Grundlagentexte
Auf dieser Seite finden Sie von uns zusammengestellte Grundlagentexte zum Thema Öffentlichkeitsarbeit in den Pfarreien. Klicken Sie auf die jeweiligen Papiere, um zur vollständigen Darstellung des Textes zu gelangen
Öffentlichkeitsarbeit auf dem Weg zur und als Pfarreiengemeinschaft
Grundsätzliche Überlegungen, Checklisten und Beispielpfarrbriefe
Was bedeuten Pfarreiengemeinschaften und Pastoralverbünde für die Öffentlichkeitsarbeit, insbesondere für den Pfarrbrief? Soll es ein gemeinsames Blatt geben oder die einzelnen Pfarreien ihre bewährten, eigenen Publikationen (vorerst) beibehalten? Zu diesen Fragen hat Johannes Simon, Leiter von Pfarrbriefservice.de, einige grundsätzliche Überlegungen angestellt. Sie finden hier außerdem zwei Checklisten zum Thema "Pfarrbrief und Pfarreiengemeinschaft" sowie drei beispielhafte Pfarrbriefe.
(zum Text und den Arbeitshilfen)
Das Recht auf Gegendarstellung
Merkblatt für Öffentlichkeitsarbeiter
Um unnötige Auseinandersetzungen zu vermeiden, ist es gut, als Öffentlichkeitsarbeiterinnen und -arbeiter die rechtlichen Rahmenbedingungen zu kennen. Stichworte hierfür sind das Recht auf Gegendarstellung und die Richtigstellung. Die Ständige Arbeitsgruppe Verlags-, Medien- und Urheberrecht des Verbandes der Diözesen Deutschlands hat hierfür in Zusammenarbeit mit Pfarrbriefservice.de ein Merkblatt erstellt.
(zum Text des Merkblattes)
Nach der Pfarrgemeinderatswahl
Impulse, Strategien und Chancen für eine gelingende Öffentlichkeitsarbeit
Nach der Neuwahl und Konstituierung des Pfarrgemeinderates heißt es in Sachen Öffentlichkeitsarbeit: Dranbleiben! Der Pfarrgemeinderat ist ein öffentliches Gremium. Seine Sitzungen sind nicht geheim. Und: Sie dürfen nicht geheim bleiben! Gerade in den Zeiten des Umbruchs, des Neuanfangs auf der Ebene von Pfarreiengemeinschaften kommt der Öffentlichkeitsarbeit eine unverzichtbare Stellung zu. Kurz und knapp finden Sie dazu einige Impulse für den Start nach der Wahl oder für eine Standortbestimmung der eingeübten Praxis.
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Pfarrei im Netz: Was es zu beachten gilt
Arbeitshilfe zu rechtlichen Fragen
Darf man den Ministrantenplan auf der Homepage der Pfarrei veröffentlichen? Dürfen Fotos von Kindern oder Erwachsenen, die an einer Veranstaltung teilnehmen, auf der Website eingestellt werden? Viele rechtliche Fragen können sich im Zusammenhang mit einer pfarreieigenen Homepage ergeben. Eine erste Orientierung bietet eine Arbeitshilfe, die von der Ständigen Arbeitsgruppe Datenschutz-, Meldewesen-, IT-Recht des Verbandes der Diözesen Deutschlands im Juni 2009 erstellt wurde.
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Seelsorge und neue Medien -
agieren oder reagieren?
Die Menschen schauen fern, lesen Zeitungen und Zeitschriften, hören Radio, surfen im Internet, benutzen ein Handy zum Telefonieren. Multimediale Wirklichkeit heute. Wo bleibt da das Pfarrblatt? Kann eine Pfarrei überhaupt noch erfolgreich die Botschaft Gottes den Menschen näher bringen? Sie kann, wenn sie bestimmte Dinge beherzigt.
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Tipps für den Internetauftritt
Bildschirm und Maus statt Kanzel und Beichtstuhl?
Der Artikel plädiert dafür, verschiedene Wege für das eine Ziel zu nutzen, nämlich mit Menschen in Kontakt zu kommen und ihnen von Gott zu erzählen. Worauf Sie bei einem Internetauftritt achten sollten, das lesen Sie hier.
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Der Pfarrbrief als pastorales Schwergewicht
Die Ergebnisse der Würzburger Pfarrbriefuntersuchung als Impuls für jedes Pfarrbriefteam
In einer umfassenden Befragung fördert das Referat Öffentlichkeitsarbeit in der Pfarrgemeinde Zahlen, Daten und Fakten der Würzburger Pfarrbrieflandschaft zutage. Zugleich lesen sich die Kriterien des damit verbundenen Pfarrbriefwettbewerbes wie ein Herz-und Nierencheck für jeden Pfarrbrief.
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Öffentlichkeitsarbeit in den Pfarreien als Kernaufgabe
Beziehungen knüpfen und gestalten als christliche Herausforderung
Das Papier unterstützt mit seinen Orientierungshilfen all jene, die bereits in der Öffentlichkeitsarbeit tätig sind. Ebenso motiviert es, auch neue Initiativen in dieser Richtung zu starten.
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Pfarrbrief - mehr als nur Information
Grundlagenpapier zur Pfarrbriefarbeit gibt praxisnahe Tipps zum Konzept und Inhalt
Orientiert am Gemeindeverständnis des Zweiten Vatikanischen Konzils gilt es, den Pfarrbrief als "Runden Tisch" für die Meinungen der Gruppen in der Pfarrgemeinde und der einzelnen Gemeindemitglieder zu verstehen. Wie dies gelingt, beschreibt der Gesamttext ausführlich und praxisnah.
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Arbeit muss nicht immer schwer sein
Öffentlichkeits-Arbeit und Pfarrbrief-Arbeit sind ohne Zweifel Arbeit!
Die 10 Tipps helfen Ihnen, Ihren Pfarrbrief einfacher, effektiver und zielgenauer zu planen und zu machen.
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Pfarrbriefe: Chance für Pastoral und Publizistik
Weihbischof Friedrich Ostermann zum Start von www.pfarrbriefservice.de
Der Pfarrbrief ersetzt nicht die Kirchenzeitung, aber er durchbricht die Anonymität der näheren Lebensbereiche, die auch immer anonymer werden. Deshalb bitte ich jede Gemeinde in Deutschland, ob in Kooperationen oder in eigener Initiative, eine Pfarrbriefredaktion - und ist sie mit noch so einfachen Mitteln ausgestattet - einzurichten." Mit diesem persönlichen Plädoyer wirbt Ostermann für die Weiterentwicklung des Pfarrbriefes als Kommunikationsmedium in der Gemeinde.
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Pressetext zur Eröffnung des diözesanübergreifenden Internetangebots für Pfarrbriefredaktionen
www.pfarrbriefservice.de
Unter der Adresse www.pfarrbriefservice.de werden Angebote und Möglichkeiten rund um den Pfarrbrief gebündelt. Weihbischof Friedrich Ostermann, Vorsitzender der Publizistischen Kommission der Deutschen Bischofskonferenz, öffnet mit einem Klick dieses neue Internetportal. Es steht ab sofort den Tausenden von Pfarrbriefmacherinnen und -machern im deutschsprachigen Raum kostenlos zur Verfügung.
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Den Pfarrbrief als Medium ernst nehmen
Internetportal www.pfarrbriefservice.de bietet Hilfen an
Münster (KNA) Ein "Schwergewicht kirchlicher Medienarbeit" nannte Medienbischof Friedrich Ostermann die in den meisten deutschen Gemeinden von ehrenamtlichen Mitarbeitern erarbeiteten Pfarrbriefe.
(zum Text)











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