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16. - 30. Juni

16. Juni

  • Am 16. Juni 1951 erschien der Kultroman „Der Fänger im Roggen“ von Jerome D. Salinger.

18. Juni

  • Am 18. Juni 1994 verabschiedeten sich Verbände der Westalliierten mit einer gemeinsamen Parade aus Berlin. Berlins Bürgermeister Eberhard Diepgen dankte den abziehenden Truppen für den jahrzehntelangen Einsatz für Frieden und Freiheit.
  • Am 18. Juni 1970 wurde in der Bundesrepublik Deutschland das Wahlrecht geändert. Das aktive Wahlrecht beginnt seitdem mit 18 Jahren, das passive Wahlrecht mit 21 Jahren.

19. Juni

  • Am 19. Juni 1940 starb der schweizerisch-deutsche Maler und Grafiker Paul Klee.

20. Juni

  • Der Deutsche Bundestag in Bonn beschloss am 20. Juni 1991 mit knapper Mehrheit, Regierung und Parlament wieder nach Berlin zu verlegen. Berlin wurde zur Hauptstadt des wiedervereinigten Deutschlands.

22. Juni

  • Am 22. Juni 1910 begab sich das Luftschiff „Deutschland“, das erste Fluggefährt für den Personentransport, auf Jungfernfahrt.

23. Juni

  • Am 23. Juni 1995 wurde der Berliner Reichstag nach den Plänen des Künstlers Christo verhüllt. Die Kunstaktion dauerte bis zum 6. Juli und wurde zu einer Publikumsattraktion.
  • Am 23. Juni 1960 erhielt James Krüss den Deutschen Jugendbuchpreis.

26. Juni

  • Der Bremer Konstrukteur Heinrich Focke präsentierte am 26. Juni 1936 seinen FW 16, den ersten wirklich flugfähigen Hubschrauber.

28. Juni

  • Die ARD zeigte am 28. Juni 1981 den ersten „Tatort“-Krimi mit Kommissar Schimanski aus Duisburg.

30. Juni

  • Margret Mitchel veröffentlichte am 30. Juni 1936 ihren Bestseller „Vom Winde verweht“.

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