Ab 30.1.2020 im Kino

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Kinoplakat: Ein verborgenes Leben

© Pandora Film

Kinoplakat: „Ein verborgenes Leben“

„Ein verborgenes Leben“ erzählt die Geschichte eines weithin unbekannten Helden. Der österreichische Bauer Franz Jägerstätter weigert sich standhaft, für die Wehrmacht zu kämpfen. Selbst im Angesicht der drohenden Hinrichtung bleibt er bis zuletzt davon überzeugt, seinem Gewissen folgen zu müssen. Getragen wird er von seinem tiefen Glauben und der unerschütterlichen Liebe zu seiner Frau Fani und den drei Kindern.

August Diehl und Valerie Pachner verkörpern Franz Jägerstätter und seine Frau Fani emotional aufwühlend, mit sensibler Präsenz und leidenschaftlicher Hingabe. Kameramann Jörg Widmer schuf dazu Bilder von poetischer Eleganz. Terrence Malicks unerschöpfliches Interesse am inneren Kampf seiner Hauptfigur macht „Ein verborgenes Leben“ zu einem allegorischen Widerstandsdrama über Mut und den Kampf gegen das Böse.

Zur Entstehung des Films

„Ein verborgenes Leben“ beruht auf der Lebensgeschichte des Franz Jägerstätter, einem Bauern in Österreich, der den Eid auf den Führer verweigerte. Wegen Wehrkraftzersetzung wurde er im August 1943 im Zuchthaus Brandenburg/Havel in einer Garage hingerichtet. Der Film greift auf den Briefwechsel zwischen Jägerstätter und seiner Frau Franziska „Fani“ zurück, den Erna Putz als Buch herausgebracht hat. Außerhalb von St. Radegund war die Geschichte Jägerstätters kaum bekannt – und wäre vielleicht nie entdeckt worden, wenn nicht der Amerikaner Gordon Zahn Nachforschungen betrieben und das Dorf in den 70er Jahren besucht hätte. 1984 veröffentlichte der Soziologe die Biografie „Er folgte seinem Gewissen. Das einsame Zeugnis des Franz Jägerstätter”.

Das Zitat am Ende des Films ist das Schlusswort aus „Middlemarch” von George Eliot: „…wenn die Welt immer besser wird, so ist das zum Teil auf Taten ohne historischen Rang zurückzuführen; und dass es um den Leser und mich nicht so schlecht steht, wie es sein könnte, das verdanken wir zur Hälfte den Menschen, die voll gläubigen Vertrauens ein Leben im Verborgenen geführt haben und in Gräbern ruhen, die kein Mensch kennt.“ (George Eliot)

Gedruckte Plakate bestellbar

Für die Bewerbung von Kinovorstellungen vor Ort sind gedruckte Plakate bestellbar. Kontakt: cs@jetztundmorgen.de

Weitere Infos

Filmwebsite: http://ein-verborgenes-leben.de/
Filmtrailer: https://www.youtube.com/watch?v=M8wpeAIKNW4

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Ab 30.1.2020 im Kino

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„Ein verborgenes Leben“ erzählt die Geschichte eines weithin unbekannten Helden. Der österreichische Bauer Franz Jägerstätter weigert sich standhaft, für die Wehrmacht zu kämpfen. Selbst im Angesicht der drohenden Hinrichtung bleibt er bis zuletzt davon überzeugt, seinem Gewissen folgen zu müssen. Getragen wird er von seinem tiefen Glauben und der unerschütterlichen Liebe zu seiner Frau Fani und den drei Kindern.

August Diehl und Valerie Pachner verkörpern Franz Jägerstätter und seine Frau Fani emotional aufwühlend, mit sensibler Präsenz und leidenschaftlicher Hingabe. Kameramann Jörg Widmer schuf dazu Bilder von poetischer Eleganz. Terrence Malicks unerschöpfliches Interesse am inneren Kampf seiner Hauptfigur macht „Ein verborgenes Leben“ zu einem allegorischen Widerstandsdrama über Mut und den Kampf gegen das Böse.

Zur Entstehung des Films

„Ein verborgenes Leben“ beruht auf der Lebensgeschichte des Franz Jägerstätter, einem Bauern in Österreich, der den Eid auf den Führer verweigerte. Wegen Wehrkraftzersetzung wurde er im August 1943 im Zuchthaus Brandenburg/Havel in einer Garage hingerichtet. Der Film greift auf den Briefwechsel zwischen Jägerstätter und seiner Frau Franziska „Fani“ zurück, den Erna Putz als Buch herausgebracht hat. Außerhalb von St. Radegund war die Geschichte Jägerstätters kaum bekannt – und wäre vielleicht nie entdeckt worden, wenn nicht der Amerikaner Gordon Zahn Nachforschungen betrieben und das Dorf in den 70er Jahren besucht hätte. 1984 veröffentlichte der Soziologe die Biografie „Er folgte seinem Gewissen. Das einsame Zeugnis des Franz Jägerstätter”.

Das Zitat am Ende des Films ist das Schlusswort aus „Middlemarch” von George Eliot:
„…wenn die Welt immer besser wird, so ist das zum Teil auf Taten ohne historischen Rang zurückzuführen; und dass es um den Leser und mich nicht so schlecht steht, wie es sein könnte, das verdanken wir zur Hälfte den Menschen, die voll gläubigen Vertrauens ein Leben im Verborgenen geführt haben und in Gräbern ruhen, die kein Mensch kennt.“ (George Eliot)

Weitere Infos

Filmwebsite: http://ein-verborgenes-leben.de/
Filmtrailer: https://www.youtube.com/watch?v=M8wpeAIKNW4

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