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Corona / Covid-19 Pandemie

© Jürgen Köhn

Was geht (noch) angesichts von Corona? Neue Initiativen entstehen.

Corona wirft gerade alles über den Haufen: Gottesdienste, Termine, Planungen für die nächsten Wochen, vor Corona geschriebene Zeilen, Inhalte von Pfarrbriefen …

Aber es gibt gerade jetzt viele Initiativen, die Wege zueinander in der Corona-Krise aufzeigen und Mut machen wollen. Einige davon werden hier näher vorgestellt, ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Vielleicht ist auch etwas dabei, das Sie auf Ihrer Pfarrei-Homepage oder in Ihrem Pfarrbrief veröffentlichen möchten.

Tipps für Familien zuhause

Kindergärten, KiTas und Schulen sind geschlossen, Mamas oder Papas müssen zuhause bleiben, Freunde sollen nicht eingeladen werden. Da kann es schnell langweilig oder schwierig werden. Praktische Tipps, was in einer solchen Situation helfen kann, hat die Partner- und Familienberatung der Erzdiözese Salzburg zusammengestellt: http://www.kirchen.net/beratung

Auf zum virtuellen Museumsbesuch

Die vatikanischen Museen vom heimischen Sofa aus erkunden? Das ist möglich dank sieben virtueller Rundgänge. Sie sind für Smartphones, PC oder Tablet verfügbar, auf der offiziellen Internetseite www.museivaticani.va. Im Angebot sind etwa die weltberühmte „Sixtinische Kapelle” mit den Fresken Michelangelos oder die „Raffaelstanzen” mit der „Schule von Athen“ (zwischen 1509 und 1511). Per Zoom kann sich der Betrachter Details aus nächster Nähe anschauen. Einzelne Kunstwerke stellen die Vatikanischen Museen auch auf Instagram vor. Die Vatikanischen Museen sind aufgrund der Corona-Pandemie seit 9. März geschlossen und bleiben bis mindestens 3. April zu.

Digitale Ignatianische Nachbarschaftshilfe

Die österreichischen und deutschen Jesuiten haben einen neuen Newsletter-Dienst gestartet, um auch in der Corona-Krise Seelsorge zu ermöglichen, heißt es auf der Website www.jesuiten.org. Unter dem Titel „Ignatianische Nachbarschaftshilfe“ erhalten Interessierte täglich am Morgen spirituelle Impulse und am Samstag einen Vorschlag für einen sonntäglichen Hausgottesdienst. Zudem wird auf weitere digitale Angebote aus den verschiedenen Gemeinden und Institutionen der Jesuiten aufmerksam gemacht. Täglich schreibt ein anderer Jesuit für den Newsletter den spirituellen Impuls. Er soll zunächst bis zum 30. April 2020 versandt werden. Anmeldung unter www.jesuiten.org

Beten mit der kostenfreien digitalen Ausgabe von MAGNIFICAT

Der Verlag Butzon & Bercker bietet die Möglichkeit, kostenlos die digitale Ausgabe des Stundenbuches MAGNIFICAT zu nutzen. Wie in der gedruckten Ausgabe finden sich hier die Texte der Messfeier und das tägliche Morgen- und Abendgebet, das sich am Stundengebet der Kirche orientiert. Wer eine E-Mail an service@magnificat.de schickt, erhält einen kostenlosen Zugang auf die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift.

Gemeinsames Wort der katholischen, evangelischen und orthodoxen Kirche in Deutschland zur Corona-Krise

Anlässlich der weltweiten Corona-Pandemie rufen die katholische, evangelische und orthodoxe Kirche in Deutschland zu Zuversicht und Vertrauen auf. Unter dem Titel „Beistand, Trost und Hoffnung“ schreiben der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Georg Bätzing (Limburg), der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm, und der Vorsitzende der Orthodoxen Bischofskonferenz in Deutschland, Metropolit Augoustinos. Wie alle unverschuldete Not, die über die menschliche Gemeinschaft kommt, so kenne auch diese Krise keine Gerechtigkeit, heißt es etwa. Wichtig seien jetzt das Füreinander-Dasein und die Solidarität. „Jedes offene Ohr, jedes freundliche Wort und jede helfende Hand zählen. Es tut in der Seele gut zu sehen, wie viel gelebte Humanität es angesichts dieser Krise in unserer Gesellschaft gibt.“

Gleichzeitig seien gerade die Christen in diesen Tagen mit der Frage nach dem Sinn menschlichen Leids konfrontiert, worauf es keine einfachen Antworten gebe: „Die biblische Botschaft und der christliche Erlösungsglaube sagen uns Menschen jedenfalls zu: Gott ist ein Freund des Lebens. Er liebt uns Menschen und leidet mit uns. Gott will das Unheil nicht. Nicht das Unheil hat darum das letzte Wort, sondern das Heil, das uns von Gott verheißen ist“, so die Vertreter der Kirchen in Deutschland.

Das Gemeinsame Wort gibt es zum Herunterladen unter https://www.dbk.de/themen/coronavirus/. Dort finden sich auch Links zu den Maßnahmen aller (Erz-)Bistümer, Hinweise auf Gottesdienstangebote im Internet und Gebetsvorschläge des Deutschen Liturgischen Instituts.

Seelsorge in Gebärdensprache in Zeiten von Corona

Die katholische Seelsorge in deutscher Gebärdensprache bietet unter http://taub-und-katholisch.de/tag/coronavirus Online-Gottesdienste mit Gebärdensprache bzw. Untertiteln, Filme und Gedanken zum Mutmachen, Glauben und Hoffen.

Informationen zu Corona in anderen Sprachen

Unter www.integrationsbeauftragte.de und www.infektionsschutz.de finden Menschen mit Migrationshintergrund Informationen zum Coronavirus und zur Situation in Deutschland in mehreren Sprachen, darunter Englisch, Persisch, Russisch, Türkisch oder Arabisch.

Fundgrube für Aktionen und Ideen: die Überblicksseiten des Diözesanrats der Katholiken von München und Freising

Unter dem Motto „Gemeinsam Kirche sein – jetzt erst Recht!“ sammelt der Diözesanrat der Katholiken der Erzdiözese München und Freising interessante und hilfreiche Links auf Aktionen aus dem Erzbistum und darüber hinaus. Sie wollen zeigen, wie in Zeiten von Corona „Gemeinsam Kirche sein“ möglich ist. Weitere Ideen und Beispiele sind erwünscht. Die Übersicht ist gegliedert in die Bereiche: Gemeinsam Gottesdienst feiern und beten / Kontakt halten trotz Sicherheitsabstand / Diakonie: Gemeinsam helfen und karitativ tätig sein / Danke sagen / Berichte aus Pfarreien und Verbänden. Mehr Informationen unter www.dioezesanrat-muenchen.de/corona.

Virtueller Pilgerweg – weitere Orte gesucht

Die Website www.orte-verbinden.de lädt dazu ein, in Zeiten von Corona an einem virtuellen Pilgerweg mitzubauen. Interessierte können ihren besonderen Ort nennen und näher beschreiben – einen Ort, der Ruhe und Kraft gibt und auf den man sich jetzt schon freut, wenn man endlich wieder hingehen kann. Angestrebt ist eine virtuelle Vernetzung über Bistumsgrenzen hinweg. Auch über Facebook (Orte verbinden - pilgern im Erzbistum Paderborn) ist eine Beteiligung möglich. Bisher eingestellte Wegpunkte sieht man unter https://www.orte-verbinden.de/Wege/Virtueller-Pilgerweg/.

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Corona wirft gerade alles über den Haufen: Gottesdienste, Termine, Planungen für die nächsten Wochen, vor Corona geschriebene Zeilen, Inhalte von Pfarrbriefen …

Aber es gibt gerade jetzt viele Initiativen, die Wege zueinander in der Corona-Krise aufzeigen und Mut machen wollen. Einige davon werden hier näher vorgestellt, ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Vielleicht ist auch etwas dabei, das Sie auf Ihrer Pfarrei-Homepage oder in Ihrem Pfarrbrief veröffentlichen möchten.

Tipps für Familien zuhause

Kindergärten, KiTas und Schulen sind geschlossen, Mamas oder Papas müssen zuhause bleiben, Freunde sollen nicht eingeladen werden. Da kann es schnell langweilig oder schwierig werden. Praktische Tipps, was in einer solchen Situation helfen kann, hat die Partner- und Familienberatung der Erzdiözese Salzburg zusammengestellt: http://www.kirchen.net/beratung

Auf zum virtuellen Museumsbesuch

Die vatikanischen Museen vom heimischen Sofa aus erkunden? Das ist möglich dank sieben virtueller Rundgänge (http://www.museivaticani.va/content/museivaticani/de/collezioni/musei/stanze-di-raffaello/tour-virtuale.html). Sie sind für Smartphones, PC oder Tablet verfügbar, auf der offiziellen Internetseite www.museivaticani.va. Im Angebot sind etwa die weltberühmte „Sixtinische Kapelle” mit den Fresken Michelangelos oder die „Raffaelstanzen” mit der „Schule von Athen“ (zwischen 1509 und 1511). Per Zoom kann sich der Betrachter Details aus nächster Nähe anschauen. Einzelne Kunstwerke stellen die Vatikanischen Museen auch auf Instagram (https://www.instagram.com/vaticanmuseums/) vor. Die Vatikanischen Museen sind aufgrund der Corona-Pandemie seit 9. März geschlossen und bleiben bis mindestens 3. April zu.

Digitale Ignatianische Nachbarschaftshilfe

Die österreichischen und deutschen Jesuiten haben einen neuen Newsletter-Dienst gestartet, um auch in der Corona-Krise Seelsorge zu ermöglichen, heißt es auf der Website www.jesuiten.org. Unter dem Titel „Ignatianische Nachbarschaftshilfe“ erhalten Interessierte täglich am Morgen spirituelle Impulse und am Samstag einen Vorschlag für einen sonntäglichen Hausgottesdienst. Zudem wird auf weitere digitale Angebote aus den verschiedenen Gemeinden und Institutionen der Jesuiten aufmerksam gemacht. Täglich schreibt ein anderer Jesuit für den Newsletter den spirituellen Impuls. Er soll zunächst bis zum 30. April 2020 versandt werden. Anmeldung unter www.jesuiten.org

Beten mit der kostenfreien digitalen Ausgabe von MAGNIFICAT

Der Verlag Butzon & Bercker bietet die Möglichkeit, kostenlos die digitale Ausgabe des Stundenbuches MAGNIFICAT zu nutzen. Wie in der gedruckten Ausgabe finden sich hier die Texte der Messfeier und das tägliche Morgen- und Abendgebet, das sich am Stundengebet der Kirche orientiert. Wer eine E-Mail an service@magnificat.de schickt, erhält einen kostenlosen Zugang auf die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift.

Gemeinsames Wort der katholischen, evangelischen und orthodoxen Kirche in Deutschland zur Corona-Krise

Anlässlich der weltweiten Corona-Pandemie rufen die katholische, evangelische und orthodoxe Kirche in Deutschland zu Zuversicht und Vertrauen auf. Unter dem Titel „Beistand, Trost und Hoffnung“ schreiben der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Georg Bätzing (Limburg), der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm, und der Vorsitzende der Orthodoxen Bischofskonferenz in Deutschland, Metropolit Augoustinos. Wie alle unverschuldete Not, die über die menschliche Gemeinschaft kommt, so kenne auch diese Krise keine Gerechtigkeit, heißt es etwa. Wichtig seien jetzt das Füreinander-Dasein und die Solidarität. „Jedes offene Ohr, jedes freundliche Wort und jede helfende Hand zählen. Es tut in der Seele gut zu sehen, wie viel gelebte Humanität es angesichts dieser Krise in unserer Gesellschaft gibt.“

Gleichzeitig seien gerade die Christen in diesen Tagen mit der Frage nach dem Sinn menschlichen Leids konfrontiert, worauf es keine einfachen Antworten gebe: „Die biblische Botschaft und der christliche Erlösungsglaube sagen uns Menschen jedenfalls zu: Gott ist ein Freund des Lebens. Er liebt uns Menschen und leidet mit uns. Gott will das Unheil nicht. Nicht das Unheil hat darum das letzte Wort, sondern das Heil, das uns von Gott verheißen ist“, so die Vertreter der Kirchen in Deutschland.

Das Gemeinsame Wort gibt es zum Herunterladen unter https://www.dbk.de/themen/coronavirus/. Dort finden sich auch Links zu den Maßnahmen aller (Erz-)Bistümer, Hinweise auf Gottesdienstangebote im Internet und Gebetsvorschläge des Deutschen Liturgischen Instituts.

Seelsorge in Gebärdensprache in Zeiten von Corona

Die katholische Seelsorge in deutscher Gebärdensprache bietet unter http://taub-und-katholisch.de/tag/coronavirus Online-Gottesdienste mit Gebärdensprache bzw. Untertiteln, Filme und Gedanken zum Mutmachen, Glauben und Hoffen.

Informationen zu Corona in anderen Sprachen

Unter www.integrationsbeauftragte.de und www.infektionsschutz.de finden Menschen mit Migrationshintergrund Informationen zum Coronavirus und zur Situation in Deutschland in mehreren Sprachen, darunter Englisch, Persisch, Russisch, Türkisch oder Arabisch.

Fundgrube für Aktionen und Ideen: die Überblicksseiten des Diözesanrats der Katholiken von München und Freising

Unter dem Motto „Gemeinsam Kirche sein – jetzt erst Recht!“ sammelt der Diözesanrat der Katholiken der Erzdiözese München und Freising interessante und hilfreiche Links auf Aktionen aus dem Erzbistum und darüber hinaus. Sie wollen zeigen, wie in Zeiten von Corona „Gemeinsam Kirche sein“ möglich ist. Weitere Ideen und Beispiele sind erwünscht. Die Übersicht ist gegliedert in die Bereiche: Gemeinsam Gottesdienst feiern und beten / Kontakt halten trotz Sicherheitsabstand / Diakonie: Gemeinsam helfen und karitativ tätig sein / Danke sagen / Berichte aus Pfarreien und Verbänden. Mehr Informationen unter www.dioezesanrat-muenchen.de/corona.

Virtueller Pilgerweg – weitere Orte gesucht

Die Website www.orte-verbinden.de lädt dazu ein, in Zeiten von Corona an einem virtuellen Pilgerweg mitzubauen. Interessierte können ihren besonderen Ort nennen und näher beschreiben – einen Ort, der Ruhe und Kraft gibt und auf den man sich jetzt schon freut, wenn man endlich wieder hingehen kann. Angestrebt ist eine virtuelle Vernetzung über Bistumsgrenzen hinweg. Auch über Facebook (Orte verbinden - pilgern im Erzbistum Paderborn) ist eine Beteiligung möglich. Bisher eingestellte Wegpunkte sieht man unter https://www.orte-verbinden.de/Wege/Virtueller-Pilgerweg/.

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