Szenenbild aus dem Kurzfilm zur Aktion #gemeinsamleuchten
Darf man angesichts erschütternder Nachrichten von Krieg, Naturkatastrophen, Flucht und Armut Weihnachten feiern? Diese Frage stellte sich das Team des Internetportals katholisch.de, der Website der katholischen Kirche in Deutschland. Muss man sich schuldig fühlen, wenn man in Frieden und Freude feiert, während andere leiden? Die Antwort gibt eine Advents- und Weihnachtsaktion, die Pfarreien und weitere kirchliche Akteure weiterverbreiten können. Sie steht unter dem Motto #gemeinsamleuchten. Denn gerade in der gegenwärtigen Zeit der vielen Krisen und Auseinandersetzungen ist es wichtig, Weihnachten, das Fest des Lichtes und der Hoffnung trotzdem zu feiern, so die Initiatoren.
Die Aktion #gemeinsamleuchten umfasst einen kurzen Weihnachtsfilm und einen digitalen Adventskalender. Beides kann man zum Beispiel auf der eigenen Homepage einbinden oder in Social Media-Kanälen posten. Die Adventskalenderbeiträge zeigen Tag für Tag, wie man dem Gewohnten und Gewöhnlichen mehr Wertschätzung entgegenbringen kann, um liebevoller, geduldiger und dankbarer zu leben.
Das Medien-Paket zur Aktion enthält
• den Adventskalender mit Slider-Funktion zum Einbetten auf der Homepage (HTML-Embed-Code) im responsiven Design (Achtung: Erst Ende November voll funktionsfähig!)
• 24 Einzelbilder für Postings in den sozialen Netzwerken
• ein Vorschaubild für den Weihnachtsfilm
• einen responsiven YouTube-Embed-Code für den Film
Sperrfrist für die Verbreitung des Films ist Donnerstag, 27. November 2025, 11 Uhr.
Das Medien-Paket kann man herunterladen unter www.katholisch.de/download/MediaPaket_gemeinsamleuchten.zip
EK, In: Pfarrbriefservice.de
