Keine Wunder - oder doch?

In den Kleinen Christlichen Gemeinschaften (KCG) auch in Afrika und Asien wird nur mit Wasser gekocht. Es gibt Höhen und Tiefen, aktivere Gruppen und „lahme". Und auch die ersten Erfahrungen mit KCG in Deutschland - so positiv sie sind - zeigen, dass hier keine „Wunder" geschehen. Das Idealbild der Kleinen Christlichen Gemeinschaft wird in der Realität ebenso wenig erreicht wie das Idealbild von Kirche zu irgendeiner Zeit der Kirchengeschichte.

Und doch hat die Kirche in Asien durch diesen pastoralen Ansatz einen enormen Aufbruch erlebt, gerade da, wo es an hauptamtlichem Personal mangelte, und wo Geld knapp war. Es hat Menschen in Gang gebracht, hat sie dazu gebracht, ihren Glauben tiefer zu leben und in ihren Alltag umzusetzen, auf andere Menschen zuzugehen und so missionarisch und evangelisierend zu sein. Die Zahl der Aktiven in den Gemeinden, der Gottesdienstbesucher am Sonntag und der Menschen, die sich sozial in ihrem Umfeld engagieren, wuchs ... Doch ein Wunder?

Dieter Tewes
Ausschnitt aus Artikel: Damit Kirche vor Ort lebendig bleibt. Kleine Christliche Gemeinschaften im Gemeindeverbund.

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Das Schwerpunktthema für September 2012

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Text: Dieter Tewes
In: Pfarrbriefservice.de