auch wenn wir uns
    entkleiden, um nackte 
    Tatsachen zu bereiten.

    Ent-scheiden,
    auch wenn wir uns
    für die Liebe entscheiden,
    trotzdem Triebe beneiden.

    Ent-scheiden,
    auch wenn wir uns 
    ganz sexy für die Lust

    Ein Impuls

    von

    Judith Reinders

    Neulich stand ich in einer Eisdiele vor einer ziemlich schwierigen Entscheidung: Kardamom mit weißer Schokolade, Safran-Pistazie oder Jogurt-Gurke-Dill-Eis? Klingt erst mal ziemlich verrückt. Einerseits wollte ich am liebsten jede Sorte probieren.

    Hilfestellungen von Diplompsychologe und Theologe Stanislaus Klemm

    von

    Dipl. Psych./Theol. Stanislaus Klemm

    Das Leben bietet den Menschen vieles an, das sie erst einmal annehmen müssen: das Leben selbst, die Erbanlagen, die Eltern, die Geschwister, die Heimat, die Gesellschaft, diese Zeit.

    Ein Statement von Diplompsychologe und Theologe Stanislaus Klemm

    von

    Dipl. Psych./Theol. Stanislaus Klemm

    Sich bei Entscheidungen verhalten wie Jesus

    „Sekt oder Selters“ – Entscheidungen spielerisch treffen

    von

    Ronja Goj

    Was es mit dem Spiel auf sich hat

    10 Tipps von Diplompsychologe und Theologe Stanislaus Klemm

    von

    das Interview führte Ronja Goj mit Stanislaus Klemm

      Ein KI-generierter Beitrag

      von

      Ronja Goj via ChatGPT

      In der Kirche zu bleiben, ist eine sehr persönliche Entscheidung, die von Gemeinschaft, Tradition und Glauben geprägt ist. Viele Menschen schätzen die Kirche als Ort der Besinnung und Zuflucht, in dem sie in allen Lebenslagen seelsorgerisch begleitet werden.

      Eine junge Frau entscheidet sich kurz vor dem Burnout dafür – Wie sie vorgegangen ist, erzählt sie im Erfahrungsbericht

      von

      Ronja Goj (Interview und Gesprächsprotokoll)

      „Mir ist das in der Arbeit viel zu viel geworden. Das Arbeitspensum war viel zu groß. Damals war Corona. Im Team war die Stimmung nicht gut. Es waren so viele Bausteine, die den Spaß an der Arbeit so heruntergeschraubt haben. 

      Bauchgefühl im Alltag testen

      von

      Steffi Piening, der Pilger, www.der-pilger.de

      Wenn Sie im Restaurant Essen bestellen, entscheiden Sie ganz spontan: Pizza, Nudeln oder Salat? Vertrauen Sie dabei auf Ihre erste Eingebung – die Entscheidung, die Ihnen innerhalb eines Augenblicks in den Sinn kommt, noch bevor der Verstand beginnt, Vor- und Nachteile abzuwägen.

      von

      Thomas van Vugt & Claudia Schäble, Adventus 2025, autorenteamBaEi@gmx.de

      Im Labyrinth des Alltags die Orientierung nicht verlieren, 
      darum wissen und erfahren, wie schnell wir glauben, angekommen zu sein, 
      um uns bald darauf wieder fern einer Mitte zu finden, die wir suchen. 
      Dann die Licht-Momente nicht aus dem Blick verlieren 

      Selbstwahrnehmung schulen

      von

      Steffi Piening, der Pilger, www.der-pilger.de

      „Diese Entscheidung habe ich mit Bauchschmerzen getroffen“ – so einen Satz haben Sie vielleicht schon einmal selbst gesagt und damit ausgedrückt, dass Sie mit der Entscheidung nicht zufrieden sind und gegen Ihre innere Stimme gehandelt haben.

      Hilfreich, wenn schnelle Entscheidungen gefragt sind

      von

      Steffi Piening, der Pilger, www.der-pilger.de

      Das Bauchgefühl existiert und wird längst wissenschaftlich erforscht. Die Intuition beruht auf dem eigenen Wissen und den persönlichen Erfahrungen, die wir in unserem Leben gemacht haben, und wird in unserem Gedächtnis gespeichert – unbewusst allerdings.

      Gott bietet Orientierung

      von

      Steffi Piening, der Pilger, www.der-pilger.de

      Die innere Stimme, die sagt, was richtig ist, spielt auch in der Religion eine wichtige Rolle.

      von

      Isolde Löb, Adventskalender 2025 der Katholischen Landvolkbewegung Bayerns und der Katholischen Landjugendbewegung Bayerns

      schließe deine Augen
      ganz vorsichtig

      und 
      schau

      trau dich
      schau ganz genau hin

      und dann

      geh
      mach es, und
      geh, geh nur

      vielleicht braucht es
      ein Augenzwinkern

      trau dich
      und geh

      schließe deine Augen und …

      geh!

      von

      Agnes Arnold, @allerlei.agnes

      Wegweiser-Segen wünsche ich dir!
      Für die Herausforderungen deines Lebens,
      für die Weggabelungen,
      für die Frage wer du bist
      und wer du sein willst.
      Ich wünsche dir
      den Mut eine Entscheidung zu treffen,
      das Rückgrat dafür einzustehen,

      von

      Stanislaus Klemm, Diplompsychologe und Theologe

      Stanislaus Klemm, Jahrgang 1943, ist Diplompsychologe und Theologe. Er arbeitete in der Suchttherapie, in der ökumenischen Telefonseelsorge Saar sowie in der Lebensberatung des Bistums Trier in Neunkirchen. Er ist Autor verschiedener Bücher. 

      von

      Peter Schott

      entscheiden, entscheiden, entscheiden…
      Du bist dafür nicht zu beneiden.

      Schön ist die Auswahl, manchmal auch schwer.
      Doch wenn du nicht entscheidest, kommt ein Andrer daher.

      Entscheide im Herzen, nicht nur im Verstand.
      Und bitte Gott um seine schützende Hand.

      von

      Magdalena Froschauer-Schwarz

      Dem Leben trauen
      und meinem inneren Gespür
      für die richtigen Schritte

      das Abenteuer
      nicht draußen
      suchen

      es beginnt
      ganz tief in mir

      es beginnt genau da
      wo ich zu meinem
      ureigenen Weg
      und zu meiner Lebendigkeit
      ein „Ja“ sage

      Filmtipp des Katholischen Filmwerks

      Von Menschen und Göttern

      Spielfilm, Frankreich, 2010, 118 Minuten 
      Ein Film von Xavier Beauvois 
      Produktion: Armada Films, France 3 Cinéma und Why Not Productions 
      empfohlen ab 14 Jahren, FSK 12

      Anhand des Falls der französischen Trappisten von Tibhirine/Algerien, die 1996 ermordet wurden, zeigt der Film, wie aus tiefer Spiritualität und der Nähe zu Gott die Kraft erwächst, die Botschaft der Liebe angesichts der Bedrohung durch Gewalt konsequent zu leben. Spannend, emotional und dazu theologisch anregend schildert der Film, wie sich die Mönche angesichts der Bedrohung durch islamistische Terroristen zum Bleiben entschließen. Die Darstellung der engen Gemeinschaft zwischen den Mönchen und den muslimischen Bewohnern der Umgebung zeigt ein vorbildliches Beispiel für den Dialog zwischen Christentum und Islam.

      Erhältlich ist die DVD des Films unter: https://lizenzshop.filmwerk.de/shop/detail.cfm?id=1668 oder in Ihrer Medienzentrale.

      Tipps für Pfarrbriefredaktionen

      Ein Entscheidungsspiel im Pfarrbrief abdrucken

      „Sekt oder Selters“ – Entscheidungen spielerisch treffen

      Vor vielen Jahren gab es im Radio eine besondere Show. Immer sonntags. Früh am Morgen. Mit einem Promi im Interview. Mit dem die Moderatoren ein Spiel spielten. „Sekt oder Selters“ hieß es. Dabei sollten sich die Stars zwischen zwei verschiedenen Begriffen entscheiden. Blitzschnell, spontan. „Berg oder Strand“, „Fleisch oder Gemüse“, „Hund oder Katze“. Eine schöne Möglichkeit, um einen Menschen besser kennenzulernen.

      Wie wäre es, wenn Sie ein solches Spiel abdrucken? In Ihrem Pfarrbrief? Auf der Innenseite. Zum Heraustrennen. Für Freunde. Für Gemeindemitglieder. Die Jugendgruppe. Die Familie. Den Seniorenkreis. Die Nachbarn. Abwechselnd oder reihum kommen alle Mitspielerinnen und Mitspieler an die Reihe und dürfen die Fragen beantworten. Sie können auch Anstoß sein, um miteinander ins Gespräch zu kommen, sich besser, tiefer kennenzulernen, sich auszutauschen. 

      Mögliche Fragen könnten sein:

      1. Stadt oder Land?
      2. Schwein oder Maus?
      3. Schokolade oder Chips?
      4. Flugzeug oder Bahn?
      5. Nacht oder Tag?
      6. Berg oder Meer?
      7. Schweinebraten oder Gemüsepuffer?
      8. Pop oder Klassik?
      9. Mond oder Sonne?
      10. Limo oder Wein?
      11. Regen oder Sonne?
         

      Alternativ können Sie dieses Spiel auch mit kirchlichen Begriffen abdrucken:

      1. Weihnachten oder Ostern?
      2. Wortgottesdienst oder Eucharistiefeier?
      3. Lieder aus dem Gotteslob oder Lieder aus dem Troubadour?
      4. Beten oder singen?
      5. Abendgottesdienst oder Gottesdienst am Morgen?
      6. Orgel oder Kirchenchor?
      7. Blasiussegen oder Aschekreuz?
      8. Wallfahrt oder Pilgern?
      9. Süßigkeiten-Fasten oder Smartphone-Fasten?
      10. Weihrauch oder kein Weihrauch?
      11. Dreikönigssegen als Aufkleber oder mit Kreide?


      Diese Fragen könnten sich anbieten, um über kritische Themen miteinander in Diskussion zu kommen:

      1. Kirchenschließungen ja oder nein?
      2. Frauen als Priesterinnen ja oder nein?
      3. Kirchensteuer ja oder nein?
      4. Maria 1.0 oder Maria 2.0?
      5. Eintritt in Kirchen ja oder nein?
      6. Abtreibung ja oder nein?
      7. Zölibat ja oder nein?
      8. Weniger Gottesdienste ja oder nein?
      9. Sex vor der Ehe ja oder nein?
      10. Kirchliche Eheschließung Geschiedener ja oder nein?
         

      Die Spielfragen können Sie unter dem Reiter "Texte" dieses Schwerpunktthemas herunterladen.

      Tipps für Pfarrbriefredaktionen

      Was sagt die KI?

      Wie wäre es, zu diesem Schwerpunktthema einen vollständigen Beitrag der KI zu veröffentlichen? Mit dem Titel „Was sagt die KI?“. Sie können der KI, passend zum Schwerpunktthema, eine Frage stellen, sich diese beantworten lassen und im Pfarrbrief abdrucken. Kennzeichnen Sie den Text mit dem Hinweis „Dieser Text wurde mit Unterstützung einer KI erstellt“. Sie machen so transparent, dass der Inhalt nicht von Ihnen, sondern von einer KI stammt und daher nicht journalistisch überprüft ist. 

      Stellen Sie den Leserinnen und Lesern am Ende des KI-Textes die Frage, ob Sie der KI zustimmen, ob Sie manches kritisch sehen, ob sie einige Informationen entdeckt haben, die falsch sind oder ob sie die KI zu einer Idee inspiriert hat. 

      Ermutigen Sie die Leserinnen und Leser Ihre Meinung per Mail an die Redaktion zu senden. So bauen Sie eine engere und intensivere Bindung zu Ihren Leserinnen und Lesern auf und erreichen möglicherweise eine höhere Leserbindung. Sie haben jedoch auch Material, das Sie im nächsten Pfarrbrief in einem eigenen Beitrag veröffentlichen können.

      Sie beziehen so die neue Möglichkeit der KI-Nutzung in Ihren Redaktionsalltag mit ein. Gleichzeitig führen Sie Medienbildung mit Ihren Leserinnen und Lesern durch. Denn Sie machen Sie darauf aufmerksam, dass es mittlerweile Texte gibt, die von der KI erstellt wurde. Und Sie halten Ihre Leserinnen und Leser dazu an, sich kritisch mit einem KI-Text auseinander zu setzen und darüber nachzudenken. 

      Hier finden Sie einen Text, der von ChatGPT stammt. Er steht beispielhaft für eine Frage, die Sie der KI zum Schwerpunktthema „Entscheidungen“ stellen könnten und der Antwort, die die KI auf solch eine Frage generiert. 

      Filmtipp des Katholischen Filmwerks

      Auf den Punkt – À point

      Kurzspielfilm, Frankreich, 2021, 20 Minuten 
      Ein Film von Aurelie Marpeaux 
      Produktion: 24 25 Films 
      empfohlen ab 14 Jahren, LE

      Die 18-jährige Jungköchin Anna muss eine Entscheidung fällen zwischen ihrem aktuellen Leben mit Familie, Freunden und der großen Liebe einerseits und ihrer beruflichen Zukunft andererseits. Die Aussicht, ein Praktikum in einem Pariser Edelrestaurant zu machen, ist daher Chance und Bürde zugleich. Als sie sich von ihrem Umfeld unter Druck gesetzt fühlt, möchte sie am liebsten ihre Ausbildung hinwerfen …

      Erhältlich ist die DVD des Films unter: https://lizenzshop.filmwerk.de/shop/detail.cfm?id=3274 oder in Ihrer Medienzentrale.

      Filmtipp Katholisches Filmwerk

      Der rote Koffer

      Kurzspielfilm, Luxemburg, 2022, 18 Minuten 
      Ein Film von Cyrus Neshvad 
      Produktion: Cynefilms 
      empfohlen ab 14 Jahren, LE

      Eine 16-Jährige kommt in Luxemburg an – allein, sie soll dort verheiratet werden. Sie ist tapfer, aber sträubt sich, aus dem Sicherheitsbereich des Flughafens zu treten. Denn dort wartet ihr aufgezwungener „Verlobter“. Während sich die Flughalle leert und der Mann zunehmend ungeduldig nach ihr sucht, trifft die junge Frau eine folgenschwere Entscheidung.

      Erhältlich ist die DVD des Films unter: https://lizenzshop.filmwerk.de/shop/detail.cfm?id=3486 oder in Ihrer Medienzentrale.

      Filmtipp des Katholischen Filmwerks

      Elaha

      Spielfilm, Deutschland, 2023, 111 Minuten 
      Ein Film von Milena Aboyan 
      Produktion: Kinescope Film GmbH, Filmakademie Baden-Württemberg, Essence Film, SWR, Arte 
      empfohlen ab 15 Jahren, FSK 12

      Elaha ist 22 und neun Wochen vor ihrer Hochzeit an dem Punkt, an dem wir alle irgendwann sind, und uns fragen, „Bin ich eigentlich glücklich? Oder bin ich nur so, wie mich andere wollen? Bin ich die Person, die ich sein will?“. Elaha will definitiv nicht beweisen müssen, dass sie noch nie Sex hatte, dass sie noch „rein“ ist, wie ihre zukünftige Schwiegermutter sagt. Warum sollte sie auch? Sie ist doch kein Produkt. Sie ist ein Mensch und Menschen können nicht „unrein“ werden. Die Meinungen ihrer Freundinnen und Familie sind unterschiedlich, aber richtige Unterstützung bekommt sie keine. Elaha fühlt sich allein und lässt uns das spüren. Obwohl sie ihre Eltern mit ihrem Widerstand verärgert und ihr immer weniger Handlungsoptionen bleiben, scheut sie keine Konfrontation und bleibt laut. Sie ist fest entschlossen, egal was passiert – Elaha verliert ihren Mut nicht. Doch ein unerwartetes Gespräch mit ihrer Mutter verändert auf einen Schlag alles. (Vision Kino)

      Erhältlich ist die DVD des Films unter: https://lizenzshop.filmwerk.de/shop/detail.cfm?id=3429 oder in Ihrer Medienzentrale.

      Filmtipp des Katholischen Filmwerks

      Sven nicht jetzt, wann dann?

      Animation, Deutschland, 2021, 4 Minuten 
      Ein Film von Jens Rosemann 
      Produktion: Kumpels & Friends | Animation 
      empfohlen ab 7 Jahren, LE

      Es ist ein schöner Sommertag im Freibad. Sven hat es sich schon lange vorgenommen: Er wird vom Sprungturm springen. Heute wird er es machen! Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt! Obwohl …? Vielleicht wäre es morgen besser …? Oder doch lieber nächste Woche …? Hin- und hergerissen zwischen ja, nein oder doch eher vielleicht, besteigt Sven den Turm.

      Erhältlich ist die DVD des Films unter: https://lizenzshop.filmwerk.de/shop/detail.cfm?id=3315 oder in Ihrer Medienzentrale.

      Filmtipp des Katholischen Filmwerks

      Terror - Ihr Urteil

      Spielfilm, Deutschland, 2016, 97 Minuten 
      Ein Film von Lars Kraume 
      Produktion: MOOVIE, in Koproduktion mit ARD Degeto und RBB, in Zusammenarbeit mit ORF und SRF 
      empfohlen ab 13 Jahren, FSK 6

      Darf man 164 Menschen töten, um 70.000 zu retten? Das Gericht steht vor einer schweren Entscheidung. Durfte der Kampfpilot Lars Koch eine Lufthansa-Maschine abschießen, um zu verhindern, dass ein Terrorist das Flugzeug auf die voll besetzte Allianz-Arena stürzen lässt? Weil es keinen Befehl gab und er sich eigenmächtig über geltendes Recht hinwegsetzte, muss sich der 31-Jährige jetzt verantworten. Das Urteil fällt der Zuschauer: Der Film hält an und der Zuschauer entscheidet über den weiteren Verlauf per Menüwahl zwischen SCHULDIG und NICHT SCHULDIG.

      Erhältlich ist die DVD des Films unter: https://lizenzshop.filmwerk.de/shop/detail.cfm?id=2623 oder in Ihrer Medienzentrale.

      Filmtipp des Katholischen Filmwerks

      Unser Kind (OmU)

      Kurzspielfilm, Schweiz, 2024, 23 Minuten 
      Ein Film von Samuel Flückiger 
      Produktion: Filmgerberei GmbH, SRG SRF Schweizer Radio und Fernsehen; kfw 
      empfohlen ab 14 Jahren

      Hanna und Michael wollen mithilfe einer Leihmutter in Georgien Eltern werden. Zu Beginn sind sie voller Vorfreude auf ihr Baby – doch bald bricht diese heile Welt zusammen. Die Leihmutter Mariam ist bereits im fünften Monat schwanger, als eine Diagnose alles verändert: Das Kind leidet am hypoplastischen Linksherzsyndrom (HLHS), einem schweren Herzfehler. Die Klinik bietet den Eltern einen Schwangerschaftsabbruch an – ein neues Verfahren mit einem der übrigen Embryos sei möglich. Während Michael sich klar gegen ein krankes Kind entscheidet, ringt Hanna mit ihrer Verantwortung gegenüber Mariam und dem ungeborenen Leben.

      Erhältlich ist die DVD des Films unter: https://lizenzshop.filmwerk.de/shop/detail.cfm?id=3596 oder in Ihrer Medienzentrale.

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