Störergrafik 15 Jahre - 15 Tipps

15 Tipps für Ihren Pfarrbrief

Zum 15-jährigen Bestehen von Pfarrbriefservice.de erhalten alle Redaktionen ein Geschenk. Die Broschüre „15 Tipps für Ihren Pfarrbrief“ gibt 15 Impulse zu Fragen, die Redaktionen am häufigsten stellen. Sie gibt Anregungen, den eigenen Pfarrbrief weiterzuentwickeln. Neben der Printfassung gibt es die Broschüre auch online: Entweder als PDF zum Download oder als Online-Fragebogen zum Ausfüllen.

Die Zusammenarbeit im Redaktionsteam

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© Christian Schmitt

Mitglieder der Pfarrbrief-Redaktion Dürrbachtal / Würzburg bei einem Redaktionstreffen

Talente finden, fördern und fordern

Kein Mensch kann alles alleine, aber fast jeder setzt persönliche Schwerpunkte, hat ein Steckenpferd, ist begeistert von bestimmten Aspekten des Lebens. Solche Talente und Energien gilt es für eine Pfarrbriefredaktion zu gewinnen.

Menschen mit Spaß an kreativen Aufgaben

Manche Zeitungsredakteure und freie Mitarbeiter der örtlichen Tageszeitung schreiben bestimmt auch gerne für den Pfarrbrief. Jemand, der aus Leidenschaft fotografiert, kann die Redaktion regelmäßig mit guten Bildern versorgen. Eine professionelle Grafikerin, die auch im Gemeindeleben aktiv ist, kann möglicherweise für die Pfarrbriefarbeit gewonnen werden.

Kontaktfreudige Menschen und Organisationstalente

Kontaktfreudige Menschen sind die wichtige Verbindung der Redaktion in die Gemeinde. Sie wissen meist, was aktuell ansteht und können wertvolle Kontakte z.B. für neue Artikel und Beiträge knüpfen. Organisationstalente sind gefragt, wenn es um Terminplanung, Aufgabenverteilung und Koordination geht.

Techniker, Deutschlehrer und Freunde der Frischluft

Ein PC-Spezialist kennt sich mit Computersoftware gut aus und ist für die „heiße“ Produktionsphase einer Ausgabe unentbehrlich. Rechtschreib-Profis, wie Deutschlehrer oder Berufslektoren lesen vor der Drucklegung noch einmal Seite für Seite Korrektur und finden Rechtschreibfehler, für die Autoren und Layouter zuvor wie „blind“ waren. Leute, die Arbeit in geschlossenen Räumen gerne meiden und dafür lieber in Bewegung an der frischen Luft sind, sorgen für die Verteilung der fertigen Hefte.

Der Pfarrbrief ist ein Gemeinschaftswerk

Kurzum: wenn es gelingt, viele unterschiedliche Talente für die Zusammenarbeit zu gewinnen, ist der Erfolg des Pfarrbriefs praktisch vorprogrammiert. Die Erfahrung zeigt aber auch, dass es fast ausschließlich die persönlichen Kontakte sind, über die sich Menschen einem Pfarrbrief-Team anschließen. An die Allgemeinheit gerichtete Aufrufe im Pfarrbrief erbringen dagegen selten die gewünschte Resonanz.

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