Redaktionsteam aus Oberhausen-Sterkrade punktet mit bekannten Gesichtern – Statements freigegeben für andere Pfarrbriefredaktionen

Elfriede Klauer
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Gers Hülsmann

© privat

Ein spannendes Heft für viele Leserinnen und Leser zu machen – das spornt Gers Hülsmann und das Redaktionsteam aus Oberhausen-Sterkrade regelmäßig an.

Neue Leserinnen und Leser im Blick haben und aus ihrer Perspektive Themen aufgreifen – das bewegt Gers Hülsmann als Mitglied des Redaktionsteams aus Oberhausen-Sterkrade. Das brachte ihn auch auf die Idee, für die neue Ausgabe des Pfarrmagazins Clemissio der Pfarrei St. Clemens katholische Prominente aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur um ein Statement zu Glaube und Kirche zu bitten. Diese kurzen Stellungnahmen stellt Gers Hülsmann via Pfarrbriefservice.de auch anderen Pfarrbriefredaktionen zur Verfügung. „Das wäre ja schade, wenn die nur bei uns erscheinen“, meint er im Gespräch mit Pfarrbriefservice.de.

Der gelernte PR-Journalist wollte von den bekannten Persönlichkeiten wissen, was ihnen ihr Glaube bedeutet und welche Veränderungen sie sich in der Kirche wünschen. „Ich wollte unseren Leserinnen und Lesern zeigen: Trotz all der Missstände in der Kirche ist diese Institution nicht überflüssig. Sie hat was zu sagen. Und wir als Gläubige sind nicht allein“, sagt Gers Hülsmann.

Die Blicke auf sich ziehen

Das Pfarrmagazin Clemissio aus dem Bistum Essen erscheint in einer Auflage von 20.000 Exemplaren und wird an alle katholischen Haushalte der Pfarrei verteilt, also auch an Menschen, die eher selten einen Gottesdienst besuchen. Dass das Pfarrmagazin nicht einfach ungelesen im Altpapier verschwindet, dafür lassen sich Gers Hülsmann und das Redaktionsteam einiges einfallen. „Uns ist es wichtig, unser Magazin modern zu gestalten, vor allem auch hinsichtlich des Schriftbildes und der Fotos“, erklärt er.

Titelbild Clemissio, Ausgabe Juni - November 2019

© Pfarrei St. Clemens Oberhausen-Sterkrade

Die Titelseite des Pfarrmagazins Clemissio: Eine Collage aus prominenten Gesichtern zieht die Blicke auf sich.

Aktuell ziehen auf der Titelseite die Bilder prominenter katholischer Persönlichkeiten die Blicke auf sich. Unter der Überschrift „Wir sind nicht allein!“ berichten beispielsweise der Sternekoch Alfons Schuhbeck, die Schauspielerin Ulrike Kriener, die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer, oder der Unternehmer Claus Hipp in Kurzform von ihren Glaubenserfahrungen und Wünschen an die Kirche.

Dran bleiben

„Ich habe die Pressestellen von 40 Prominenten angeschrieben“, berichtet Gers Hülsmann. Die Namen besorgte er sich aus dem eBook „Who is Who der Katholiken“ von Wolfram Weimer. Ein Drittel der Angeschriebenen hat geantwortet, die anderen zwei Drittel haben sich entweder nicht gemeldet oder eine Antwort abgelehnt. „Damit hatte ich gerechnet und ich finde, das ist ein guter Wert. Schließlich sind wir ja nicht die Bild-Zeitung oder ein anderes bekanntes Medium“, sagt Hülsmann. Er rät Pfarrbriefredaktionen, die z.B. von lokalen Prominenten Statements einholen wollen, hartnäckig dran zu bleiben. „Wenn ich nach einer Woche nichts höre, hake ich freundlich nach. Und wenn es sein muss, auch ein zweites oder drittes Mal. Oft ist es ja keine Absicht, dass sich die Angeschriebenen nicht melden. Da hilft eine kleine Erinnerung“, rät Gers Hülsmann. Um mit neuen Lesern via Pfarrmagazin in Kontakt zu kommen, ist ihm dieser Aufwand nicht zu groß.

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