Störergrafik 15 Jahre - 15 Tipps

15 Tipps für Ihren Pfarrbrief

Zum 15-jährigen Bestehen von Pfarrbriefservice.de erhalten alle Redaktionen ein Geschenk. Die Broschüre „15 Tipps für Ihren Pfarrbrief“ gibt 15 Impulse zu Fragen, die Redaktionen am häufigsten stellen. Sie gibt Anregungen, den eigenen Pfarrbrief weiterzuentwickeln. Neben der Printfassung gibt es die Broschüre auch online: Entweder als PDF zum Download oder als Online-Fragebogen zum Ausfüllen.

Mit wenigen Botschaften viel erreichen

Briefkasten

© Doris und Michael Will

Der Versand auf dem Postweg ist eine Möglichkeit, den Flyer unter die Leute zu bringen.

Soll der Flyer als Brief verschickt werden, sind evtl. folgende Dinge zu berücksichtigen: 

  • Mit wenigen Botschaften viel erreichen
  • Eine Hauptbotschaft und eine Zusatzbotschaft im „P.S.“ reichen für einen Brief. Zumal die Hauptbotschaft noch durch Erläuterungen ergänzt wird.

Zudem sollten die Empfänger, wichtiger noch als beim Flyer, immer zu einer Handlung aufgefordert werden. Das kann deutlich werden durch eindeutige Aufforderungen: "Nehmen Sie am Basar teil." oder "Kommen Sie ins Pfarrheim zu einem gemütlichen Plausch bei Kaffee und Kuchen"

Der Text des Briefes

Neben den üblichen formalen Bedingungen - Layout und Stil - sind sieben Dinge bei einem Brieftext wichtig.

  • „Ist der Brief für einen Professor, schreib für Studenten.
  • Ist der Brief für Studenten, schreib für Schüler.“
  • Hervorhebungen sparsam verwenden für maximale Wirkung. Ein Brieftext in Form eines Anschreibens verträgt max. zwei Arten nebeneinander, kleine Textteile hervorzuheben (Fettdruck/Bold, Unterstreichung, Zentrierung, Kursiv oder Großbuchstaben).
  • Für optimalen Lesefluss sorgen. Unruhiger Flattersatz wirkt kontraproduktiv. Wo es möglich ist sollten Silbentrennungen eingesetzt werden, um mehr Ruhe in das Briefbild zu bekommen. Es gilt aber die typografische Faustregel: nicht mehr als drei Silbentrennungen in direkt aufeinander folgenden Zeilen. Bei geringen Textmengen bietet sich der Blocksatz an.
  • Kurz fassen. Ein Anschreiben sollte auf eine Seite passen, ohne Textgröße oder Zeilenabstand dabei zu verringern.
  • Wiedererkennung sicherstellen. Das kann geschehen durch den Einsatz von Logo oder Signet, sofern vorhanden, sowie durch die Angabe des Absenders.
  • Dem Anschreiben eine persönliche Note verleihen. Ein handschriftlich signierter Brief wird vom Adressaten als wichtig eingestuft. Unterhalb der Signierung können Vor- sowie Nachname zwecks Lesbarkeit nochmal in gedruckter Form wiederholt werden.
  • Ein „P.S.“ bekommt immer viel Aufmerksamkeit! Darum eignet es sich für kleine, aber wichtige Botschaften.

Beziehungen stärken

Briefe bzw. Mailings eignen sich sehr, um Kerngemeinde und stark Engagierte zu informieren, sie am aktuellen Geschehen teilhaben zu lassen und sie zu Mitträgern laufender Prozesse zu machen.
Solche Mailings sind "Öffentlichkeitsarbeit nach innen".

Verbindung schaffen

Menschen, die bisher wenig Berührung mit der Gemeinde hatten, erreicht man u.U. mit einer Serie von Briefen. Das kann in bewusst kleinen Schritten geschehen:

  • Brief: Informationen geben, Bekanntschaft anbieten und Aufmerksamkeit auf Gemeinde lenken
  • Brief: Zu einem großen Ereignis einladen und Interesse an Gemeinde wecken
  • Brief: Von gelungenen Aktionen der Gemeinde berichten und beim Leser Bedürfnis nach Gemeinschaft wecken
  • Brief: Zu einer Aktion einladen und das Dabeisein erbitten.
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