Kapitel 7

In vielen Fällen entscheidet das optische Erscheinungsbild darüber, ob der Leser das Blatt neugierig aufschlägt („Das sieht ja interessant aus!") oder direkt zum Altpapier befördert („Nichts besonderes!"). Deshalb genügt es nicht, wenn sich ein Redaktionsteam fragt, was im Pfarrbrief präsentiert wird. Genau so wichtig ist das „Wie?" Sind die Inhalte appetitlich serviert, nimmt der Leser sie gerne auf.

In vielen Fällen entscheidet das optische Erscheinungsbild darüber, ob der Leser das Blatt neugierig aufschlägt („Das sieht ja interessant aus!") oder direkt zum Altpapier befördert („Nichts besonderes!"). Deshalb genügt es nicht, wenn sich ein Redaktionsteam fragt, was im Pfarrbrief präsentiert wird. Genau so wichtig ist das „Wie?" Sind die Inhalte appetitlich serviert, nimmt der Leser sie gerne auf

 

 

 

 

Wie so oft im Leben ist das optische Erscheinungsbild auch beim Pfarrbrief sehr wichtig. In vielen Fällen entscheidet es darüber, ob der Leser das Blatt neugierig aufschlägt („Das sieht ja interessant aus!") oder direkt zum Altpapier befördert („Nichts besonderes!"). Deshalb genügt es nicht, wenn sich ein Redaktionsteam fragt, was im Pfarrbrief präsentiert wird. Es muss sich auch den Kopf darüber zerbrechen, wie die Inhalte dem Leser möglichst appetitlich serviert werden können.

Das eigene Auge grafisch schulen

Kaum ein Redaktionsteam wird das Glück haben, einen professionellen Grafiker in den eigenen Reihen zu zählen, der die Gestaltung des Gemeindebriefes übernehmen kann. Deshalb lohnt es sich, das eigene Auge grafisch zu schulen. Auch Laien beherrschen recht schnell das kleine Einmaleins des Zeitungs-Designs und können dann selbst ausprobieren, wie sie die verschiedenen Gestaltungselemente für ihren Gemeindebrief nutzen: Typographie, Durchschuss, Fotos, Grafiken, Satzspiegel, Rubrikentitel, Paginierung, Überschriften, Initialen, Vorspänne, Absätze etc. - nicht vergessen werden darf bei den Gestaltungselementen der freie Raum, der eine Wohltat für jeden Leser ist.

Mehrheit der Leser mit dem Erscheinungsbild der Pfarrbriefe zufrieden

Vielen Pfarrbriefen gelingt es bereits heute, den grafischen Erwartungen ihrer Leser gerecht zu werden. 82 Prozent der Befragten bezeichnen das Layout der Gemeindebriefe in einer Studie des Gemeinschaftswerkes der evangelischen Publizistik als übersichtlich. Ein dickes Lob, was hier den Amateur-Grafikern in den Gemeinden gezollt wird. Fast zwei Drittel der befragten Personen empfinden die Gemeindebrief-Gestaltung der Untersuchung zufolge als äußerlich ansprechend - wobei nur 41 Prozent der Leser der Aussage zustimmen, die Gemeindebriefe seien auch professionell gemacht. Die Diskrepanz zwischen Zustimmung zum äußeren Erscheinungsbild einerseits und professionellem Auftreten des Gemeindebriefes andererseits erklärt sich dadurch, dass die Leser einen Pfarrbrief mit anderen Erwartungen zur Hand nehmen als eine Hochglanz-Illustrierte. Die kleinauflagige Gemeindepublikation darf und soll ruhig anders aufgemacht sein als ihre großen Schwestern im Blätterwald. Der Leser muss dem Pfarrbrief anmerken, dass er nicht von den eiskalten Medien-Profis gemacht wird, sondern von begeisterten Gemeinde-Amateuren (in seiner Grundbedeutung: amare - lieben) liebevoll zusammengestellt wird.

 

 

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