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Genug!? – Ein suffizientes Leben

Das Schwerpunktthema für November/Dezember 2025

von Ronja Goj am 30.07.2025 - 05:55  

sweetlouise / cc0-gemeinfrei / Quelle: pixabay.com

Über ein Adventswochenende zum Shopping nach Paris. An Weihnachten mit dem Billigflieger in das fünf Sterne Hotel in der Karibik. Mit reichlich Buffet. Und Geschenken, Geschenken, Geschenken.

Oder: Vegetarisches Fondue mit einem geliehenen Set aus dem Leih-Laden. Ein secondhand Geschenk verpackt in Recyclingpapier. Und an den Feiertagen die Verwandtschaft im Harz mit der Bahn besuchen. 

Suffizienz. Das kann bedeuten genügsam, sparsam zu sein. Sich zu reduzieren. Den Lebensstandard zurückfahren, sich zu begrenzen, zu beschränken. Zu vermeiden.

Warum Suffizienz sinnvoll ist? Wie sie gelingt? Und warum die Menschen der Zukunft möglicherweise keine andere Wahl haben werden? Das lesen Sie in diesem Schwerpunktthema.

Da sind zum Beispiel Artikel über Gemeinwohlökonomie. Ein Interview mit Génica Schäfgen von „Ecosia“, der einzigen grünen Suchmaschine auf dem Markt. Impulse, Ideen, Kommentare oder lyrische Texte. 

Unser Spezial: Der bekannte Postwachstumsökonom Prof. Dr. Niko Paech im Interview. Auf Pfarrbriefservice.de erklärt er, wie sich Suffizienz definiert. Wie Christen Suffizienz leben können. Und er gibt Tipps für den Alltag. Prof. Dr. Paech forscht und lehrt an der Universität Siegen im Masterstudiengang Plurale Ökonomik. Seine Forschungsschwerpunkte sind unter anderem Postwachstumsökonomik, Klimaschutz und nachhaltiger Konsum. Zudem ist er Autor zahlreicher Bücher. 

Mit unseren Fotos unter dem Reiter „Bilder“ können Sie Ihre Artikel bebildern. Unter den „Tipps“ finden Sie interessante Ideen, wie Sie das Schwerpunktthema in Ihrer eigenen Gemeinde umsetzen können. Außerdem haben wir für Sie einen suffizienten Geschenkpapier-Tipp für die Weihnachtszeit. Und spannende Filminspirationen. Der "Linktipp" stellt eine Internetseite vor, die sich mit gelebter Suffizienz im Alltag befasst.

    Bilder
    von

    Michael Starck, Schöpfungszeitkalender 2025, Eine Erde. Das ökumenische Netzwerk | edition chrismon, https://www.chrismonshop.de/eine-erde.-das-oekumenische-netzwerk-schoep…

    Ende Februar im tiefverschneiten Schwarzwald. Eine Hütte ohne Strom und fließendes Wasser. Draußen plätschert ein Brunnen. In etwa 30 Metern Entfernung steht das Plumpsklo. Männerwochenende. Zwei Tage und zwei Nächte einfaches Leben. Wir reden viel.

    Ecosia in Zahlen

    von

    „Gemeinde creativ“, Ausgabe Juli-August 2019, S. 12-13, gemeinde-creativ.de

    Mit momentan acht Millionen Usern weltweit und einem Jahresumsatz von zehn Millionen Euro entwickelt sich Ecosia vom Nischenprodukt zu einer angesagten Marke. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin beschäftigt derzeit 40 Mitarbeiter.

    Ein Buchtipp

    von

    Ronja Goj

    Ein Wandel kommt, ob die Menschen wollen oder nicht. Entweder als bewusste Entscheidung oder als erzwungene Anpassung an ökologische und wirtschaftliche Krisen. Das ist die These von Prof. Dr. Niko Paech.

    von

    Dies ist ein Auszug aus dem Buch „Befreiung vom Überfluss“, Niko Paech, S. 109-113, oekom verlag, https://www.oekom.de/buch/befreiung-vom-ueberfluss-das-update-978398726…

    Die im Kapitel V dargestellte kulturelle Rückkopplung, der zufolge Wachstum die Notwendigkeit neuen Wachstums erzeugt, hat weitere negative Wirkungen, zumal Lebenszufriedenheit auch auf zwischenmenschlichen Beziehungen, der Integrität des sozialen Umfeldes, Anerkennung eigener Fähigkeiten, Selbst

    Infokasten

    von

    Steffi Piening, Quelle: der pilger, www.der-pilger.de

    Informationen zu den Ideen und Visionen, zum Verein und zu den Regionalgruppen, zu Möglichkeiten, wie man die Vereinsarbeit unterstützen oder selbst aktiv werden kann, gibt es auf www.ecogood.org.

    Ein Artikel über Gemeinwohl-Ökonomie

    von

    Steffi Piening, Quelle: der pilger, www.der-pilger.de

    Wie können alternative Wirtschaftsmodelle aussehen, die den Wohlstand ebenso im Blick haben wie die Würde des Menschen und die Umwelt? Die Gemeinwohl-Ökonomie bietet Ansätze für ein innovatives Wirtschaftssystem.

    Ein Kommentar zu Suffizienz

    von

    Ulla Arens, Quelle: Leben jetzt. Das Magazin der Steyler Missionare, www.lebenjetzt.eu

    Es war das Mantra unserer Eltern und Großeltern: „Ihr sollt es mal besser haben.“ Das motivierte. Die Menschen packten an, arbeiteten hart. Es ging stetig bergauf: warmes Wasser, Heizung, Auto, Urlaub, Eigenheim. Immer mehr Kinder besuchten das Gymnasium, gingen auf die Uni. Und heute? 

    von

    Der Begriff Suffizienz leitet sich von dem lateinischen Wort „sufficere“ ab, zu Deutsch „ausreichen“ oder „genügen“. Es geht also um die Frage: „Wie viel ist genug?“ und zielt darauf ab, Energie und Material zu sparen.

    von

    Prof. Dr. Niko Paech

    apl. Prof. Dr. Niko Paech studierte Volkswirtschaftslehre, promovierte 1993, habilitierte sich 2005 und vertrat den Lehrstuhl für Produktion und Umwelt an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg von 2008 bis 2016.

    verzichten – selber machen – reparieren

    von

    Friedrich Hiemenz, KriKoKo, „Suffizienz, Eine KriKoKo zum Gedenktag des Hl. Ignatius von Loyola“, Juli 2018, www.krikoko.j-gcl.org, J-GCL-Bundesstelle

    Suffizienz ist im Prinzip eine Lebenseinstellung, fängt aber, wie so vieles, klein an. Wahrscheinlich hast auch du viele Dinge, die du konsumierst, ohne sie wirklich zu brauchen. Oder Gebrauchsgegenstände, die bei einem Makel eher ersetzt als repariert werden.

    Prof. Dr. Niko Paech: Drei Fragen – drei Antworten

    von

    Ronja Goj

    Unter dem Weihnachtsbaum Berge an Geschenken. Glitzerndes, funkelndes Geschenkpapier. Bunte Schleifenbänder. Doch wie geht es anders? Wie funktioniert ein suffizientes Weihnachten? Und warum haben Christinnen und Christen dabei eine besondere Verantwortung? Inspirationen von apl. Prof. Dr.

    von

    Stefanie Geisler-Witting, KriKoKo, „Suffizienz, Eine KriKoKo zum Gedenktag des Hl. Ignatius von Loyola“, Juli 2018, www.krikoko.j-gcl.org, J-GCL-Bundesstelle

    Ignatius von Loyola und Suffizienz – wie geht das denn zusammen? Auf den ersten Blick eher nicht, befasst man sich aber ein wenig intensiver mit diesem Thema und der Person des Ignatius, dann finden sich Berührungspunkte.

    Eine Definition

    von

    Ronja Goj

    Was ist Suffizienz? Welche Vorteile hat sie? Welche Nachteile gibt es? Das erklärt Prof. Dr. Niko Paech. Er forscht und lehrt an der Universität Siegen im Masterstudiengang Plurale Ökonomik.

    von

    „Gemeinde creativ“, Ausgabe Juli-August 2019, S. 12-13, gemeinde-creativ.de

    Ecosia ist die einzige grüne Suchmaschine auf dem Markt. Für jede Suchanfrage wird ein Baum gepflanzt.

    Wie Christen Suffizienz leben können

    von

    Ronja Goj

    Prof. Dr. Niko Paech forscht und lehrt an der Universität Siegen im Masterstudiengang Plurale Ökonomik. Seine Forschungsschwerpunkte sind unter anderem Postwachstumsökonomik, Klimaschutz und nachhaltiger Konsum. Ein Kurzinterview über Genügsamkeit, ein Leben in Gänze und Flugreisen.

    von

    „Gemeinde creativ“, Ausgabe Juli-August 2019, S. 12-13, gemeinde-creativ.de

    Génica Schäfgen ist bei Ecosia für die Kommunikation im deutschsprachigen Raum zuständig. Hier arbeitet sie an der Schnittstelle zwischen Marketing, PR und repräsentativen Aufgaben.

    Fünf Praxistipps

    von

    Ronja Goj

    Prof. Dr. Niko Paech forscht und lehrt an der Universität Siegen im Masterstudiengang Plurale Ökonomik. Seine Forschungsschwerpunkte sind unter anderem Postwachstumsökonomik, Klimaschutz und nachhaltiger Konsum. Er verrät, wie es gelingt, sich vom Überfluss zu befreien.

    von

    Claudia Latzel-Binder, Schöpfungszeitkalender 2025, Eine Erde. Das ökumenische Netzwerk | edition chrismon, https://www.chrismonshop.de/eine-erde.-das-oekumenische-netzwerk-schoep…

    Stell dir vor, du lebst in einer Welt, in der jede:r nur das nimmt, was sie/er braucht. Kein Überfluss, keine Verschwendung – einfach genug. Klingt utopisch? In Indonesien gibt es für eine solche Haltung ein Wort: Keugaharian. Für uns ist es vielleicht schwer auszusprechen.

    Ein Impuls von Priska Lachmann

    von

    Priska Lachmann, Quelle: Wandkalender zur Schöpfungszeit 2024, edition chrismon

    Nachhaltig leben, ausgewogen ernähren, beruflichen Erfolg erringen, gerecht konsumieren … Unsere Ansprüche an ein gutes und gerechtes Leben sind hoch. Und überall lesen und hören wir von Erfolgsgeschichten.

    Ein Impuls

    von

    Eva Baillie, Kalender „Schöpfungszeit 2024“, edition chrismon

    Vielleicht muss es so nicht sein. Vielleicht ist auch ein bisschen mehr oder weniger okay. Vielleicht braucht es nicht das Optimum oder die maximale Anstrengung.

    Basteltipp

    Kreative Verpackungen – Geschenkpapier mal anders

    Aus einem alten Tetrapack-Behälter lässt sich im Handumdrehen eine schöne und individuelle Geschenkverpackung herstellen. Dazu muss das Tetrapack ausgespült und die bedruckte Folie entfernt werden. Das geht am einfachsten, wenn man die Tüte in den Händen durchknetet, dann lässt sich die Folie einfach abziehen. Das Tetrapack auf die gewünschte Höhe abschneiden und die Seiten übereinander legen. Die Tüte kann mit einer Wäscheklammer verschlossen oder mit Nadel und Faden zugenäht werden. Bücher und kleinere Gegenstände lassen sich wunderbar in einem Tuch oder einem Geschirrtuch einpacken. So bekommt der Beschenkte noch eine schöne nützliche Kleinigkeit mit dazu. Mit Paketschnur, Wolle und Grünzeug verzieren.

    Quelle: der pilger, www.der-pilger.de, In: Pfarrbriefservice.de

    Filmtipp des Katholischen Filmwerks

    Träum weiter!

    Sehnsucht nach Veränderung

    Dokumentation, Deutschland, 2020, 97 Minuten 
    Ein Film von Valentin Thurn 
    Produktion: Alamode Film 
    empfohlen ab 14 Jahren, FSK 0

    Der Dokumentarfilm begleitet über mehrere Jahre hinweg fünf Menschen, die ihr Leben radikal umgekrempelt haben und durch die Verwirklichung ihrer Träume die Welt zu einem besseren Ort machen wollen. Das reicht von Hochwasserhilfe über eine Leichter-als-Luft-Technologie bis hin zu neuem Lernen und Wohnen oder einer Reise auf den Mars. Der Film stellt die Protagonisten und ihre Vorhaben vor, ohne zu urteilen, und verzichtet, abgesehen von einigen gewollt poetischen Kommentaren, auf Überhöhung. So erweisen sich die vermeintlichen Träumer als Realisten, deren Selbstverwirklichung auch von ihren gesicherten Lebensverhältnissen abhängt. (FILMDIENST)

    Erhältlich ist die DVD des Films unter: https://lizenzshop.filmwerk.de/shop/detail.cfm?id=3506 oder in Ihrer Medienzentrale.

    Filmtipp des Katholischen Filmwerks

    Welcome to Sodom – Dein Smartphone ist schon hier

    mit interaktiven Arbeitsmaterialien und Filmausschnitten

    Dokumentation, Ghana/Österreich 2018/2019, , 92 Minuten 
    Ein Film von Florian Weigensamer, Christian Krönes 
    Produktion: Blackbox Film & Medienproduktion GmbH 
    empfohlen ab 12 Jahren, FSK 6 

    Im Stadtteil Agbogbloshie in Ghanas Hauptstadt Accra werden veraltete Smartphones oder Computerbildschirme aus europäischen Staaten auf riesige illegale Müllhalden verfrachtet. Der beobachtende Dokumentarfilm fängt die gefährlichen Bedingungen ein, unter denen die Menschen dort leben und immerzu giftigen Elektroschrottdämpfen ausgesetzt sind. In Stellungnahmen aus dem Off scheinen resignative Haltungen durch, während die Kamera Bewohnern des Slums folgt, die den mühseligen Umständen mit trotzigem Pragmatismus oder Anzeichen des Wahnsinns begegnen. (nach FILMDIENST)

    Link zu den interaktiven Arbeitsmaterialien mit Filmausschnitten

    Erhältlich ist die DVD des Films unter: https://lizenzshop.filmwerk.de/shop/detail.cfm?id=2842 oder in Ihrer Medienzentrale.

    Filmtipp des Katholischen Filmwerks

    But beautiful

    Nichts existiert unabhängig

    Dokumentation, Österreich / Deutschland, 2019, 111 Minuten 
    Ein Film von Erwin Wagenhofer 
    Produktion: Imagine Film Cooperation und Rommel Film, Prisma Film 
    empfohlen ab 14 Jahren, FSK 0

    Alles wird gut. So einfach macht es sich der Filmemacher Erwin Wagenhofer nicht. In seinem neuesten Film sucht er das Schöne und Gute und zeigt Menschen, die ganz neue Wege beschreiten. Wie könnte ein gutes, ein gelungenes Leben aussehen? Ist ein „anderes“ Leben überhaupt möglich? Entstanden ist ein Film über Perspektiven ohne Angst, über Verbundenheit in Musik, Natur und Gesellschaft, über Menschen mit unterschiedlichen Ideen, aber einem großen gemeinsamen Ziel: eine zukunftsfähige Welt.

    Erhältlich ist die DVD des Films unter: https://lizenzshop.filmwerk.de/shop/detail.cfm?id=3026 oder in Ihrer Medienzentrale.

    Filmtipp des Katholischen Filmwerks

    Bauer unser

    Dokumentation, Österreich, 2016, 92 Minuten 
    Ein Film von Robert Schabus 
    Produktion: Allegro Film (Wien) 
    empfohlen ab 14 Jahren, FSK 0

    Der Film zeigt Ausschnitte aus dem Alltag mehrerer grundverschieden arbeitender Bauernhöfe und damit zugleich verschiedene Überlebensstrategien ihrer Betreiber in einer von ökonomischen Zwängen dominierten Landwirtschaft. Die Bauern, aber auch Politiker sowie Mitarbeiter verschiedener Verbände und Stiftungen erläutern ihre jeweiligen Sicht- und Vorgehensweisen.

    Erhältlich ist die DVD des Films unter: https://lizenzshop.filmwerk.de/shop/detail.cfm?id=3153 oder in Ihrer Medienzentrale.

    Tipps für Pfarrbriefredaktionen

    Herbstzeit ist Filmzeit. Organisieren Sie in Ihrer Gemeinde ein Kirchenkino und zeigen Sie einen der Filme, die wir Ihnen zum Thema „Suffizienz“ unter dem Reiter „Tipps“ empfehlen. Nutzen Sie den Filmabend, um das Thema in Ihrer Gemeinde, bei Ihren Gemeindemitgliedern zu platzieren, ins Bewusstsein zu rufen.

    Nutzen Sie es auch als Quelle für das nächste Schwerpunktthema Ihres Pfarrmagazins. Beispielsweise für die Weihnachtsausgabe. Diskutieren Sie im Anschluss an den Film mit den Teilnehmenden über das Thema. Nutzen Sie die Aussagen, um Sie in das Schwerpunktthema Ihres Pfarrbriefs einzuarbeiten.

    Umfrage

    Führen Sie eine Umfrage durch. Befragen Sie dazu möglichst viele verschiedene Menschen. Männer und Frauen. Jüngere und ältere Menschen. Verschiedene Berufsgruppen. Klären Sie zuvor, ob Sie die Aussagen für den nächsten Pfarrbrief verwenden dürfen. Fragen Sie Ihre Interviewpartnerinnen und Interviewpartner, ob Sie ein Foto zur Bebilderung des Interviews machen dürfen.

    Mögliche Interviewfragen könnten sein:

    • Wo leben Sie Suffizienz im Alltag?
    • Ist Suffizienz für Sie etwas Christliches?

    Interviews

    Führen Sie mit einzelnen Personen kurze Interviews. Achten Sie auch hier auf Diversität.

    Mögliche Fragen könnten sein:

    • Was bedeutet Suffizienz für Sie?
    • Ist Ihnen Suffizienz wichtig?
    • Wäre ein Leben ohne Wachstum für Sie möglich?

    Wenn Sie die Weihnachtsausgabe Ihres Pfarrmagazins unter das Thema „Suffizienz“ stellen möchten, können Sie Ihre Interviewfragen entsprechend anpassen:

    • Können Sie sich vorstellen ein suffizientes Weihnachtsfest zu feiern?
    • Wie gelingt Suffizienz in der Adventszeit und am Weihnachtsfest?

    Bereiten Sie das Material, das Sie am Kinoabend gesammelt haben für Ihren Pfarrbrief auf. Werfen Sie im Nachgang einen Blick in Ihre Gemeinde. Gibt es hier Orte, an denen „Suffizienz“ gelebt wird? Besuchen Sie diese und berichten Sie darüber.

    Ganzheitliche Erschließung des Themas mithilfe der Materialien von Pfarrbriefservice.de

    Kombinieren Sie diese Beiträge mit den Materialien, die wir Ihnen auf Pfarrbriefservice.de zu diesem Thema zur Verfügung stellen. Ergänzen Sie beispielsweise den Buchtipp zum Thema „Suffizienz“ oder veröffentlichen Sie passend zur Weihnachtsausgabe den Basteltipp „Alternative zum Geschenkpapier“. Als größeren inhaltlichen Baustein können Sie das Interview mit Prof. Dr. Niko Paech abdrucken.

    Mit dem Pfarrbrief Themen im Gemeindeleben setzen

    Mit diesem Vorgehen gelingt es Ihnen, anhand eines Schwerpunktthemas in Ihrem Pfarrbrief, einen inhaltlichen Diskurs in Ihrer Gemeinde anzustoßen. Den Fokus auf ein bestimmtes Thema zu richten. Schwerpunktthema und Gemeindeleben können sich so wechselseitig beeinflussen.

    Möglicherweise lässt sich die Pfarrbriefarbeit einfacher realisieren, wenn Sie als Schwerpunktthema ein Thema wählen, mit dem sich auch Ihre Gemeinde schwerpunktmäßig beschäftigt. Wenn sowieso Gottesdienste, Veranstaltungen etc. zum Thema „Suffizienz“ durchgeführt werden, können Sie das Material dazu direkt für Ihr Pfarrmagazin zweitverwerten und nutzen. 

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