Störergrafik 15 Jahre - 15 Tipps

15 Tipps für Ihren Pfarrbrief

Zum 15-jährigen Bestehen von Pfarrbriefservice.de erhalten alle Redaktionen ein Geschenk. Die Broschüre „15 Tipps für Ihren Pfarrbrief“ gibt 15 Impulse zu Fragen, die Redaktionen am häufigsten stellen. Sie gibt Anregungen, den eigenen Pfarrbrief weiterzuentwickeln. Neben der Printfassung gibt es die Broschüre auch online: Entweder als PDF zum Download oder als Online-Fragebogen zum Ausfüllen.

Medien nach Wichtigkeit für die eigene Arbeit bewerten

Alter Mann liest Zeitung

© Bistum Essen

Die bedeutsamen und wichtigen Medien

Natürlich haben Medien, über die Themen zum Gesprächsgegenstand eines breiten Publikums werden, in der Presselandschaft ein großes Gewicht. Dies schaffen bundesweite Zeitungen, wie z.B. FAZ, DIE ZEIT oder Magazine, wie z.B. DER SPIEGEL, Focus, Stern. Für die eigene Pressearbeit wichtig sind in jedem Fall die Medien, die der konkreten Zielgruppe als glaubwürdige Informationsquelle gelten. Hierauf sollte möglichst der Schwerpunkt bei der Kontaktpflege zu Redaktionen gelegt werden.

Für die regionale Presse-Arbeit können z.B. die folgenden Medien ausreichen:

  • Infos der regionalen Abonnementszeitungen (Tages- und Wochenzeitungen) genießen eine hohe Glaubwürdigkeit und eine immer noch hohe Verbreitung.
  • Der Lokalteil einer Zeitung wird von über 80 Prozent der Zeitungskunden immer gelesen.
  • Die Nachrichten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mit Radio und Fernsehen erfreuen sich ebenfalls einer hohen Aufmerksamkeit. Dies gilt insbesondere für die Lokalsender. Vielen Hörern dient das Lokalradio mit seinem hohen Musikanteil als Unterhaltungsmedium. Ihre Programme bieten kurze, aktuelle Informationen in Form von lokalen Nachrichten und Veranstaltungshinweisen.
  • Der Pfarrbrief, nach repräsentativen Erhebungen das reichweitenstärkste kirchliche Medium, ist für die lokale Pressearbeit geradezu prädestiniert. Wenn der Gemeindebrief an alle Haushalte verteilt wird, erreicht er auch die 85 % der Katholikinnen und Katholiken, die nicht aktiv oder regelmäßig am Gemeindeleben teilnehmen.

Die oftmals unterschätzten Medien

  • Die Bistums- und Kirchenzeitungen sind das in der Bundesrepublik am intensivsten gelesene Medium: Was drin steht, wird von den Lesern aufmerksam wahrgenommen. Im Schnitt erreichen die Bistumsblätter  4,8 Prozent der Bevölkerung, vornehmlich die ältere Bevölkerungsgruppe.
  • In rund 80 Prozent aller Haushalte werden die kostenlosen Anzeigenblätter gelesen. Geringverdiener, Senioren, Alleinstehende und Hausfrauen nutzen diese Zeitungen.
  • Auch in diesen Medien haben lokale Angelegenheiten ihren Platz und insbesondere Veranstaltungshinweise, Lebenshilfe-Tipps und ortsgebundene Aktionen.
  • Ebenfalls weit verbreitet und intensiv gelesen werden die Amts- oder Mitteilungsblätter der Kommunen. Oftmals bestehen mit den Verlagen Rahmenverträge, so dass Mitteilungen der Pfarreien unter der Rubrik „Vereinsnachrichten“ oder „Kirchliche Mitteilungen“ kostenlos veröffentlicht werden.
  • Katholische Nachrichten-Agentur (KNA) und Evangelischer Pressedienst (epd) wie auch insbesondere die Deutsche Presse-Agentur (dpa) leiten in sehr knapper Form Nachrichten an Zeitungen etc. weiter. Die Agenturen streuen dadurch Informationen. Andere Medien greifen diese gerne auf.
Anzeigen

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