Witze für August 2018

St. Benno-Verlag, Leipzig
15.05.2018 - 06:00

Scheinheilig

Bei der Religiösen Kinderwoche sollen die Kinder auch richtiges Verhalten im normalen Leben lernen. Daher werden sie an jedem zweiten Tag angehalten, vor dem Mittagessen leise für sich ein Tischgebet zu sprechen. Fragt der Hubert die Monika danach: „Wie weit zählst du denn beim Tischgebet?“ Monika antwortet: „Bis 25. Aber die Uschi, die zählt bis 35. Das finde ich scheinheilig.“

Rheinischer Altadel

Beim Kaffeekränzchen in Köln brüstet sich Müllermeisterin Krause: „Unsere Vorfahren haben das Mehl für die fünf Brote, die Jesus vermehrt hat, gemahlen.“ Trumpft Frau Maier auf: „Meine Vorfahren haben die Posaunen entwickelt, mit denen die Israeliten die Mauern von Jericho zum Einsturz brachten.“ Unschlagbar jedoch erklärt Frau Schmitz: „Eva, die Mutter von Kain und Abel, ist eine geborene Schmitz.“

Zusammenspiel

Herr Weber sorgt zwar treu für seine Familie, aber es zieht ihn allzu oft in die Eckkneipe. Mit einem gehörigen Rausch kehrt er dann zurück. Das nervt die gute Frau Weber. Als er wieder einmal spätabends angewankt kommt, ruft sie ihm zu: „Hab ich ein Kreuz mit dir!“ Gut gelaunt antwortet er: „Und ich eine Fahne. Komm, wir machen eine Prozession!“

Quelle: Das neue Hausbuch des christlichen Humors. Witze & Anekdoten. St. Benno-Verlag, Leipzig. ISBN 978-3-7462-4655-0, www.st-benno.de. In: Pfarrbriefservice.de

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Text: St. Benno-Verlag, Leipzig
In: Pfarrbriefservice.de