Katholischer Preis gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus 2019 – Jetzt bewerben

Pressemitteilung DBK / EK
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© Verband der Diözesen Deutschlands (VDD)

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Die Deutsche Bischofskonferenz wird 2019 zum dritten Mal den Katholischen Preis gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus vergeben. „In unruhigen Zeiten setzen wir ein klares Zeichen: Hass und Hetze widersprechen der christlichen Botschaft. Wer Ressentiments schürt, legt die Axt an die Grundlagen unserer Gesellschaft“, erklärt Erzbischof Dr. Stefan Heße (Hamburg) anlässlich der Veröffentlichung der Preisausschreibung. Als Vorsitzender der Migrationskommission der Deutschen Bischofskonferenz hat er auch den Vorsitz der Jury des Preises inne.

10.000 Euro Preisgeld

Mit dem Preis sollen Personen, Gruppen oder Organisationen ausgezeichnet werden, die sich in Deutschland aus dem katholischen Glauben heraus gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus engagieren oder sich prägend an ökumenischen bzw. gesellschaftlichen Initiativen beteiligen. Die Deutsche Bischofskonferenz hat den Katholischen Preis gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus auf Anregung der Migrationskommission 2015 zum ersten Mal ausgelobt. Er ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert und kann auf bis zu drei Preisträger aufgeteilt werden. Verliehen wird der Preis auf Vorschlag einer fachkundigen Jury durch den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx (München). Der Jury gehört unter anderen Dr. Heribert Prantl von der Süddeutschen Zeitung an.

Einsendeschluss: 15. Januar 2019

Personen, Gruppen oder Initiativen können sich entweder selbst um den Preis bewerben oder vorgeschlagen werden. Bewerbungen oder Vorschläge können bis zum 15. Januar 2019 per E-Mail an das Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz eingesendet werden (preis-gegen-fremdenfeindlichkeit@dbk.de). Die Preisverleihung wird im Sommer 2019 in Essen stattfinden. Von dort stammt auch der Gewinner der Preisausschreibung 2017: „Sach wat! Tacheles für Toleranz“. Das von Mitarbeitern des Diözesan-Caritasverbands Essen initiierte Zivilcourage-Projekt hat es sich zur Aufgabe gemacht, auf der Basis des christlichen Menschenbildes innovative Strategien gegen fremdenfeindliche Parolen zu entwickeln.
 
Weitere Informationen unter Katholischer Preis gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus

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