Wie zartgelbe Tupfen leuchten sie in den Bäumen. Im Spätsommer, im Herbst. Sehen aus wie eine Mischung aus Äpfeln, Birnen und Zitronen.
„Melimelon“. „Honigapfel“, nannten die Griechen die Quitte. Tatsächlich zählt sie zur Pflanzenfamilie der Rosengewächse. Wie der Apfel und die Birne. Die beiden Quittenarten heißen: Apfelquitte und Birnenquitte.
Hart wie stein wirken sie. Abweisend, unhandlich, unappetitlich. Roh sind sie fest und trocken und können nicht gegessen werden. Doch gekocht lassen sich aus ihnen feine, leckere Delikatessen herstellen.
In der Rubrik „Kreatives“ stellen wir Ihnen zwei verschiedene Rezepte vor. Teil 1 verrät, wie es gelingt aus Quitten ein hervorragendes Gelee zu kochen.
Die Materialien zum Download
Passende Bilder können Sie im Downloadbereich weiter unten unter dem Reiter „Bilder“ herunterladen. Das Rezept finden Sie im Bereich „Texte“.
Dieses Rezept stammt aus dem Magazin „der pilger“ und darf mit freundlicher Genehmigung über Pfarrbriefservice.de heruntergeladen werden.
