Moosgrünes Wasser. Blütenweiße, rosafarbene Seerosen, die darauf schwimmen. Eine türkisfarbene Brücke, die sich wie ein Bogen über das Wasser spannt. Gemalt aus unzähligen, feinen Pinselstrichen. Eines der berühmten Seerosenbilder des französischen Impressionisten Claude Monet.
1890 kaufte der Künstler ein Haus in Giverny bei Paris. Im Garten schuf er ein Paradies aus Blumenmeeren, Teichen, exotischen Pflanzen. Hier pflanzte, malte er. Ließ sich inspirieren zu seinen Werke. „An meinem Garten arbeite ich kontinuierlich und mit Liebe, am nötigsten brauche ich Blumen, immer, immer. Mein Herz ist stets in Giverny. Eine Trennung von Giverny träfe mich hart, nie wieder fände ich einen so schönen Ort“, sagte Monet einmal.
Doch auch im eigenen Garten, auf der Terrasse, auf dem Balkon lässt sich ein kleines Paradies aus Seerosen erschaffen. Ein Mini-Teich, ein Wassergarten. Aus einem Holzbottich, einer Zinkwanne, einem Tontopf. Und dann entstehen sie. Kleine Oasen der Ruhe und der Entspannung.
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