Katholischer Deutscher Frauenbund ruft zu weiteren Aktionen auf

Pressemitteilung KDFB / Pfarrbriefservice.de
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Plakat zur KDFB-Aktion „Maria, schweige nicht!“

© KDFB

Das Plakat zur Aktion

Der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) knüpft mit der Aktion „Maria, schweige nicht!“ an die Initiative „Maria 2.0“ an, die Frauen im Bistum Münster ins Leben gerufen und die im Mai 2019 zu einem bundesweit beachteten und diskutierten Kirchenstreik aufgerufen haben. Die Protestaktionen setzen sich u.a. für den Zugang von Frauen zu allen kirchlichen Ämtern und eine umfassende Aufklärung von Missbrauchsfällen in der Kirche ein.

KDFB-Präsidentin Maria Flachsbarth erklärte, Frauen sollten in Welt und Kirche gleichberechtigt Verantwortung übernehmen, auch geistliche Verantwortung. „Reformen sind notwendig, wenn die Kirche wieder an Bedeutung gewinnen und eine Zukunft haben will. Die Frage nach Ämtern und Strukturen gehört eindeutig dazu.“

Namensgeberinnen der Aktion seien Maria Magdalena, erste Zeugin der Auferstehung und Apostolin der Apostel, und Maria, die Mutter Jesu, die mit ihrem Ja zu Gottes Wort die Heilsgeschichte eröffnet habe. Beide Marien regten Frauen heute an, „mutig ihre Stimme zu erheben und sich für eine partnerschaftliche Kirche und für Veränderungen einzusetzen“, so Flachsbarth.

Weitere Informationen und Materialien zur Aktion unter www.mariaschweigenicht.de

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Katholischer Deutscher Frauenbund ruft zu weiteren Aktionen auf

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Der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) knüpft mit der Aktion „Maria, schweige nicht!“ an die Initiative „Maria 2.0“ an, die Frauen im Bistum Münster ins Leben gerufen und die im Mai 2019 zu einem bundesweit beachteten und diskutierten Kirchenstreik aufgerufen haben. Die Protestaktionen setzen sich u.a. für den Zugang von Frauen zu allen kirchlichen Ämtern und eine umfassende Aufklärung von Missbrauchsfällen in der Kirche ein.

KDFB-Präsidentin Maria Flachsbarth erklärte, Frauen sollten in Welt und Kirche gleichberechtigt Verantwortung übernehmen, auch geistliche Verantwortung. „Reformen sind notwendig, wenn die Kirche wieder an Bedeutung gewinnen und eine Zukunft haben will. Die Frage nach Ämtern und Strukturen gehört eindeutig dazu.“

Namensgeberinnen der Aktion seien Maria Magdalena, erste Zeugin der Auferstehung und Apostolin der Apostel, und Maria, die Mutter Jesu, die mit ihrem Ja zu Gottes Wort die Heilsgeschichte eröffnet habe. Beide Marien regten Frauen heute an, „mutig ihre Stimme zu erheben und sich für eine partnerschaftliche Kirche und für Veränderungen einzusetzen“, so Flachsbarth.

Weitere Informationen und Materialien zur Aktion unter www.mariaschweigenicht.de

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