Selbst aktiv werden

In Verbindung

© Jürgen Damen

Die Kontakte und weniger die Beziehungen sind das A und O einer erfolgreichen Presse-Arbeit. Überlegen Sie, mit welchen Medien Sie einen engen oder einen lockeren Kontakt pflegen möchten.

Auf die Medien zugehen

  • PR-Aktivitäten lohnen sich: Rund 60 Prozent aller Zeitungsartikel und Sendeinhalte gehen laut statistischen Erhebungen auf die Initiative von Presse-Arbeit zurück.
  • Aber: ca. 90 Prozent aller Informationen, die Redaktionen täglich erhalten, werden in den Medien nicht veröffentlicht.
  • Presse-Arbeit fällt leichter, wenn sie als ein Gespräch verstanden wird: freundlich, offen, informierend und für den Gesprächspartner verständlich. Dazu gehört auch, wegen der schriftlichen Form, ein angemessenes Layout.
  • Die Gesprächspartner der PR sind RedakteurInnen und LeserInnen. Beide gilt es anzusprechen.
  • RedakteurInnen behalten sich vor dem Hintergrund ihrer Leserschaft eine Beurteilung vor: Sie entscheiden darüber, was interessiert, d.h. was gedruckt und was gelesen wird.
  • Es gibt keinen Anspruch, mit einem Artikel oder einer Sendung in den Medien berücksichtigt zu werden. Wer Redaktionen drängt oder – weil sein Thema nicht gedruckt wurde – wie beleidigt reagiert, verringert seine Chancen auf Dauer.
  • Zudem: Selbstkritik an der eigenen Presse-Arbeit ist besser als Journalistenschelte!
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